Aktionstag

  • Aktionstag in Arrach

    Verkehrssicherheitstag des ACE und der Verkehrswacht trotzt der Hitze

    ACE-Vorsitzender Stefan Heimlich (Mitte) und der bayerische Regionalvorsitzende Markus Retsch (3. von rechts) freuten sich über das Interesse am Thema Verkehrssicherheit (Foto: Privat)CE-Vorsitzender Stefan Heimlich (Mitte) und der bayerische Regionalvorsitzende Markus Retsch (3. von rechts) freuten sich über das Interesse am Thema Verkehrssicherheit (Foto: Privat)
    – Voller Einsatz für die Verkehrssicherheit – und das bei weit über 30 Grad. Das konnte man am Samstag, 15. Juli, im Seepark Arrach im Landkreis Cham erleben. Beim gemeinsamen Verkehrssicherheitstag des ACE und der Gebietsverkehrswacht Kötztinger Land gab es jede Menge Attraktionen zu Bestaunen. Zwischen 10 und 16 Uhr hatten die Feuerwehr, die Polizei und das THW ihre Fahrzeuge im Seepark positioniert. Die Rettungshundestaffel des BRK aus Cham zeigte, wie die Suche nach Vermissten abläuft. Die Ausbildung der Hunde ist dabei sehr aufwändig – und auch die Hundeführer müssen jede Menge lernen. Ein Drogenspürhund von der Diensthundeschule Herzogau (Waldmünchen) zeigte, dass auch kleinste Mengen an unerlaubten Substanzen seiner Nase nicht verborgen bleiben.
  • Bezirksklinikum Mainkofen - Girls und Boys Day

    28.04.2022: Girls und Boys willkommen

    Josef Pirkl, Stellv. Technischer Leiter (2.v.l.), Christine Windorfer, PDL, Stell. Pflegedirektor Hans Hartl (Mitte) und Johanna Brey (rechts) mit den Schnupperlehrlingen am Girls und Boys Day (Foto: BKM, Birgit Kölbl-Grantner)Josef Pirkl, Stellv. Technischer Leiter (2.v.l.), Christine Windorfer, PDL, Stell. Pflegedirektor Hans Hartl (Mitte) und Johanna Brey (rechts) mit den Schnupperlehrlingen am Girls und Boys Day (Foto: BKM, Birgit Kölbl-Grantner)
    Endlich, nach mittlerweile mehr als zwei Jahren Pandemie konnten am Donnerstag beim Girls und Boys Day wieder Schülerinnen und Schüler im Bezirksklinikum Mainkofen in die Berufswelt schnuppern. Wegen der Ungewissheiten der Corona-Pandemie konnte das Angebot erst zu einem relativ späten Zeitpunkt gemeldet werden. Umso mehr freuten sich die Verantwortlichen des Bezirksklinikums Mainkofen auf zwei Jungs als Teilnehmer beim Boys Day und ein Mädchen, die sich extra zum Schnuppern im technischen Bereich angemeldet hatte. Stellv. Pflegedirektor Hans-Peter Hartl begrüßte die drei „Schnupperlehrlinge“ sowie das Aktionsteam des Bezirksklinikums Mainkofen.
  • Bundesweiter Aktionstag „Alarmstufe Rot – Krankenhäuser in Not“

    Ilmtalkliniken beteiligen sich erneut an Protestaktion der Deutschen und der Bayerischen Krankenhausgesellschaft

    (Grafik: Deutsche Krankenhausgesellschaft)(Grafik: Deutsche Krankenhausgesellschaft)
    Mit dem bundesweiten Aktionstag am 20. September unter dem Titel „Alarmstufe Rot – Krankenhäuser in Not“ machen die Kliniken in ganz Deutschland wieder auf ihre verheerende wirtschaftliche Situation aufmerksam. Auch unsere Krankenhäuser in Pfaffenhofen und Mainburg sind durch die immensen inflationsbedingten Kostensteigerungen und eine fehlende Refinanzierung (in ihrem Fortbestand) bedroht und schließen sich deshalb dem Protest an ohne die Patientenversorgung zu vernachlässigen.
  • Die Welt steht Kopf!

