Bezirkstagsvizepräsident Dr. Pröckl empfängt Vertreter des Behinderten- und Rehabilitations-Sportverbands Niederbayern
v. l.: BVS-Bezirksverbandsvorsitzender Niederbayern Georg Steibl, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl sowie der stellvertretende Bezirksvorsitzende des BVS-Bezirksverbands Klaus Welsch (Foto: Bezirk Niederbayern)v.l.: BVS-Bezirksverbandsvorsitzender Niederbayern Georg Steibl, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl sowie der stellvertretende Bezirksvorsitzende des BVS-Bezirksverbands Klaus Welsch (Foto: Bezirk Niederbayern)
Wer von Inklusion spricht, kommt am Thema Sport nicht vorbei. Behindertensport spielt bei der Inklusion von Menschen mit Behinderung in unsere Gesellschaft eine wichtige Rolle. Vorbildliche Arbeit leistet hier der Behinderten- und Rehabilitations-Sportverband (BVS) Bayern e. V. mit den ihm angegliederten sieben Bezirksverbänden. Zwei Vertreter des BVS Niederbayern, Bezirksvorsitzender Georg Steibl und sein Stellvertreter Klaus Welsch, statteten Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl, Vorsitzender des Kultur-, Jugend- und Sportausschusses, kürzlich einen Besuch ab.
Patricia Steinberger Nominierung (Foto: SPD-Landshut)Patricia Steinberger Nominierung (Foto: SPD-Landshut)
Am Dienstag, 04. Februar 2020, findet um 19 Uhr die Wahlkampfauftaktveranstaltung der Landshuter SPD im Zollhaus statt. Interessierte Bürgerinnen und Bürger sind herzlich eingeladen. OB-Kandidatin Patricia Steinberger, Stadtrat Robert Gewies und Stadträtin Anja König (Plätze 1-3 auf Liste 5) werden die Kommunalpolitik der Landshuter Sozialdemokrat*innen vorstellen und klarmachen warum es so wichtig ist, andere politische Mehrheiten für den Stadtrat zu wählen. Für die musikalische Umrahmung sorgen ab 18.30 Uhr die beiden Achdorfer Musiker Rudi Richter & Helmut Bergmeier. Die SPD-Stadtratskandidat*innen freuen sich nach dem offiziellen Teil auf einen urig bayrischen Abend mit tollen Gesprächen beim Brotzeitbrettl und Musik zum Mitmachen.


Anja König
Stadträtin
Vorsitzende der SPD-Stadtratsfraktion
Stellv. Vorsitzende der SPD Landshut-Stadt
Mobil: 01525-3113535
www.anja-koenig-spd.de
Gesunde Arbeitsbedingungen entscheiden zunehmend über die Attraktivität und damit auch die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens. Jetzt haben die ebm-papst Landshut GmbH und die BKK·VBU ihre Zusammenarbeit im Betrieblichen Gesundheitsmanagement (BGM) verlängert.
v.l.: Sven Dahle, Anja König, Kai Gebhardt (Foto: BKK-VBU)v.l.: Sven Dahle, Anja König, Kai Gebhardt (Foto: BKK-VBU)
Die Partnerschaft zwischen ebm-papst Landshut und BKK·VBU besteht seit Jahrzehnten. Am 29. Januar traf sich Personalleiter Kai Gebhardt von ebm-papst Landshut mit Sven Dahle und Anja König von der BKK·VBU zur Unterzeichnung der aktuellen BGM-Kooperations-Vereinbarung.
Maßnahmen des BGM sind Investitionen, die sich langfristig lohnen. So können mithilfe von Betrieblichem Gesundheitsmanagement nicht nur krankheitsbedingte Fehlzeiten vermieden, sondern auch die Motivation und Bindung der Mitarbeiter an das Unternehmen gesteigert werden. „Mit der BKK·VBU haben wir bei diesem für uns wichtigen Thema einen kompetenten und verlässlichen Partner gefunden. Mit ihrer Expertise steht sie uns schon lange Jahre zur Seite“, erklärt Gebhardt.
