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Bad Abbacher Kurier

AKTUELL KRITISCH NEUTRAL UNVERWECHSELBAR

Bürgermeister

  • „Bananenrepublik“ Regensburg? – Stimmen aus Bad Abbach

    Waren Bestechungen und Vorteilsnahme im Amt auf der Tagesordnung?

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    Schockiert! Entsetzt! Konsterniert! – So und ähnlich reagierten Politiker aller Couleur, aber auch Wähler/-innen in Regensburg und Region über die Vorwürfe der Bestechung und der Vorteilsnahme im Amt, die die Staatsanwaltschaft seit Monaten beschäftigen und die nun in der Verhaftung der vermeintlichen Hauptprotagonisten gipfelten. Der Regensburger Oberbürgermeister Joachim Wolbergs (SPD), der Bauunternehmer Volker Tretzel, Inhaber der BTT Bauteam GmbH Regensburg, sowie ein ehemaliger Mitarbeiter von Tretzel, welcher in den Posten des technischen Leiters der Stadtbau Regensburg gehoben wurde, sitzen wegen Zeugenbeeinflussung und Fluchtgefahr in Untersuchungshaft. Involviert sollen auch der SPD-Stadtrat Norbert Hartl gewesen sein, der mittlerweile von vielen seiner Ämter auf Druck zurücktrat, weil auch Ermittlungen gegen seine Person laufen, sowie der Ex-Oberbürgermeister Hans Schaidinger (CSU), gegen den inzwischen auch die Staatsanwaltschaft ermittelt. Er hat, so Erkenntnisse der ermittelnden Behörde, bereits in seiner Amtszeit einen „Beratervertrag“ von Volker Tretzel angeboten bekommen, und mutmaßlich auch nach dem Ausscheiden aus dem Amt angenommen, der ihm monatlich 20.000 Euro als Salär sowie weitere Vergünstigungen, wie beispielsweise die Nutzung einer Luxusyacht, die sich im Besitz von Tretzel befindet, einbringen sollte.

  • „Neue Mitte“ Bad Abbach – zum Zweiten

    Info-Abend für Betroffene

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    Die Verwaltung der Marktgemeinde Bad Abbach hat kürzlich alle Betroffenen und alle anderen interessierten Bürgerinnen und Bürger zu einem Info-Abend mit dem Thema „Neu Mitte – Straßenführung und Gestaltung“ in den Sitzungssaal des Rathauses eingeladen.
    Eingangs stellte Fritz Bauer vom Planungsbüro Komplan den Teilnehmern, zu denen sich auch ein Großteil der Markträte gesellte, die jetzige Bestandssituation nach dem noch gültigen Bebauungsplan und danach den Baubestand mit Planungsumgriff sowie nochmals die drei Varianten vor, die zur Diskussion und Beschlussfassung gestanden hatten. Im vorigen Jahr hatte der Marktgemeinderat die Variante 3 favorisiert, der Kurier berichtete darüber.

  • „Wir freuen uns“

    Abschluss der Bauarbeiten in der Aventinus Grundschule Abensberg
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    Die Aventinus Grundschule in Abensberg ist im Landkreis Kelheim die einzige Schule mit dem Profil Inklusion und in den letzten Monaten durch Investitionen der Stadt (als Sachaufwandsträger für Grund- und Mittelschulen) zur barrierefreien Schule umgestaltet worden. Kernstück der Umbaumaßnahmen war der Einbau eines Aufzugs im Eingangsbereich der Schule an der Römerstraße, der nun vom Keller bis zum Dachgeschoß insgesamt sieben Haltestellen bedient. „Wir freuen uns“, so Rektorin Hermine Hillmann-Kroiß, die der Stadt Abensberg und dem Schulverband Abensberg-Biburg für die Investitionsbereitschaft dankte – aber auch, wie die Bauarbeiten abgelaufen sind: „Wir hatten kaum Beeinträchtigungen“, was dem Einsatz von Gerhard Rölz vom Bauamt der Stadt zuzuschreiben sei.
  • Adventliche Stimmung im Kursaal

    Marktgemeinde lud Seniorinnen und Senioren ein
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    In der Vorweihnachtszeit ist es gute Tradition, dass sich die Seniorinnen und Senioren der Großgemeinde im Kursaal zu einer besinnlichen Feier treffen, zu der der Markt Bad Abbach einlädt.
  • Adventsfeier des Seniorenbeirates und der Stadt Abensberg

