SPD-Spitzenkandidat Uli Grötsch von SPD-Mitgliedern beim Bayerischen Triell empfangen

Uli Grötsch, MdB und Spitzenkandidat der BayernSPD (Mitte) freut sich über die Unterstützung beim BayernTriell durch Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp und MdL Ruth Müller (Mitte) zusammen mit den Essenbacher SPD-Mitgliedern und den Jusos (Foto: SPD-Niederbayern)Uli Grötsch, MdB und Spitzenkandidat der BayernSPD (Mitte) freut sich über die Unterstützung beim BayernTriell durch Bundestagskandidat Vincent Hogenkamp und MdL Ruth Müller (Mitte) zusammen mit den Essenbacher SPD-Mitgliedern und den Jusos (Foto: SPD-Niederbayern)
Zum „Bayerischen Triell“ empfingen die Mitglieder des SPD-Ortsvereins Essenbach und der Jusos zusammen mit ihrem Bundestagskandidaten Vincent Hogenkamp und ihrer Landtagsabgeordneten Ruth Müller den Spitzenkandidaten der BayernSPD vor der ESKARA. Mit „Scholz-wählen-Plakaten“ wurde der Oberpfälzer Uli Grötsch, der die Bundestagsliste anführt, von den SPD-Mitgliedern herzlich empfangen. In der Diskussion, die vom Bayerischen Fernsehen veranstaltet wurde, ging es um bundespolitische Fragen, die von den Bürgerinnen und Bürgern an die Politiker gestellt wurden. Neben Uli Grötsch von der BayernSPD waren auch die Spitzenkandidaten der CSU und von BÜNDNIS90/Grüne vertreten. Der Wunsch nach einem billigeren und vor allem besser ausgebauten ÖPNV wurde ebenso diskutiert wie die Situation der Kulturschaffenden während der Corona-Pandemie. Auch die Sozialpolitik wurde diskutiert und hier machte Uli Grötsch deutlich, dass die SPD für eine Erhöhung des Mindestlohns steht: „Es ist eine politische Frage, wie hoch der Mindestlohn ist und ob man in Deutschland von seiner Hände Arbeit leben kann“, so Uli Grötsch. Denn: „Von 12 Euro pro Stunde wird keiner reich, aber auch kein Arbeitgeber arm“, stellte der SPD-Politiker in der ESKARA fest.
 
 
Ruth Müller, MdL
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