Das rote Sofa der SPD-Landshut (Foto: SPD-Landshut)
Am kommenden Freitag, 31.01.2020, findet die erste Station der Stadtteiltour der SPD-OB-Kandidatin Patricia Steinberger gemeinsam mit weiteren Stadtratskandidat*innen im Stadtteil Nikola statt. Von 15 Uhr bis 16.30 Uhr laden wir die Anwohner ein, die Kandidatin persönlich kennenzulernen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in der Hans-Wertinger-Str./Ecke Schwestergasse.

Anja König
Stadträtin
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Am vergangenen Samstag lud die Landshuter SPD zu einer Mitgliederversammlung ins Zollhaus ein, in welcher das Wahl- und Pateiprogramm zur Kommunalwahl 2020 vorgestellt, diskutiert und beschlossen wurde.
v.l.: Gerd Steinberger, Dominique Moisl, Patricia Steinber, Gerhard Wick, Anja König, Wolfgang Mürdter, Robert Gewies (Foto: SPD-Landshut)v.l.: Gerd Steinberger, Dominique Moisl, Patricia Steinber, Gerhard Wick, Anja König, Wolfgang Mürdter, Robert Gewies (Foto: SPD-Landshut)
Parteivorsitzende und OB-Kandidatin Patricia Steinberger ging in ihrer Rede auf die Schwerpunkte ein, die anschließend von einzelnen Stadtratskandida*innen teils vertieft wurden. Schließlich wurde das Programm am Ende der Versammlung einstimmig beschlossen.
In ihrem Grußwort betonte Fraktionsvorsitzende Anja König, dass die SPD-Fraktion das soziale Gewissen im Stadtrat ist und auch weiterhin sein würde.
OB-Kandidatin Patricia Steinberger unterstrich dies in ihren Ausführungen: „Wir stehen für eine am Menschen und seinen Bedürfnissen orientierten Politik. Landshut soll sich als attraktive Heimat für alle Altersgruppen und Gesellschaftsschichten festigen und weiterentwickeln können, das heißt es sind Themen von der Digitalisierung über den Klimawandel und im Besonderen die kommunalen Herausforderungen zu lösen.“ Das Wahl- und Parteiprogramm ist in einem gemeinsamen Workshop, an dem sich viele Kandidat*innen und Genoss*innen beteiligt haben, verfasst worden. Gerade deshalb spiegeln die Forderungen und Lösungungsansätze die Gesamtheit der Herausforderungen und Aufgaben wider. „Ganz im Sinne von Willi Brandt: Besinnt euch auf eure Kraft und darauf, dass jede Zeit eigene Antworten will.“, so Steinberger. Auf keiner Ebene seien die Auswirkungen politischer Entscheidungen für den Einzelnen so unmittelbar und direkt spürbar wie in der Kommunalpolitik.
Erstes Treffen der Arbeitsgruppe zur Umsetzung der Initiative „Regio 2030“ des Bezirks Niederbayern
Sitzend von links Hildegard Zißler, Leiterin Verpflegung Institut für Hören und Sprache in Straubing, Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Katrin Landes, Gilbert Bielen, Margit Huber, Leiterin Verpflegung Agrarbildungszentrum Landshut-Schönbrunn, Heidi Gegenfurtner, Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten, Landshut. Stehend von links: Vom Bezirksklinikum Mainkofen Küchenleiter Manfred Weikl und Christian Fenzl, Leiter der Abteilung Infrastruktur, Dipl. Agraringenieur Günther Putz, Gutshof Mainkofen (Foto: Bezirk Niederbayern/Knott)
„Ich freue mich, dass der mit breiter Mehrheit gefasste politische Beschluss, mehr regionale Lebensmittel und Bioprodukte in den Bezirkseinrichtungen zu verwenden, nun mit Leben gefüllt wird.“ Mit diesen Worten begrüßte Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich die Arbeitsgruppe „Regio 2030“, die erstmals zusammentraf, um die Initiative des Bezirks Niederbayern umzusetzen.