    Welt-Alzheimertag am 21. September

    Dr. Peter Grein (Foto: Harald Heckl / ITK)Dr. Peter Grein (Foto: Harald Heckl / ITK)Übermorgen, am 21. September, ist Welt-Alzheimertag (WAT). In Deutschland steht der Tag in diesem Jahr unter dem Motto „Demenz – die Welt steht Kopf“. Für Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen ist es wichtig, dass sie trotz der Erkrankung akzeptiert werden und dazugehören. In
    Deutschland erkranken jährlich ca. 300.000 Menschen neu an einer Demenz. Ungefähr 60 Prozent davon haben eine Demenz vom Typ Alzheimer.
    Insgesamt leben heute bei uns etwa 1,8 Millionen Menschen mit dieser Erkrankung. Etwa zwei Drittel davon werden in der häuslichen Umgebung von Angehörigen betreut und gepflegt. Die Zahl der Demenzerkrankten wird bis 2050 auf 2,4 bis 2,8 Millionen steigen, sofern kein Durchbruch in Prävention und Therapie gelingt.
  • Erster Aktionstag des Bezirks kam sehr gut an

    Gesundheitsminister Klaus Holetschek eröffnete ihn mit Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich

    v.l.: Stefan Singer vom Baureferat des Bezirks Niederbayern erläuterte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl und Gesundheitsminister Klaus Holetschek das Modell der Neugestaltung des Bezirkskrankenhauses Passau. (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)v.l.: Stefan Singer vom Baureferat des Bezirks Niederbayern erläuterte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl und Gesundheitsminister Klaus Holetschek das Modell der Neugestaltung des Bezirkskrankenhauses Passau. (Foto: Bezirk Niederbayern, Bäter)
    Das Thema Pflege kann auch ganz bunt sein, richtig fröhlich und sehr informativ. Das hat der Bezirk Niederbayern bei einem großen Pflegetag am Samstag in Landshut bewiesen. Schlau machen konnten sich die zahlreichen Besucher auf dem Gelände der Sozialverwaltung des Bezirks in Landshut zu den verschiedensten Aspekten und Facetten beim Themenbereich Soziales – und sie nutzten diese Angebote rege. Bei aller Sachinformation kam auch die Unterhaltung nicht zu kurz. Der heimliche Star des Tages war Pflegeroboter Pepper, den die Technische Hochschule Deggendorf vorführte. Diese beteiligte sich ebenso wie die Hochschule Landshut und einer Vielzahl von weiteren Partnern am Aktionstag und machten ihn zu einer gelungenen Veranstaltung für diejenigen, die vorbeischauten, aber auch für die Organisatoren.
  • Gemeinsamer Präventions- und Kontrolltag der Polizeiinspektion Regensburg Süd mit der Stadt Regensburg zur Sicherheit im Radverkehr

    Die Polizeiinspektion Regensburg Süd führt am Mittwoch, 11.10.2023, einen Aktionstag zur Steigerung der Sicherheit im Radverkehr durch

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto) Neben den Unterstützungskräften des Einsatzzuges Regensburg und der Sicherheitswacht werden auch der Kommunale Ordnungsservice (KOS) sowie der Verkehrsüberwachungsdienst (VÜD) der Stadt Regensburg an den Kontrollen beteiligt sein.
    Im Jahr 2022 kam es im Stadtgebiet Regensburg zu 468 Verkehrsunfällen mit Radfahrerbeteiligung, wobei sich 432 Fahrradfahrer verletzten. Damit war in etwa jede zweite im Straßenverkehr verletzte Person eine Radfahrerin oder ein Radfahrer. Bei etwa einem Drittel dieser Unfälle stürzten die Zweiradfahrer ohne Fremdeinwirkung. Bei einem weiteren Drittel wurde die Unfallursache durch den Radfahrer gesetzt.
  • Kelheimer Frauenlauf mit Gesundheitstag am 29. April 2023:

    Anmeldung ab sofort möglich

    Landkreislogo 50 Jahre (Grafik: Landratsamt Kelheim)Das Zentrum für Chancengleichheit des Landratsamtes organisiert in diesem Jahr wieder den Kelheimer Frauenlauf und wird zusätzlich nachmittags einen Gesundheitstag anbieten. Der Aktionstag findet am 29. April im Stadion am Rennweg statt. Zusammen mit der Gesundheitsregionplus sind alle Frauen durch außergewöhnliche Aussteller, interessante Infostand-Betreiber und Anbieter einer sportlichen Aktion eingeladen, dem inneren Schweinehund zu trotzen.
  • Kontrolltag Licht und Sicht

