Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl stellt neue Leiterin des Kostüm- und Requisitenfundus in Mainkofen vor

v.r.: Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl, Stephanie Griebl und Bezirksheimatpfleger Dr. Maximilian Seefelder, Leiter des Kulturreferats (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen/Kölbl-Grantner)v.r.: Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl, Stephanie Griebl und Bezirksheimatpfleger Dr. Maximilian Seefelder, Leiter des Kulturreferats (Foto: Bezirksklinikum Mainkofen/Kölbl-Grantner)
Der Kultur-, Jugend- und Sportausschuss war ein willkommener Anlass, den Ausschussmitgliedern Stephanie Griebl als neue Leiterin des Kostüm- und Requisitenfundus in Mainkofen vorzustellen. Ihre Vorgängerin Elisabeth Weickmann hat nach rund vierzehn Jahren vor kurzem die Leitung des Fundus auf eigenen Wunsch aufgegeben. Der Vorsitzende des Ausschusses, Bezirkstagsvizepräsident Dr. Thomas Pröckl, freute sich, dass der Bezirk eine qualifizierte Nachfolgerin gefunden hat: „Stefanie Griebl ist aufgrund Ihrer Ausbildung und Berufserfahrung eine ideale Besetzung." . Stephanie Griebl hat neben ihrer profunden Ausbildung in den Fachgebieten Fotografie und Design langjährige Berufserfahrung im Bereich Requisite und Bühnenbild. Im Ausland beim BBC sowie bei der heimischen Erfolgsserie „Dahoam is Dahoam“ konnte sie als Requisiteurin vielfältige Erfahrungen sammeln. Bereits seit 2018 bringt die gebürtige Landshuterin ihr Talent beim bezirkseigenen Theaterprojekt KULTURmobil ein, wo sie auch für die Tourneeleitung verantwortlich ist. In dieser Funktion hatte sie sich bestens für die Leitung des Kostüm- und Requisitenfundus empfohlen.

Stephanie Griebl hat sich in den wenigen Wochen in ihrem neuen Wirkungsbereich schon ein Stück weit mit dem umfangreichen Bestand an Kostümen und Requisiten vertraut gemacht. Sie freut sich darauf, den traditionsreichen Fundus fortzuführen und den niederbayerischen Laienspielgruppen mit Rat und Tat zur Seite zu stehen. Künftig sicher wieder mit mehr Besuchern, denn viele hiesige Laien- und Amateurtheatergruppen planen schon jetzt eifrig für das kommende Jahr, um endlich wieder auftreten zu können – auch unter Beschränkungen und besonderen Vorkehrungen. Wenn es soweit ist, werden sie jedenfalls auf die Unterstützung durch den Bezirk bauen können.

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