Der achtköpfigen Arbeitsgruppe gehören mit Christian Fenzl, Manfred Weikl, Dipl.-Agraringenieur Günther Putz, Hildegard Zißler und Margit Huber Fachleute unter anderem aus den Verpflegungsbereichen der Bezirkseinrichtungen in Mainkofen, Straubing und Landshut-Schönbrunn an; ferner ein Vertreter vom Amt für Ernährung, Landwirtschaft und Forsten in Landshut, Fachzentrum „Ernährung/Gemeinschaftsverpflegung“, Gilbert Bielen als externer Berater mit einschlägigen Erfahrungen in der Bio-Lebensmittelverpflegung sowie als Koordinatorin der Arbeitsgruppe Katrin Landes vom Bezirk Niederbayern.
Bezirk Niederbayern startet mit dem Portal www.musbi.de
v.l.: Veronika Leikauf, Dr. Tobias Appl, Hannes Ringlstetter, Cindy Drexl, Dr. Maximilian Seefelder, Michaela Mallmann, Dr. Tobias Hammerl, Leiter des Oberpfälzer Freilandmuseums Neusath-Perschen, Sonja Then, Dr. Josef Kirmeier;  (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Veronika Leikauf, Dr. Tobias Appl, Hannes Ringlstetter, Cindy Drexl, Dr. Maximilian Seefelder, Michaela Mallmann, Dr. Tobias Hammerl, Leiter des Oberpfälzer Freilandmuseums Neusath-Perschen, Sonja Then, Dr. Josef Kirmeier; (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Rund 100 Lehrkräfte und Museumsmitarbeiter hatten sich im Kulturzentrum der Stadt Abensberg eingefunden, um beim Startschuss der Web-App MUSbi (Museum bildet) für den Bezirk Niederbayern und der Oberpfalz dabei zu sein. Die vom Bezirk Oberfranken entwickelte Internet-Plattform bildet die Schnittstelle zwischen museumspädagogischen Angeboten und schulischen Lehrinhalten – neben Ober- und Unterfranken, nun auch in Niederbayern und der Oberpfalz.
Am kommenden Freitag geht die SPD-OB-Kandidatin Patricia Steinberger mit ihrem roten Sofa gemeinsam mit Stadtratskandidat*innen aus dem jeweiligem Stadtteil auf Stadtteilour.
Das rote Sofa der Landshuter SPD erwartet Sie (Foto: SPD-Landshut)
Beginnen werden die Sozaildemokrt*innen am Freitag, 31.01.2020 im Nikolaviertel, dann geht es weiter im Stadteil West am Freitag, 07.02.2020, am Freitag, 14.02.2020 in der Wolfgangsiedlung, am Donnerstag, 20.02.20 in Mitterwöhr, am Donnerstag, 27.02.2020 im Stadtteil Peter und Paul, am Mittwoch 04.03.2020 in Schönbrunn und der krönende Abschluss der Tour wird am Freitag, 06.03.2020 in Achdorf sein, wo die Kandidatin auch selbst wohnt. Jeweils von 15-16.30 Uhr stehen Patricia Steinberger, Anja König und Kandidat*innen aus dem jeweiligem Stadtteil für Gespräche auf dem roten Sofa zur Verfügung. Achten Sie auf den Flyer bzw. den Landshuter Stadtgucker in Ihrem Briefkasten, um den genauen Ort in Ihrem Stadtteil zu erfahren. Wir freuen uns auf einen regen Austausch mit Ihnen.


Anja König
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Mheddin Saho besucht Landtagsabgeordnete Ruth Müller im Bayerischen Landtag
v.l.: Mheddin Saho, SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Gisela Zierer (Foto: SPD-Niederbayern)v.l.: Mheddin Saho, SPD-Landtagsabgeordnete Ruth Müller und Gisela Zierer (Foto: SPD-Niederbayern)
Seit dem Wintersemester besucht der in Rottenburg wohnhafte Mheddin Saho den Master-Studiengang English-Studies an der Ludwig Maximilian Universität in München. Seit seiner Einreise nach Deutschland hat der Asylsuchende syrischer Abstammung innerhalb nur eines Jahres seine Sprachkenntnisse bereits soweit optimiert, dass er die deutsche B1-Prüfung ablegen konnte. Saho ist sozial bestens integriert und wohnt bei dem Ehepaar Zierer in Rottenburg, welches ihn in Angelegenheiten unterstützt, in denen er aufgrund seiner Behinderung Hilfe benötigt. Noch immer droht dem blinden Flüchtling allerdings die Abschiebung nach Spanien, welche ihn erneut dazu zwingen würde, bei Null beginnen zu müssen. Das Ehepaar Zierer hofft sehr, dass ihm dieser Schritt erspart bleibt und Mheddin bei ihnen wohnen bleiben kann. Auch die Pfeffenhausener Landtagsabgeordnete Ruth Müller hatte sich bereits im Vorfeld unterstützend eingeschaltet. Bei einem gemeinsamen Besuch mit Gisela Zierer betonte sie gegenüber Herrn Saho noch einmal ihre Anteilnahme: „Mheddin Saho hat alles dafür getan, in Deutschland heimisch zu werden und sich in unsere Gesellschaft zu integrieren. Es wäre schade, wenn dieses Engagement umsonst gewesen wäre.“



Janina Forster
Referentin im Bürgerbüro Ruth Müller, MdL
Nikolastraße 49
84034 Landshut
Telefon: +49 (0)871 95358 300
Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!