    Ruhig wird's nach der staaden Zeit
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    Rund 200 Senioren aus dem Stadtgebiet und den Ortsteilen sind der Einladung zur Adventfeier des Seniorenbeirates und der Stadt Abensberg am Dienstag (22. November 2016) in den damit voll besetzten Jungbräu-Saal gefolgt.
  • Alexander Serester – Der Beruf ist jetzt das Hobby des 80-Jährigen

    Sevester1Mit 80 Jahren will sich Alexander Serester noch nicht endgültig zur Ruhe setzen: Noch immer übernimmt der Diplomingenieur kleinere Entwicklungsaufträge für seinen letzten Arbeitgeber, eine Gesellschaft für Automation und Organisation, und andere ähnliche Unternehmen und hat somit seinen Beruf jetzt zum Hobby gemacht.
    Der Jubilar stammt aus Kronstadt, der heutigen Großstadt Braşov, gelegen in den rumänischen Karpaten. 1973 musste Alexander Serester mit Ehefrau und Sohn, welcher heute eine Augenarztpraxis in Donaustauf betreibt, verfolgt vom gefürchteten rumänischen Geheimdienst Securitate, aus seinem Heimatland flüchten. Mit nichts, außer der Kleidung auf dem Leib, ging die Flucht von Rumänien aus über Tschechien, Polen, Finnland, Schweden und Dänemark bis nach Bayern. In Augsburg fand Alexander Serester, überaus gebildet und drei Sprachen fließend beherrschend, nämlich Deutsch, Ungarisch und Rumänisch, eine Anstellung. Nach seiner Verrentung zog er mit seiner Ehefrau Floriana nach Bad Abbach, um näher beim Sohn zu leben.

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    Zum runden Geburtstag gratulierte im Namen der Marktgemeinde Bürgermeister Ludwig Wachs. Er wünschte dem überaus rüstigen und vitalen Senior noch viele glückliche Jahre.

  • Alfred Fiedler – 90-Jähriger blickt auf bewegtes Leben zurück

    Fiedler1Vor 90 Jahren geboren in Schlesien, ab 1941 drei Jahre Absolvent der Marineschule in Hohenschwangau, ab 1944 Ausbildung auf der Schnellbootschule in Sweenemünde, kurz darauf in Kiel in Gefangenschaft genommen worden und schließlich während eines Transportes nach Österreich bei einem Halt in Bad Abbach einfach aus dem Zug gestiegen – man kann sagen, dass Alfred Fiedler auf ein bewegtes Leben zurückblicken kann.
    Bad Abbach wählte er für sich und seine Familie als neuen Wohnort, da hier bereits ein Bruder von ihm lebte, und der Jubilar wurde hier heimisch. Bis zu seiner Verrentung arbeitete er als Obermeister bei dem Saaler Unternehmen Mahlo. Nun genießt Alfred Fiedler, geistig vital und mit 90 Jahren noch rüstig, gemeinsam mit seiner Ehefrau den verdienten Ruhestand und lässt sich‘s gut gehen. Kaum ist der Winter vorüber zieht es ihn in den Garten, in die freie Natur. Mitglied ist der Jubilar beim Krieger- und Soldatenverein, übrigens seit 55 Jahren, und bei der Freiwilligen Feuerwehr. Nicht nur die Vereine gratulierten zum 90. Geburtstag, sondern auch seine zwei Söhne mit Schwiegertöchtern und drei Enkelkindern, und natürlich Bürgermeister Ludwig Wachs im Namen der Marktgemeinde sowie Heinz Reiche in Vertretung des Landrates.

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  • Alois Ramsauer – Mit Spaziergängen und Gartenarbeit hält sich 80-Jähriger fit

    Ramsauer1Alois Ramsauer, gebürtiger Bad Abbacher, konnte im Kreis seiner Familie mit Ehefrau, seiner Tochter mit Schwiegersohn gesund und vital sein 80. Wiegenfest feiern.
    Nach einem arbeitsintensiven Berufsleben – der Jubilar war 45 Jahre lang Kraftfahrer – genießt Alois Ramsauer seinen verdienten Ruhestand gern in der Natur. So werkelt er im eigenen Garten und geht oft mit seinem Freund spazieren, um sich fit zu halten. Nicht selten enden seine Spaziergänge im „Waldfrieden“, wo er sich bei einer Halben mit seinem Freund über den neuesten Abbacher Gesprächsstoff austauscht. Auch das Vereinsleben kommt nicht zu kurz. Seit über 40 Jahren ist der Jubilar Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Bad Abbach, die ihm durch eine Abordnung herzlich gratulieren ließ. Auch die stellvertretende Bürgermeisterin Ruth Schmuck überbrachte Glückwünsche und ein Präsent im Namen der Marktgemeinde.