    Regensburg: Die Polizeiinspektion Regensburg Süd führte am Montag, 04.12.2023 einen Kontrolltag zur Steigerung der Sicherheit von Radfahrern unter dem Motto „Licht & Sicht“ durch

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Die deutliche visuelle Erkennbarkeit von Fahrradfahrern ist in Bezug auf ihre Sicherheit im Straßenverkehr mit Abstand am wichtigsten. Sowohl das eigene Sehen, als auch das gesehen werden von anderen Verkehrsteilnehmern ist Grundvoraussetzung für eine sichere Teilnahme am Straßenverkehr. Vor allem in der dunklen Jahreszeit im Herbst und Winter erhöht sich die Bedeutung der visuellen Wahrnehmung nochmals aufgrund der verschlechterten Sicht durch Dämmerung, Nebel sowie Niederschlag.
    Deshalb führte die Polizeiinspektion Regensburg Süd am Montagmorgen, sowie am Abend mit Unterstützung des Einsatzzuges Regensburg verstärkt Kontrollen durch. Aufgrund der schlechten Wetterverhältnisse hielt sich das Verkehrsaufkommen der Radfahrer jedoch in Grenzen. Trotzdem konnten insgesamt 60 Verkehrsteilnehmer kontrolliert werden. Ein besonderes Augenmerk fiel auch auf die Durchführung von Präventionsgesprächen, um auf eine bessere Wahrnehmbarkeit aufmerksam zu machen. In 38 Fällen musste eine kostenpflichtige Verwarnung ausgesprochen werden, überwiegend aufgrund fehlender Beleuchtung.
     
     
     
    Kerstin Stolze
    Polizeihauptmeisterin
    Polizeiinspektion Regensburg Süd
    Lage-, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Landesweite Aktionstage zur Überwachung der Gurtanlege- und Kindersicherungspflicht – damit das Schuljahr sicher startet!

    OBERPFALZ: Die Polizei in der Oberpfalz legt in der nächsten Woche ein besonderes Augenmerk auf die Sicherheit im Straßenverkehr

    Vorab warnt die Polizei und appelliert an Eltern und Kinder. Insbesondere an Schulen und auf Schulwegen werden die Polizeibeamten präsent sein.
    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Zum Beginn des neuen Schuljahres finden die landesweiten Aktionstage „Überwachung der Gurtanlege- und Kindersicherungspflicht“ von 12.-15. September auch in der Oberpfalz statt. Mit kommendem Dienstag, 12. September 2023, enden die Sommerferien in Bayern und ein neues Schuljahr beginnt. Die erste Schulwoche nutzen wir, um auf die Gefahren aufmerksam zu machen, die entstehen, wenn der Sicherheitsgurt nicht angelegt oder die Kindersicherungseinrichtung unpassend gewählt, falsch oder gar nicht benutzt wird.
    Achten Sie auch auf kurzen Strecken darauf, Gurte oder Kindersitze korrekt zu benutzen. Ein nicht angelegter Sicherheitsgurt stellt bei einem Verkehrsunfall für Erwachsene und Kinder eine tödliche Gefahr dar. Das Fehlen eines notwendigen Kindersitzes kann, aufgrund zu geringer Körpergröße des Kindes, auch bei einem angelegten Sicherheitsgurt zu erheblichen Verletzungen führen. Als Fahrzeugführerin oder Fahrzeugführer tragen Sie die Verantwortung für die Sicherung Ihrer kleinen Passagiere.
    In der Oberpfalz kamen im vergangenen Jahr 21 Menschen in Autos ums Leben. Drei dieser Menschen trugen nicht den erforderlichen Sicherheitsgurt. Auch in diesem Jahr gab es bereits zwei Verkehrstote, die bei einem Verkehrsunfall nicht angegurtet waren. Im übrigen Bayern kam ein Kind ums Leben, das ungesichert in einem Auto mitfuhr.
    Wir wollen deswegen appellieren, Sicherheitsgurte anzulegen und auf die korrekte Benutzung der Kindersitze zu achten.
    • Seien Sie ein gutes Beispiel und legen Sie den Sicherheitsgurt immer an – auch auf kurzen Strecken.
    • Befördern Sie ihr Kind, das jünger als 12 Jahre oder kleiner als 1,50 Meter groß ist, immer in einem Kindersitz!
    • Wählen Sie den Kindersitz passend zum Gewicht Ihres Kindes und bestehen Sie darauf, den Gurt immer zu schließen.
    Weitere Informationen erhalten Sie hier:
    Die Bayerische Polizei - Sicherung von Kindern in Kraftfahrzeugen ( www.bayern.de )
    Die Polizei Oberpfalz wünscht allen Schülerinnen und Schülern einen guten Start in das neue Schuljahr!
     
