Erlös füllt die Kassen des TSV und des SCP

Auch heuer veranstalteten der TSV Bad Abbach und der Sportclub Peising (SCP) wieder gemeinsam die traditionelle Christbaumversteigerung im Sportheim Peising.
Die Christbaumversteigerung ist ein Brauch, der in Bayern und Österreich gepflegt wird, um die Vereinskassen aufzufüllen.

Versteigerung

Im voll besetzten Schießstand der Schützen „Grüne Au“ hatte der bewährte Auktionator Benno Schuhmann vor der eigentlichen Versteigerung des Baumes viele Sachspenden, vom Slip und BH, über Sport- und Poloshirts, bis hin zu einer Motorsäge, diese allerdings in Form eines Kinderspielzeugs, sowie 50 Päckchen mit Überraschungsinhalt für Leib und Seele, an die Frau oder den Mann zu bringen.

Versteigerung1

Die von Geschäftsleuten gespendeten Sachen gingen unter großer Gaudi weg wie „geschnitten Brot“. Als Höhepunkt ging es dann an die Versteigerung des Christbaums. Hier gaben zunächst – wie es gute Sitte bei solchen Versteigerungen ist – „geldige Sponsoren“ ihre Gebote ab. Wurde einem der Baum mit dem bekannten Ausspruch des Auktionators „zum ersten, zum zweiten und zum ... dritten“ zugesprochen, holt dieser traditionsgemäß den ersteigerten Baum nicht ab. Also muss die Versteigerung erneut erfolgen. Dieses Spiel kann sich mehrfach wiederholen, soll doch genügend Geld für die Vereinsarbeit gehen. Schlussendlich hat dann der Auktionator das letzte Wort. Nach seinem „Jetzt langt’s“ erhält der gerade Höchstbietende den Zuspruch und der Baumbehang, Würstel und Brez’n, kann geplündert werden.