Winterlandschaft (Foto: FD Wickl)

Auch 2018 werden umweltbewusste Menschen in großer Zahl engagiert gegen Naturzerstörung und Artensterben ankämpfen. Auf dem Rückzug ist die Begeisterung für eine ökologische Gestaltung unserer Lebensgrundlagen. Dabei ist es beschämend, wie wenig auch unsere Kommune für den Klimaschutz tut.

Zukunftsfragen an die Leser:
Möchten Sie in einer Welt leben, in der die letzten blühenden Blumenwiesen den industriell bewirtschafteten Maisfeldern weichen müssen und unsere Seen, Flüsse und Meere außer Plastikbrei von jedem Fischreichtum beraubt werden? Wahrlich nicht, auf keinen Fall, werden umweltbewusste Menschen sagen. Denn wir wollen unseren Kindern keine öde, artenarme und zerstörte Umwelt hinterlassen!
Doch trotz aller internationalen Artenschutzabkommen schreitet die Ausrottung unserer einzigartigen Tier. und Pflanzenwelt in alarmierenden Tempo voran. Auch vor unserer Haustür vollzieht sich das Artensterben. „Zuerst stirbt die Biene, dann stirbt der Mensch" - ist keine unrealistische Weissagung mehr!
Deshalb kämpfen Umweltschützer seit vielen Jahren einen oft vergeblichen Kampf gegen die Naturzerstörung. Und nur gemeinsam, mit der gewaltigen Willensbildung einer großen Zahl von Menschen, können wir die Zerstörung unserer Schöpfung noch aufhalten. Die Hoffnung stirbt zuletzt!

Willi Knapp