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  • Am Aschermittwoch ist alles vorbei…

    SchlüsselübergabeRückblick auf die Faschingszeit in Bad Abbach und Umgebung

    Am Aschermittwoch ist bekanntlich die närrische Zeit des Faschingstreibens wieder zu Ende. Einen kurzen ab nicht vollständigen Überblick über die Faschingszeit in Bad Abbach möchten wir mit diesem Bericht machen. Schließlich kann man ja nicht überall sein. Begonnen hat es im Rathaus am sogenannten „unsinnigen Donnerstag“ mit dem Besuch der „Schloß- und Burgnarren Alteglofsheim- Bad Abbach e. V.“ mit dem Jugendprinzenpaar zur offiziellen Schlüsselübergabe. Stellvertretender und zweiter Bürgermeister Christian Hanika vollzog die Schlüsselübergabe an das Prinzenpaar der Schloß- und Burgnarren (Bürgermeister Ludwig Wachs war im Krankenstand).

  • Anna Amann – Zum 90. gratulierten drei Generationen

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    Anna Amann, geborene Strauß, aus dem Bad Abbacher Gemeindeteil Poikam, hat einen Teil ihrer Familie immer um sich. Im Mehrfamilienhaus wohnt nicht nur eine ihrer zwei Töchter mit Ehemann, sondern auch die Familie eines Enkelkindes. Doch zum 90. Geburtstag der gelernten Schneiderin gratulierten natürlich alle Zugehörigen, ihre zweite Tochter mit Schwiegersohn und drei weitere Enkel- sowie drei Urenkelkinder, dem Familienoberhaupt.

  • Anna Laumer – 85-Jährige musste früh Verantwortung übernehmen

    Nicht alles lief im Leben von Anna Laumer so, wie sie es sich gewünscht hatte. Und dennoch blickt Anna Laumer an ihrem 85. Geburtstag gern positiv zurück, aber auch nach vorn.

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    Die Jubilarin aus dem Baden-Württembergischen wäre gerne Lehrerin geworden. Sie war auch bereits Laumer2Schülerin an der damaligen Lehrerschule in Regensburg. Doch durch den frühen Tod der Mutter musste sie diese Ausbildung abbrechen und wieder zurück ins Elternhaus, um sich um ihre kleineren Geschwister zu kümmern. Sie musste früh Verantwortung übernehmen, blieb ledig und kinderlos. „Ich habe meine Geschwister liebevoll großgezogen – und aus allen ist etwas geworden.“, erzählt Anna Laumer. Um dennoch beruflich abgesichert zu sein, begann sie in Kirchheim unter Teck eine Ausbildung als Physiotherapeutin und arbeitete dann in einem Stuttgarter Krankenhaus.
    Seit 2014 lebt die Jubilarin nun im BRK-Seniorenwohnen am Lugerweg und fühlt sich dort sehr wohl. Sie bedankte sich bei ihrer Geburtstagsfeier, die das Mitarbeiterteam für sie ausgerichtet hatte, ganz ausdrücklich beim Personal für dessen große Fürsorge.
    Zum halbrunden Geburtstag gratulierten nicht nur die Mitarbeiter und die Mitbewohner ganz herzlich, sondern auch stellvertretender Bürgermeister Christian Hanika im Namen der Marktgemeinde.

  • Anna und Bernhard Bierek – seit 50 Jahren treu verbunden

    „Wer ein Hobby hat, macht aus Freizeit Freuzeit.“, besagt ein Bonmot von Klaus Klages, einem Kalender-Verleger. Und dieser kluge Spruch trifft auf die Eheleute Anna und Bernhard Bierek aus dem Bad Abbacher Gemeindeteil Oberndorf voll zu.