     
     
    Claus Feldmeier
    Polizeioberkommissar
  • Präventions- und Kontrolltag der Polizeiinspektion Regensburg Süd zusammen mit der Stadt Regensburg zur Sicherheit im Radverkehr

    Die Polizeiinspektion Regensburg Süd führte am Mittwoch, 11.10.2023, einen Aktionstag zur Steigerung der Sicherheit im Radverkehr durch

    Polizei Oberpfalz (Symbolfoto)Neben den Unterstützungskräften des Einsatzzuges Regensburg und der Sicherheitswacht beteiligte sich auch der Kommunale Ordnungsservice (KOS) sowie der Verkehrsüberwachungsdienst (VÜD) der Stadt Regensburg an den Kontrollen.
    Anlass für den Radaktionstag war die Tatsache, dass die Unfälle mit Radfahrerbeteiligung in den letzten Jahren deutlich angestiegen waren, wobei sich ein Großteil der involvierten Fahrradfahrer verletzte.
    Der gemeinsame Aktionstag hatte das Ziel die Sicherheit im Radverkehr zu steigern und mehr Verständnis und Rücksicht zwischen den jeweiligen Verkehrsteilnehmern zu generieren. Deshalb wurden mit vielen angehaltenen Verkehrsteilnehmern Gespräche geführt und für mehr Miteinander im Straßenverkehr geworben. Gerade die Radfahrer müssen sich darüber bewusst sein, dass in den meisten Fällen sie selbst die Verletzungen bei einem Unfall davontragen werden, egal ob die Unfallursache bei ihnen oder einem anderen Verkehrsteilnehmer liegt. Mit dem Apell „Zerbrich dir Deinen Kopf lieber über deine Zukunft! Trag Helm!“ wurde deshalb auch für die Verwendung von Fahrradhelmen geworben.
    Insgesamt wurden ca. 200 Fahrradfahrer kontrolliert. Hierbei wurden 49 Radfahrer festgestellt, welche die Grünanlagen auf nicht freigegebenen Wegen befuhren. Weiter mussten 19 sogenannte „Geisterradler“ sowie 5 Radfahrer die verbotswidrig das Mobiltelefon während der Fahrt benutzten verwarnt werden. Den Fahrer eines E-Bikes erwartet ein Strafverfahren aufgrund eines Verstoßes gegen das Pflichtversicherungsgesetz.
    Ebenso wurden 30 Parkverstöße von Pkw-Fahrern, die auf Geh- und Radwegen parkten, kostenpflichtig verwarnt.
    Aus Sicht der Polizei war der gemeinsame Aktionstag mit der Stadt Regensburg ein voller Erfolg. Sehr viele der kontrollierten und teilweise auch beanstandeten Verkehrsteilnehmer waren im Nachgang den Kontrollen gegenüber aufgeschlossen und äußerten sich positiv.
     
     
     
    Markus Reitmeier
    Polizeioberkommissar
    Polizeiinspektion Regensburg Süd
    Lage-, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
  • Präventionsaktion am 30.11.2023 „Unfallflucht ist kein Kavaliersdelikt“

    Regensburg: Im Jahr 2022 wurden der Regensburger Polizei 1.216 Verkehrsunfallfluchten im Stadtgebiet gemeldet

    plakat unfallflucht (Foto/Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)plakat unfallflucht (Foto/Grafik: Polizeipräsidium Oberpfalz)Dies ist nahezu jeder vierte polizeilich aufgenommene Unfall in Regensburg. Dabei handelt es sich meist um sogenannte Parkrempler im ruhenden Verkehr.
    Um dem Phänomen Unfallflucht zu begegnen, hat die Regensburger Polizei zusammen mit der Verkehrswacht Regensburg 2016 die Aktion „Unfallflucht ist kein Kavaliersdelikt“ ins Leben gerufen. Sinn und Zweck dieses Konzeptes ist es, die Bürgerinnen und Bürger zu sensibilisieren, präventive Aufklärungsarbeit zu leisten sowie das Phänomen „Unfallflucht“ zu bekämpfen.
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