Bald gelten die Winteröffnungszeiten

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Auch wenn das Wetter in diesem Sommer nicht immer so gut war wie erhofft, können wir doch auf einige schöne Sommertage zurückblicken. Nun werden die Tage jedoch wieder kürzer und der Herbst naht und schickt bereits seine ersten floralen Vorborten, die Herbstzeitlosen, in die Parkanlagen der Bayerischen Schlösserverwaltung. Wie die Bayerische Schlösserverwaltung mitteilt, werde daher ab Oktober die Öffnungszeiten der bayerischen Schlösser, Residenzen und Burgen angepasst, und einige Häuser gehen in die wohlverdiente Winterruhe.

Mit dem Ende des Oktoberfestes schließen auch Bavaria und Ruhmeshalle in München ab dem 16. Oktober ihre Türen. In und um Bayreuth endet die Saison, ebenfalls ab dem 16. Oktober, für das Schloss Fantaisie, das Alte Schloss Eremitage und die Objekte im Felsengarten Sanspareil. Diese werden den Besuchern ab April nächsten Jahres, pünktlich zur Wiedereröffnung des Markgräflichen Opernhauses am 12. April 2018, wieder offen stehen.
Im Schlosspark Nymphenburg in München sind die Parkburgen Amalienburg, Badenburg, Pagodenburg sowie die Magdalenenklause am 15. Oktober zum letzten Mal zu besichtigen. Die Festung Marienberg in Würzburg schließt ab dem 1. November ihre Tore.
Andere Museen verkürzen ihre Öffnungszeiten.
Ausgewählte Winteröffnungszeiten im Überblick:
Schloss Neuburg (ab 1.10.): 10-16 Uhr (montags geschlossen)
Burg Trausnitz (ab 4.10.): 10-16 Uhr
Stadtresidenz Landshut (ab 4.10.): 10-16 Uhr (montags geschlossen)
Burg zu Burghausen (ab 4.10.): 10-16 Uhr
Willibaldsburg Eichstätt (ab 1.10.): 10-16 Uhr (montags geschlossen)
Schloss Nymphenburg (ab 16.10.): 10-16 Uhr
Schloss Neuschwanstein (ab 16.10.): 9-16 Uhr
Residenz München (ab 16.10.): 10-17 Uhr
Burg Prunn (ab 1.11.): 10-16 Uhr (montags geschlossen)
Residenz Würzburg (ab 1.11.): 10-16.30 Uhr
Weitere Informationen zu den Öffnungszeiten finden Sie unter www.schloesser.bayern.de .

Die Bayerische Schlösserverwaltung
Die Bayerische Verwaltung der staatlichen Schlösser, Gärten und Seen ist eine der traditionsreichsten Verwaltungen des Freistaates Bayern. Als Hofverwaltung der Kurfürsten und der Könige entstanden, ist sie heute mit 45 Schlössern, Burgen und Residenzen sowie weiteren Baudenkmälern einer der größten staatlichen Museumsträger in Deutschland. Dazu kommt noch ein ganz besonderes geschichtliches Erbe: die vielen prachtvollen Hofgärten, Schlossparks, Gartenanlagen und Seen. Die einzigartigen Ensembles europäischer Architektur gepaart mit reichhaltiger künstlerischer Ausstattung ziehen jährlich über fünf Millionen Besucher aus aller Welt an.


Dr. Cordula Mauß und Franziska Hölzle
Pressesprecherinnen der Bayerischen Schlösserverwaltung