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Zweckverband Freilichtmuseen geht nächsten Schritt bei Architekturwettbewerb
Im Anschluss an den denkmalgeschützten Schusterödhof (links im Bild) soll ein Neubau für die Berta Hummel-Sammlung entstehen. Wie dieser aussehen könnte, damit sind derzeit drei Architekturbüros beschäftigt. (Foto: Bezirk Niederbayern, Lang)Im Anschluss an den denkmalgeschützten Schusterödhof (links im Bild) soll ein Neubau für die Berta Hummel-Sammlung entstehen. Wie dieser aussehen könnte, damit sind derzeit drei Architekturbüros beschäftigt. (Foto: Bezirk Niederbayern, Lang)
Der Wille ist da, nun geht es noch um den Weg. Wie bereits im vergangenen Jahr beschlossen, soll die Sammlung Berta Hummel vom jetzigen Museum im Zentrum von Massing ins Freilichtmuseum umziehen. Mit einem Entwurf wurden drei Architekturbüros beauftragt, die Erfahrung im Museumsbau aufweisen. Denn der Neubau im Anschluss an das denkmalgeschützte Ensemble soll sich möglichst harmonisch ins Gesamtbild einfügen. Bei seiner gestrigen Sitzung nun hat der Zweckverband Niederbayerische Freilichtmuseen eine Jury bestimmt, die der Verbandsversammlung eine Empfehlung vorlegen soll. Als Mitglieder wurden Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl, Landrat Michael Fahmüller, Massings Bürgermeister Josef Auer, Museumsleiter Dr. Martin Ortmeier sowie ein Fachreferent der Landesstelle Nichtstaatliche Museen berufen.
Eine genaue Kostenschätzung kann erst erfolgen, wenn die Entwürfe vorliegen. Mit mindestens 800.000 Euro Investition rechnet allerdings die Verbandsversammlung.

– ml –
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