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Erste Jahresvignetten lohnen nicht mehr  - Jahres-"Pickerl" für Österreich ab August nicht lohnenswert - In Tschechien und Slowenien ab September genau nachrechnen

orgin Jahresvignette PKW2017An einer Vignette führt in vielen Ländern für Kraftfahrer kein Weg vorbei, sonst drohen hohe Bußgelder: So wurden 2016 allein in Österreich 191.881 Fahrer ohne gültige Vignette erwischt, rund 81.000 davon deutsche Reisende - sie mussten als sogenannte "Ersatzmaut" bis zu 240 Euro zahlen. Wer die Zahlung verweigerte, bekam zusätzlich bis zu 3.000 Euro Verwaltungsstrafe aufgebrummt.

Für viele Autofahrer, die bis Ende des Jahres regelmäßig in Länder mit Vignettenpflicht reisen, lohnt sich nun der Kauf einer Jahresvignette nicht mehr. Die verschiedenen Kurzzeitvignetten in Österreich, Tschechien und Slowenien stellen günstigere Alternativen dar. Die ADAC Touring GmbH hat die wichtigsten Informationen zusammengestellt.

Österreich:

Vignetten für Österreich, Tschechien, Slowenien und die Schweiz können in allen ADAC-Geschäftsstellen und im Internet unter http://www.adac-shop.de sowie telefonisch unter 0800 510 11 12 erworben werden.

Über die ADAC SE:

Die ADAC SE ist eine Aktiengesellschaft europäischen Rechts. Zum 1.
Januar 2017 besteht sie aus 37 Tochter- und Beteiligungsunternehmen, unter anderem der ADAC-Schutzbrief Versicherungs-AG, der ADAC-Rechtsschutz Versicherungs-AG, der ADAC Autovermietung GmbH, der ADAC Touring GmbH sowie der ADAC Verlag GmbH & Co. KG. Die Hauptgeschäftsaktivitäten sind mobilitätsorientierte Leistungen und Produkte mit hohem Qualitätsanspruch. An der ADAC SE sind der ADAC e.V. mit einem Anteil von 74,9 Prozent und die ADAC Stiftung mit 25,1 Prozent beteiligt.