www.ruth-müller.de
Weltweit sind etwa 0,9 % der Bevölkerung von einer Form der Autismus-Spektrum-Störungen betroffen.

Autismus ist eine tiefgreifende Entwicklungsstörung, der genetisch-biologisch bedingte Besonderheiten des zentralen Nervensystems zugrunde liegen. Autistische Menschen haben insbesondere im Sozialverhalten und der Verarbeitung von Wahrnehmungen Schwierigkeiten. Autismus ist nicht heilbar, durch frühzeitige therapeutische und pädagogische Maßnahmen jedoch positiv zu verändern.
v.l.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Holger Peters, Geschäftsführer des Diakonischen Werks Landshut, Irmgard Kaltenstadler, Leiterin der Sozialverwaltung des Bezirks, Frank Baumgartner, Geschäftsführer von NANO, Christof Hartmann, Gesellschafter und 1. Vorsitzender des Elternverbands Autismus Regensburg (Foto: Bezirk Niederbayern/Knott)v.l.: Bezirkstagspräsident Dr. Olaf Heinrich, Holger Peters, Geschäftsführer des Diakonischen Werks Landshut, Irmgard Kaltenstadler, Leiterin der Sozialverwaltung des Bezirks, Frank Baumgartner, Geschäftsführer von NANO, Christof Hartmann, Gesellschafter und 1. Vorsitzender des Elternverbands Autismus Regensburg (Foto: Bezirk Niederbayern/Knott)
Neben niederbayerischen Landwirten tauschte sich Bundestagsabgeordneter Florian Oßner auch mit der bayerischen Christbaumkönigin Andrea Meier über die Holzwirtschaft auf der Grünen Woche in Berlin aus. (Foto: CSU-Niederbayern)Neben niederbayerischen Landwirten tauschte sich Bundestagsabgeordneter Florian Oßner auch mit der bayerischen Christbaumkönigin Andrea Meier über die Holzwirtschaft auf der Grünen Woche in Berlin aus. (Foto: CSU-Niederbayern)Bundestagsabgeordneter Florian Oßner stellt sich auf Grüner Woche hinter Landwirte

Der Bundestagsabgeordnete Florian Oßner (CSU), stellvertretendes Mitglied im Landwirtschaftsausschuss des Bundestages, hat sich am Wochenende auf der Grünen Woche in Berlin, der weltweiten Landwirtschaftsleitmesse, mit Landwirten aus der Region über die Verbesserung der Rahmenbedingungen für bäuerliche Betriebe ausgetauscht. Sein Fazit: „Die deutsche Düngeverordnung darf nicht über das Ziel hinausschießen, sondern muss auf Basis verlässlicher und aussagekräftiger Grundwasser-Messstellen in ausreichender Zahl den Bauern die Möglichkeit lassen, entsprechend der lokalen Bodenbeschaffenheit zu wirtschaften. Ansonsten wird die Landwirtschaft durch ein überzogenes Düngeverbot viel zu großflächig handlungsunfähig gemacht.“
Darum werde sich der Freistaat Bayern im Bundesrat für eine Überarbeitung der bisherigen Pläne für die Düngeverordnung einsetzen. Zudem wird Oßner dazu auch auf Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner zugehen.
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