Altdorf

  • „Politik erfordert Mut zum Handeln“

    SPD-Generalsekretärin Müller bei Neuwahlen der Altdorfer Parteifreunde

    Die neue Vorstandschaft des SPD-Ortsvereins (ohne den terminlich verhinderten Michael Kapfhammer) mit der neuen SPD-Generalsekretärin Ruth Müller. (Foto: Josef Sehofer)Die neue Vorstandschaft des SPD-Ortsvereins (ohne den terminlich verhinderten Michael Kapfhammer) mit der neuen SPD-Generalsekretärin Ruth Müller. (Foto: Josef Sehofer)
    Die Altdorfer SPD vertraut weiterhin im Wesentlichen seiner bewährten Vorstandschaft. So wurde Hans Wagner als Vorsitzender bestätigt, seine beiden Vertreter sind Hans Seidl und Georg Wild. Überraschend kommt nun Christel Engelhard für den plötzlich verstorbenen Hans Sarcher wieder in den Kreistag. „Ein solches Nachrücken habe ich mir nicht gewünscht“, erklärte die vom Tod des Vilsbiburgers sichtlich betroffene Kommunalpolitikerin.
    Einen Antrittsbesuch als bayerische SPD-Generalsekretärin stattete die Landtagsabgeordneten Ruth Müller ihren Altdorfer Parteifreunden im Restaurant „Archegono“ ab. Dabei skizzierte sie auch einige politische Themen und Aufgaben. „Auch als Generalsekretärin werde ich die Ortsvereine nicht vergessen“, versprach die Landespolitikerin. Und weiter führte sie aus: „Ich habe das neue Amt nicht angestrebt, mich aber in der Pflicht gesehen“. Die Generalsekretärin ist davon überzeugt, dass das neue Amt ihr auch spannende Herausforderungen bringen wird.
  • Baudenkmal mit 320-jähriger Geschichte

    Der Bezirk Niederbayern verleiht Sebastian Stanglmaier den Denkmalpreis 2021 für die vorbildliche Instandsetzung der Klingsölde in Altdorf

    v.l.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Maximilian Graf und Sebastian Stanglmaier, Bauherren der instandgesetzten Klingsölde, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl, und Bezirksheimatpfleger Dr. Maximilian Seefelder. (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)v.l.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Maximilian Graf und Sebastian Stanglmaier, Bauherren der instandgesetzten Klingsölde, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl, und Bezirksheimatpfleger Dr. Maximilian Seefelder. (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)
    1695 wurde der Blockbau der Klingsölde in Altdorf erbaut. Mit seinem Frackdach und dem zweiseitig umlaufenden Schrot (Balkon) gehört das Gebäude zu den eigenwilligsten und selten erhaltenen Beispielen der Bauernhausarchitektur im Landshuter Raum. Dass dieses Baudenkmal erhalten bleibt, ist der gelungenen Instandsetzung von Sebastian Stanglmaier, erster Bürgermeister der Marktgemeinde Altdorf, zu verdanken. Dafür wurde ihm am Sonntag, 12. September, der Denkmalpreis des Bezirks Niederbayern verliehen.
    Zur Preisverleihung im Altdorfer Bürgersaal begrüßte Bezirkstagsvizepräsident und Vorsitzender des Kultur-, Jugend- und Sportausschusses Dr. Thomas Pröckl. Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich dankte für das außerordentliche denkmalpflegerische Engagement und übergab die mit 7.500 Euro dotierte Auszeichnung mit einer Glasskulptur, einem gläsernen Panther. Die stellvertretende Bürgermeisterin Maria Hohenester betonte in ihrem Grußwort, dass die Bauherren Sebastian Stanglmaier und Maximilian Graf mit der Instandsetzung der Klingsölde der Marktgemeinde ein Stück Heimat erhalten hätten.
  • Denkmalpreis 2021 des Bezirks Niederbayern geht in den Landkreis Landshut

    Sebastian Stanglmaier erhält Auszeichnung für die vorbildliche Instandsetzung der Klingsölde in Altdorf