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    Gesund und munter geht das Paar im verdienten Ruhestand seinen Hobbys nach, der Gartenpflege und kleinerer Reparaturarbeiten rund um das Eigenheim, eine Aufgabe, die der Jubilar gern übernimmt, sowie dem Halten von Hühnern und Hasen. Das gemeinsame Arbeiten macht dem Ehepaar eben große Freude. Noch größere Freude bereitete Anna und Bernhard Bierek jedoch das Fest der Goldhochzeit, vor allem, weil man es im Kreis der Familie so rüstig und vital feiern konnte.
    Beide sind Oberndorfer Original-Gewächse. Bis zur Hochzeit arbeitete die Jubilarin im BRK-Rheumazentrum. Später widmete sie sich ausschließlich der Haushaltsführung und der Erziehung der vier Kinder, da Bernhard Bierek als Landmaschinenmechaniker für die BayWa, für die er 49 Jahre lang tätig war, oft längere Zeit auswärts auf Montage weilte.

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    Zum 50-jährigen Ehejubiläum gratulierten nicht nur die Kinder, Schwiegerkinder, acht Enkelkinder, Verwandte und Bekannte, sondern auch Abordnungen der Vereine, bei denen das Ehepaar Mitglied ist, und „last but not least“ Bürgermeister Ludwig Wachs im Namen der Marktgemeinde.

  • Antrag an den Mainburger Bürgermeister

    Grund- und Gewerbesteuerhebesätze sollen gesenkt werden

    Der Ortsverband Mainburg des BDS Niederbayern (Bund der Selbständigen - Gewerbeverband Bayern e. V. BDS) sieht die Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Mainburg gefährdet.
    Wie der Vorsitzende des BDS Ortsverbandes Mainburg, Johannes Beck, bekanntgab, wird deshalb beim Mainburger Bürgermeister Josef Reiser die Senkung der aktuellen Hebesätze für die Grund- und Gewerbesteuer beantragt. Die Senkung sollte zumindest unter die Hebesätze der Stadt Pfaffenhofen und des Marktes Wolnzach erfolgen, um so die Wettbewerbssituation von Mainburg als Wirtschaftsstandort für gewerbliche Neuansiedlungen, aber auch für die ansässige Wirtschaft zu verbessern. Mainburg hat zurzeit einen Hebesatz von 428 für die Grundsteuer und 380 für die Gewerbesteuer. Die Stadt Pfaffenhofen hat dagegen einen Hebesatz von 345 für die Gewerbesteuer und 350 für die Grundsteuer und Wolnzach sogar nur einen Hebesatz von 300 für die Gewerbe- und die Grundsteuer.

  • Aslan Hacer mit türkischen Wurzeln ist Volksfestkönigin 2016

    Die Stadt Kelheim erhält dafür den Integrationspreis des Landkreises

    MdL Martin Neumeyer (CSU), Integrationsbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung, zeichnete im Rahmen eines kleinen Festaktes die Stadt Kelheim mit dem Integrationspreis des Landkreises Kelheim aus.

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  • B 16-Ausbau auf drei Fahrstreifen

    Bürger werden informiert

    Das Staatliche Bauamt Landshut befindet sich derzeit in den Vorplanungen zum drei-streifigen Ausbau der B 16 nördlich des Bad Abbacher Gemeindeteils Lengfeld im Bereich zwischen Alkofen und der Kreuzung mit der Kreisstraße KEH 11.

  • Bad Abbacher Tunnel muss saniert werden

    Eine teure Angelegenheit für die Gemeinde

    Der Tunnel von Bad Abbach ist in die Jahre gekommen und muss dringend saniert werden. Grund dafür ist ein neues Bundesgesetz auf Basis der Empfehlungen der EU. Das Bundesgesetz stellt dabei aber erheblich höhere Anforderungen wie die EU-Empfehlung. Die Kosten für eine Sanierung wurden mit rund 3 Millionen Euro geschätzt. Kein kleiner Betrag für eine Gemeinde wie Bad Abbach. Um eine Klärung über die tatsächliche Lage zur Tunnelsanierung zu erhalten, wurde das renommierte Ingenieurbüro ILF Austria beauftragt, ein Risikogutachten zum Bad Abbacher Tunnel zu erstellen.

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  • Bad Abbachs Internet soll schneller werden

    Breitband2Hey hey hey. Ja wir woin's ned langsam sondern schnell...

    ... so singt Willy Michl in seinem Bobfahrerlied. Doch für Abbacher Internetnutzer ist das „Schnelle“ bisher nur ein Wunsch. Besonders in den Teilgemeinden von Bad Abbach ist die Geschwindigkeit des Internetanschlusses eher langsam anstatt schnell.

