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Angesichts der verseuchten Fische aus Freising bemängelt die Abgeordnete Ruth Müller die derzeitige Verschleierungstaktik der Behörden: "Es ist für mich völlig unverständlich, warum die Betroffenen nicht direkt informiert wurden, denn das Bundeslandwirtschaftsministerium hat auf Nachfrage ausdrücklich bestätigt, dass die Rechtsgrundlage für eine unmittelbare Informationspflicht hier greifen muss.
MdL Ruth Müller von der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag (Foto: SPD-Niederbayern)MdL Ruth Müller von der SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag (Foto: SPD-Niederbayern)
Aber offenbar haben die Behörden wieder einmal alles dem Verursacher überlassen und sich selbst nicht um die notwendige Information gekümmert!"
Müller geht es hierbei auch um Sicherheit für die Fischerei Vereine in Stadt und Landkreis Landshut. Die Wahrscheinlichkeit, dass Fische in Landshut belastet sein könnten, wird zwar als gering eingeschätzt, aber Wasser kennt schließlich keine Grenzen und so zeigt sich auch der Angelsportverein in Landshut alarmiert über die Freisinger Malachit-Fische und wird deshalb die Landshuter Forellen, Brachsen, Barsche, Bachforellen und Karpfen testen lassen.
Die SPD-Fraktion im Bayerischen Landtag fordert für eine umfassende Aufklärung nun mit einem Berichtsantrag Klarheit von Seiten der Staatsregierung, denn "die Stellungnahmen des Landratsamt Freising und die bisher erhaltenen Hinweise belegen klar, dass die Behörden die Klarstellung und Information des Verbrauchers einfach dem Unternehmer überlassen hat. Man hat also wieder einmal den Bock zum Gärtner gemacht und möglicherweise nicht einmal nachkontrolliert, ob der das auch ordentlich macht“, so Müller.





Sigrid Altweck
Wissenschaftliche Mitarbeiterin
Bürgerbüro Ruth Müller, MdL
Nikolastraße 49
84034 Landshut
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