    Die Klingsölde in Altdorf bei Landshut wird mit dem Denkmalpreis des Bezirks Niederbayern ausgezeichnet (Foto: Bezirk Niederbayern/Bäter)Die Klingsölde in Altdorf bei Landshut wird mit dem Denkmalpreis des Bezirks Niederbayern ausgezeichnet (Foto: Bezirk Niederbayern/Bäter)
    Seit 2002 zeichnet der Bezirk Niederbayern Denkmaleigentümer für herausragende Leistungen bei der Erhaltung ihres Baudenkmals mit dem Denkmalpreis aus. Auf die mit 7.500 Euro dotierte Auszeichnung kann sich Sebastian Stanglmaier, 1. Bürgermeister der Marktgemeinde Altdorf, für die vorbildliche Instandsetzung der Klingsölde freuen. Der Beschluss wurde in der Sitzung des Kultur-, Jugend- und Sportausschusses am 29.07.2021 unter dem Vorsitz von Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl gefasst. Das Gremium folgte damit dem Vorschlag des Kulturreferats, für das Leitender Kulturdirektor und Bezirksheimatpfleger Dr. Maximilian Seefelder verantwortlich zeichnet.
  • Energiewende vor Ort vorantreiben

    Grüner Landtagskandidat Hunger und SPD-Abgeordnete Müller besuchen Bayernwerk

    (Foto: SPD-Niederbayern)(Foto: SPD-Niederbayern)Im Zeichen der dringend notwendigen Energiewende und des ausbaufähigen Netzes in Bayern waren der Grüne Landtagskandidat Johannes Hunger und die SPD-Landtagsabgeordnete und Generalsekretärin Ruth Müller auf einen „energiepolitischen Kaffee“ im Bayernwerk Altdorf eingeladen. Die beiden Politiker*innen setzen damit ein starkes Zeichen für eine zukunftsweisende Energiepolitik und unterstreichen die Versäumnisse der bayerischen CSU-Regierung im Netzausbau.
    Vor Ort erörterten Hunger und Müller, MdL mit Gudrun Alt, Geschäftsführerin Bayernwerk Netz GmbH, Peter Ketterl, Regionalleiter Ostbayern und Michael Kollmeder, Kundencenter-Leiter Altdorf die bestehenden Herausforderungen und Chancen, die sich im Rahmen der Energiewende ergeben. Erneuerbare Energien wie Sonne, Wind und Wasser bieten eine nachhaltige und klimafreundliche Alternative zu fossilen Brennstoffen.
  • Hans Wagner bleibt SPD-Vorsitzender

    Neuwahl bei den Sozialdemokraten – Kommunalgeschehen durchleuchtet

    Die neugewählte Vorstandschaft des SPD-Ortsvereins mit MdL Ruth Müller und dem SPD-Bundestagskandidaten Vincent Hogenkamp (Foto: SPD-Altdorf)Die neugewählte Vorstandschaft des SPD-Ortsvereins mit MdL Ruth Müller und dem SPD-Bundestagskandidaten Vincent Hogenkamp (Foto: SPD-Altdorf)
    Altdorf: Vorsitzender des SPD-Ortsvereins bleibt Hans Wagner. Bei der turnusgemäß fälligen Neuwahl stellten sich fast alle bisherigen Vorstandsmitglieder zur Wiederwahl. Zuvor hatte der Vorsitzende das örtliche Geschehen analysiert und hierbei den Bürgermeister dazu aufgerufen, seine Wahlversprechen zügig umsetzen und weniger eine „Symbol-Politik“ wie durch das angestrebte Bürgerbegehren über die Altdorfer „Klima-Neutralität“ betreiben zu wollen. „Altdorf braucht beispielsweise mehr Hochwasserschutz und Verbesserungen im teils überlasteten Kanalnetz“. Diese Versammlung in der Gstaudacher Gaststätte Huber eröffnete Hans Wagner mit seinem Rechenschaftsbericht. „Unter der Corona-Pandemie haben auch die Vereinsarbeit und die Kommunalpolitik gelitten“. Ungeachtet dessen sieht aber der Vorsitzende gute Chancen, vor Ort die Menschen für die SPD-Politik begeistern zu können. „Die berechtigte Sorge um das Klima darf keinesfalls dazu führen, dass sich mit einer Verteuerung des CO2-Preises viele Bürger auf reale Einkommensrückgänge und damit auf einen niedrigeren Lebensstandard einstellen müssen“, mahnte Hans Wagner. Deshalb erteilte er der Politik der „Grünen“ eine klare Absage, die viele Menschen unerträglich belasten und auch deutsche Wettbewerbsfähigkeit gefährden würde. Einen Bericht über zufriedenstellende Vereinsfinanzen 2020 konnte Alexander Tratzky unterbreiten. Für seine gewissenhafte Kassenführung erhielt er viel Lob.
  • Integration durch Bildung, Gartenarbeit und Freizeitaktivitäten

