Alarm

  • Anpassung des regelmäßigen Sirenen-Probealarms der Freiwilligen Feuerwehren im Landkreis Kelheim

    Durch eine einheitliche Anpassung im Leitstellenbereich Landshut gibt es Änderungen beim regelmäßigen Sirenen-Probealarm für die Feuerwehren im Landkreis Kelheim.
    Logo Landkreis Kelheim (Grafik: Landratsamt Kelheim)Ab Samstag, den 4. Mai 2024 erfolgt dieser im vierwöchigen anstatt wie bisher achtwöchigen Turnus. Die Integrierte Leitstelle Landshut löst diesen künftig für alle Freiwilligen Feuerwehren gleichzeitig jeden ersten Samstag im Monat um 11:30 Uhr aus.
    Bis zur vollständigen Umstellung auf die digitale Alarmierung nimmt die Auslösung der einzelnen Sirenenstandorte bis zu 25 Minuten in Anspruch. Mit dieser Anpassung wird auch der wöchentliche stille Probealarm für die Funkmeldeempfänger sowie die Pager der Freiwilligen und Werkfeuerwehren auf 11:30 Uhr geändert. Handelt es sich bei dem Samstag um einen Feiertag, wird wie bisher auf den Probealarm verzichtet.
    Der regelmäßige Sirenen-Probealarm dient der Überprüfung der Sirenenanlagen. Ziel ist es, technische Defekte oder eine schlechte Wahrnehmung zeitnah zu erkennen und dadurch die Alarmierung der Feuerwehren zu jeder Zeit sicherzustellen.
     
    Margarita Limmer
    Pressestelle
    Landratsamt Kelheim
  • Die Sirene heult – was bedeutet das?

    Bundesweiter Warntag am 8. Dezember

    v.l.: Landrat Martin Neumeyer, Nikolaus Höfler (Kreisbrandrat), Stefan Lanzl (Kommandant FF Offenstetten) (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)v.l.: Landrat Martin Neumeyer, Nikolaus Höfler (Kreisbrandrat), Stefan Lanzl (Kommandant FF Offenstetten) (Foto: Lukas Sendtner/Landratsamt Kelheim)
    Der Landkreis Kelheim beteiligt sich am bundesweiten Warntag am Donnerstag, den 8. Dezember. An diesem Aktionstag erproben Bund und Länder in einer gemeinsamen Übung ihre Warnmittel.
    Im Rahmen der Probewarnung werden ab 11 Uhr Informationen an die Medienanstalten und an die bekannten Warn-Apps geschickt. Im Landkreis Kelheim steht vor allem der Sirenenprobealarm im Fokus.
    • Am Probealarm beteiligt sich der gesamte Landkreis ohne die Gemeinden Wildenberg und Kirchdorf sowie ohne den Markt Rohr, da deren Sirenen derzeit nicht über die notwendigen technischen Voraussetzungen verfügen. Eine Modernisierung der Anlagen liegt im Verantwortungsbereich der jeweiligen Gemeinde.
    • In Riedenburg wird der Probealarm nur in der Stadt selbst und in den Ortsteilen Baiersdorf, Deising, Flügelsberg, Haidhof, Prunn und Ried ausgelöst.
    Wichtig ist es Landrat Martin Neumeyer und Kreisbrandrat Nikolaus Höfler, möglichst viele Menschen zu erreichen. Deshalb wurden bereits im Vorfeld Info-Flyer über die möglichen Sirenenheultöne verteilt – unter anderem an die Schulen im Landkreis. Landrat und Kreisbrandrat möchten die Bürgerinnen und Bürger informieren, was der im ländlichen Raum noch häufig verwendete Sirenenheulton zu bedeuten hat.
    „Der am 8. Dezember zu hörende Sirenenheulton wird bei Großbränden, bei Unfällen in Betrieben, auf der Straße oder der Schiene, bei Hochwasserereignissen oder bei sonstigen Gefahren ausgelöst, bei denen eine Gefährdung der Bevölkerung nicht ausgeschlossen werden kann. Der Heulton soll die Bevölkerung veranlassen, ihre Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten.“
    Nikolaus Höfler, Kreisbrandrat
    Hintergrund: Bundesweiter Warntag am 8. Dezember
    Mit Hilfe des Warntags werden die technischen Abläufe im Fall einer Warnung und auch die Warnmittel selbst auf ihre Funktion und auf mögliche Schwachstellen hin überprüft. Im Nachgang werden von den Verantwortlichen gegebenenfalls Verbesserungen vorgenommen und so das System der Bevölkerungswarnung sicherer gemacht.
    Der bundesweite Warntag dient dem Ziel, die Menschen über die Warnung der Bevölkerung zu informieren und sie damit für Warnungen zu sensibilisieren.
     
    Lukas Sendtner
    Stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
  • Landesweit einheitlicher Sirenenprobealarm am 9. März, 11:00 Uhr

    Am kommenden Donnerstag (9. März 2023) findet der landesweit einheitliche Sirenenprobealarm statt.

    Landkreislogo 50 Jahre (Grafik: Landratsamt Kelheim)Der Probealarm soll dazu dienen, die Funktionsfähigkeit des Sirenenwarnsystems zu überprüfen und die Bevölkerung auf die Bedeutung des Sirenensignals hinzuweisen. Der einminütige Heulton wird um 11 Uhr ausgelöst.
    • Am Probealarm beteiligt sich der gesamte Landkreis ohne die Gemeinden Wildenberg und Kirchdorf sowie ohne den Markt Rohr, da deren Sirenen derzeit nicht über die notwendigen technischen Voraussetzungen verfügen. Eine Modernisierung der Anlagen liegt im Verantwortungsbereich der jeweiligen Gemeinde.
    • In Riedenburg wird der Probealarm nur in der Stadt selbst und in den Ortsteilen Baiersdorf, Deising, Flügelsberg, Haidhof, Prunn und Ried ausgelöst.
     
    Als zusätzliches Warnmittel wird die Warn-App NINA ausgelöst.
    Der am 9. März zu hörende Sirenenheulton wird ausgelöst bei Großbränden, bei Unfällen in Betrieben, auf der Straße oder der Schiene, bei Hochwasserereignissen oder bei schwerwiegenden Gefahren, bei denen eine Gefährdung der Bevölkerung nicht ausgeschlossen werden kann. Der Heulton soll die Bevölkerung veranlassen, ihre Rundfunkgeräte einzuschalten und auf Durchsagen zu achten. Da es sich um eine Probealarmierung handelt, werden am 9. März keine Rundfunkdurchsagen zu hören sein.
     
     
     
    Lukas Sendtner
    Stellvertretender Stabsstellenleiter
    Pressesprecher
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