Abbacher Marktrat a.D. Knapp redet tacheles

Der ehemalige Bad Abbacher Marktrat Willi Knapp (82) redet jetzt tacheles und berichtet unserer Zeitung exklusiv was die Marktverwaltung der Öffentlichkeit gerne verschweigen würde!
Der Weg zu den Neubauten an der Straße (Foto: br-medienagentur) Rechtsverstöße sollen „geheilt“ werden.
Das Thema "Bauvorhaben Hinter der Vest" hat in Laufe der Zeit an Brisanz verloren. Der Abbacher Gemeinderat sollte „Rechtsverstöße“ heilen. Indem er den alten Bebauungsplan "Altstadt C“ verändert hat. Gegen eine aufrechte Stimme.
Es geht um den nicht genehmigten Straßen- und Wegebau im Bereich "Hinter der Vest" - einem Schwarzbau auf einer geschützten und kartierten Biotopfläche. Und auf einer Grundfläche der Gemeinde.
Die Abbacher Verwaltung hätte diese Verfehlung gerne unter der Decke gehalten. Der politische Filz ist in Bad Abbach unerträglich groß geworden. Ähnlich wie bei der fehlenden Aufklärung über das Kostendesaster bei der Stützmauer am Burgberg/Kochstraße.
Der Gemeinderat sollte mit seinen Beschluss "Gnade vor Recht" ergehen lassen. Alle Mandatsträger waren sich darüber im Klaren, dass der betroffene Beamte in gravierender Form gegen Recht und Gesetz vorstoßen hat. Vor den nötigen Konsequenzen scheute der Rathauschef zurück. Lebensweisheit: "Eine Krähe hackt der anderen kein Auge aus"!
Es bleibt vieles im Ungefähren. Wie ein Bumerang wird das Thema aber zurückkommen, wenn die Staatsanwaltschaft dazu ermittelt!
Im engen Zusammenhang damit stehen die "anonymen Verleumderbriefe", die ein "bekannter Unbekannter" an drei Abbacher Bürger geschickt hat. Der kriminelle Briefeschreiber hat eine Wiederholung seiner Verleumdungsorgie angekündigt.
Der Bürgermeister mag sich - trotz wiederholter Aufforderungen - zu den Verleumdungen nicht äußern. Schlussforderung: Der Verdacht, dass er damit den Täter aus der Verwaltung decken will, ist nicht von der Hand zu weisen. Die Verleumderbriefe kommen offensichtlich "aus dem Dunstkreis des Rathauses". Den normalen Gemeindebürgern fehlt explizit das Wissen dazu. Fazit: Die im Verdacht stehenden Ungesetzlichkeiten müssen aufgedeckt und benannt werden. Nun hat die Staatsanwaltschaft das Wort. Ihr ist zu wünschen, dass sie aufgrund der Indizien den Verleumder ermittelt. Der Bürgermeister muss sich warm anziehen. Er müsste größtes Interesse daran haben, wahrheitsgemäß auszusagen, um mit einer einigermaßen weißen Weste da zu stehen!
Willi Knapp
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