    Fraktionsvorsitzende der Landkreis-SPD spenden an Nachbarschaftstreff DOM

    v.l.: PeterForstner, IreneMartens, RuthMüller, DanielaFerber sowie Sidorova Spilker (Foto: SPD-Niederbayern)v.l.: PeterForstner, IreneMartens, RuthMüller, DanielaFerber sowie Sidorova Spilker (Foto: SPD-Niederbayern)
    Der „Tag der Nachbarschaft“ wird deutschlandweit am kommenden Wochenende begangen, um daran zu erinnern, wie wichtig Begegnungen im persönlichen Umfeld sind und damit der soziale Zusammenhalt gestärkt wird. Eine wichtige Rolle übernehmen mittlerweile Nachbarschaftshilfen und Vereine, die Nachbarschaftstreffen ehrenamtlich organisieren. Eine der ältesten Einrichtungen in der Region Landshut ist der Nachbarschaftstreff DOM, ein Stadtteilprojekt in Trägerschaft des Vereins DOM e. V., der 2006 von Zuwanderern aus Osteuropa als Migrantenselbstorganisation gegründet wurde.
    Seit zehn Jahren gibt es die Einrichtung als sozialen Begegnungsraum in Landshut-Nord – Altdorf und wird von Mascha Sidorova-Spilker betreut. Die Finanzierung des Projekts läuft über die kommunale Förderung durch Stadt und Landkreis Landshut sowie den Markt Altdorf.
  • Nadine Steiger aus Altdorf begleitete Ruth Müller für drei Tage

    „Es war sehr spannend, so direkte Einblicke in den Alltag der Abgeordneten bekommen. Es steckt viel Arbeit dahinter, viele und lange Sitzungen konnten wir miterleben. So ging das Plenum am Mittwoch bis nach 23 Uhr.“sagt Nadine Steiger (20, KLJB Altdorf, Landkreis Landshut). Sie konnte als Teilnehmerin beim Projekt „Landtag live“ der Kolpingjugend und KLJB (Katholische Landjugendbewegung) Bayern drei Sitzungstage MdL Ruth Müller (SPD) begleiten.
    Nadine Steiger von der KLJB Altdorf mit Ruth Müller, MdL und Florian von Brunn, Vorsitzender der BayernSPD und der BayernSPD-Landtagsfraktion. (Foto: SPD-Niederbayern)Nadine Steiger von der KLJB Altdorf mit Ruth Müller, MdL und Florian von Brunn, Vorsitzender der BayernSPD und der BayernSPD-Landtagsfraktion. (Foto: SPD-Niederbayern)Vom 11. bis 13. Oktober begleiteten 14 junge Erwachsene aus den Jugendverbänden 14 Landtagsabgeordnete aus fünf Fraktionen bei ihrer Arbeit und bekamen besonders nahe Einblicke in die Landespolitik. Sie erlebten hautnah, wie Landespolitik in Bayern gemacht wird und wie der Alltag der Politik aussieht.
    MdL Ruth Müller aus Pfeffenhausen freute sich sehr über den Austausch mit Nadine Steiger, der sie spontan sogar zeitweise ihren Instagram-Account für passende Foto-Eindrücke überließ: „Jch finde es einfach wichtig, dass wir als Abgeordnete im Gespräch mit der Jugend bleiben und uns transparent darstellen. Für mich sind es im Kontakt mit Nadine Steiger dann auch Jugenderinnerungen, weil ich ja selbst in der KLJB aktiv war und mich darum sehr über das Projekt Landtag live freue!“
    Landtagspräsidentin Ilse Aigner, MdL, begrüßte die Teilnehmenden am Mittwoch bei einem persönlichen Gespräch. Sie konnte zahlreiche Fragen beantworten und freute sich über das einzigartige Projekt: „Es braucht wirklich den Kontakt zur Jugend und den Jugendverbänden im Landtag!“
    Kolpingjugend Bayern und Katholischen Landjugendbewegung (KLJB) bieten „Landtag live“ schon seit 2003 alle zwei Jahre in Zusammenarbeit mit dem Landtagsamt an. Es wird begleitet von politischer Bildung in der Vor- und Nachbereitung für die jungen Menschen aus den beiden Jugendverbänden. Ziel ist es, die Faszination an der „großen Politik“ zu wecken, im direkten Kontakt zur Landespolitik. Berührungsängste der jungen Menschen zur Politik und den Parteien werden abgebaut, denn sie sind die Verantwortlichen von morgen.
    Den jungen Menschen soll Einblick gewährt werden in die Bürotätigkeiten eines Abgeordneten, wo Anfragen gelesen, Reden vorbereitet, Gesetzesinitiativen bedacht und politische Konzepte verfasst werden. In einem Rahmenprogramm wurden die interessierten jungen Leute auf die drei Tage mit den Abgeordneten gut vorbereitet: Schon am Montag wurden im Sozialministerium begrüßt und über das Verhältnis von Staatsregierung und Landtag informiert. Sie diskutierten über Lobbyarbeit im Landtag mit Matthias Borst (Bayerischer Bauernverband), Bettina Nickel (kommissarische Leiterin im Katholischen Büro Bayern) und Willi Breher (Kolpingwerk Bayern). Nicht zuletzt gewährten ihnen Landtagskorrespondent Christian Deutschländer (Münchner Merkur) und Julian von Lövis (BR-Landtagsredaktion) spannende Einblicke in ihre tägliche Arbeit, Politik in Medien verständlich darzustellen und die demokratische Meinungsbildung zu fördern.
     