  • Barbara Edenhofer – 95-Jährige führt Tagebuch in Stenografie

    Edenhofer2Wenn man seinen 95. Geburtstag feiern darf, hat in den zurückliegenden Jahren viel erlebt. So auch Barbara Edenhofer. Um sich auch an alles erinnern zu können, führt die 95-Jährige heute noch ein Tagebuch – aber kein gewöhnliches. Die Jubilarin schreibt ihre Erlebnisse nämlich in Stenografie in das Tagebuch ein. Denn die Jubilarin, geboren in Regensburg, ist ausgebildete Stenotypistin und was man einmal gelernt hat, verlernt man nicht mehr. Überaus rüstig zählt Barbara Edenhofer noch weitere ihrer Leidenschaften auf: Sie liest sehr gern, handarbeitet und fotografiert bei Veranstaltungen im BRK-Seniorenwohnen am Lugerweg, wo sie seit März 2016 mit ihrem Gatten in einer betreuten Wohnung lebt. Seit 35 Jahren ist sie jedoch schon in Bad Abbach beheimatet.
    Nach ihrer Ausbildung zur Stenotypistin brach der 2. Weltkrieg aus und sie verrichtete Dienst in einem Lazarett. Ihr medizinisches Wissen konnte sie danach bei einem Röntgenarzt in Regensburg, dem Ehemann einer Cousine, als Arzthelferin einbringen. Nach der Eheschließung widmete sich die Jubilarin ihrer Aufgabe als Hausfrau und Mutter eines Sohnes, war aber auch für das Bayerische Rote Kreuz als ehrenamtliche Helferin tätig.
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    Zum Wiegenfest gratulierten nicht nur die Familie, ihr Gatte, ihr Sohn und ihre Schwiegertochter sowie ihr 22-jähriger Enkel, sondern auch Anne Janisch, Leiterin des Seniorenwohnens, mit dem Betreuerteam und Bürgermeister Ludwig Wachs, einmal im Namen der Marktgemeinde und einmal in Vertretung des Landrates.
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  • Barbara Meckl – rüstig und gesund wurde der 85. gefeiert

    Meckl1Barbara Meckl, seit 13 Jahren mit ihrem Ehemann in Bad Abbach beheimatet, feierte rüstig und gesund ihr 85. Wiegenfest.
    Die Jubilarin stammt gebürtig, ebenso wie ihr Gatte, aus Großbissendorf bei Hohenfels und zog nach Bad Abbach, weil hier bereits die beiden Kinder mit Partnern und ein Enkelkind lebten. Die ehemalige Mitarbeiterin beim Roten Kreuz in Hohenfels fühlt sich wohl in Bad Abbach und genießt im Kreis der Familie den verdienten Ruhestand. Gemeinsam mit ihrem Gatten bewirtschaftet sie als Hobby auch noch im hohen Alter einen Gemüse- und Nutzgarten.
    Für die Marktgemeinde gratulierte stellvertretende Bürgermeisterin Ruth Schmuck. Sie wünschte der Jubilarin weiterhin alles Gute.
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  • Bebauungsplan „Peising-Keltenstraße“ tritt in Kraft

    Bekanntmachung über die Auslegung des Bebauungsplanes „Peising-Keltenstraße“, Gemarkung Peising
    Inkrafttreten des Bebauungsplanes
     
    Abbacher TurmDer Marktgemeinderat des Marktes Bad Abbach hat am 23.02.2016 den Bebauungsplan „Peising-Keltenstraße“, Gemarkung Peising, als Satzung beschlossen. Der Bebauungsplan bedarf gemäß § 10 Abs. 2 i.V.m. § 8 Abs. 2 Satz 1 Baugesetzbuch (BauGB) keiner Genehmigung. Gemäß § 10 Abs. 3 BauGB tritt der Bebauungsplan mit der Bekanntgabe in Kraft.
    Der Bebauungsplan in der Fassung vom 23.02.2016 liegt samt Begründung sowie der zusammenfassenden Erklärung nach § 10 Abs. 4 BauGB ab Veröffentlichung dieser Bekanntmachung im Rathaus Bad Abbach, Zi.Nr. 2.03, während der allgemeinen Dienststunden öffentlich aus und kann dort eingesehen werden.
    Auf die Voraussetzungen für die Geltendmachung der Verletzung von Verfahrens- und Formvorschriften und von Mängeln der Abwägung sowie der Rechtsfolgen des § 215 Abs. 1 BauGB wird hingewiesen.
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