     
    Thomas Gärtner
    Referent des Abgeordnetenbüros Ruth Müller, MdL
    Nikolastraße 49
    84034 Landshut
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  • SPD Altdorf ehrt langjährige Mitglieder

    Die Geehrten mit ihren Urkunden v.l.: MGR Hans Seidl, Josef Holler, Silvia Steiger, Ortsvereinsvorsitzender Hans Wagner und MdL Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)Die Geehrten mit ihren Urkunden v.l.: MGR Hans Seidl, Josef Holler, Silvia Steiger, Ortsvereinsvorsitzender Hans Wagner und MdL Ruth Müller (Foto: SPD-Niederbayern)
    Der SPD Ortsverein Altdorf traf sich im Klosterbräustüberl in Furth, um langjährige Mitglieder zu ehren. Der Vorsitzende Hans Wagner dankte Silvia Steiger und Martina Scheidhammer für 25 Jahre Treue zur Sozialdemokratie. Für 50 Jahre SPD-Mitgliedschaft wurde Josef Holler geehrt, wobei Marktgemeinderat Hans Seidl nicht unerwähnt ließ, dass Josef als ein von Willy Brandt geprägtes Parteimitglied sich immer intensiv in die inhaltlichen Debatten der SPD einbrachte.
    In ihrem Grußwort ging die stellvertretende Fraktionsvorsitzende der BayernSPD-Landtagsfraktion und Kreisvorsitzende Ruth Müller, MdL auf die jüngsten Vorstöße der CSU und der Freien Wähler zu einer Laufzeitverlängerung der Kernkraftwerke ein. "Die Atomkraft ist nicht nur die teuerste, sondern vor allem die gefährlichste Form der Stromerzeugung", stellte Müller fest und erinnerte an die Reaktorunfälle von Harrisburg, Tschernobyl und Fukushima. Eine Verlängerung der Laufzeit der Atomkraftwerke sei auch deshalb nicht praktikabel, da für einen Weiterbetrieb neue Brennstäbe notwendig seien und das Uran dafür aus Kasachstan und Russland komme. "Unabhängigkeit von fossilen Energieträgern und anderen Staaten erreichen wir nur mit erneuerbaren Energien". Und dafür müsse man in den Ausbau der Photovoltaik investieren, die Geothermie- und Erdwärmenutzung in Bayern ausbauen und die unsinnige 10-h-Regelung bei der Windkraft abschaffen. Davon profitieren am Ende auch die Menschen, wenn sie an den erneuerbaren Energien Anteil haben und damit die Energieversorgung bezahlbar bleibt."
     
     
    Thomas Gärtner
    Referent des Abgeordnetenbüros Ruth Müller, MdL
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