Aschgraue Sandbiene (Andrena cineraria)

Weibchen vor Nesteingang (Foto: © Albert Krebs)Weibchen vor Nesteingang (Foto: © Albert Krebs)
Graue Haare und dazu eine schwarze Querbinde auf der Brust: So präsentiert sich die Aschgraue Sandbiene, die in ganz Deutschland vorkommt, mittlerweile aber nicht mehr häufig ist. Sie nistet gern in Gemeinschaften von Hunderten Weibchen.
Hilfe für diese Bienenart: Suchen Sie ein sonniges Plätzchen im Garten und stechen Sie kleine Bruchkanten in den Boden. In diesen Rohboden bauen die Sandbienen ihre Niströhren. Mähen Sie spät und unbedingt in Streifen, denn die Bienen lieben den Pollen des Löwenzahns, der Gänseblümchen, Margeriten, Habichts- und Fingerkräuter. Zum ausführlichen Portrait: https://www.deutschland-summt.de/wildbiene-des-monats-mai-2022-die-aschgraue-sandbiene.html
 
Text: Stiftung für Mensch und Umwelt

Welttag der biologischen Vielfalt 2022

Viele Lebewesen sind unscheinbar, doch aufgrund ihrer Leistungen wie Bestäubung, Bodenbildung und Klimaregulation unverzichtbar für unser Leben: Über 48.000 Tierarten, mehr als 9.500 Pflanzenarten und circa 14.000 Pilzarten kommen allein in Deutschland vor. Auch über 560 Wildbienenarten gehören dazu. Fragt sich nur, wie lange noch? Mehr als die Hälfte von ihnen sind in ihrem Bestand bedroht. Dieser Sonntag erinnert daran: Es ist höchste Zeit, etwas zu tun.
Wer sich für mehr biologische Vielfalt einsetzen möchte, macht beim bundesweiten Pflanzwettbewerb "Wir tun was für Bienen!" mit. Diese beiden Gewinner*innen wurden 2021 für ihr Engagement ausgezeichnet. (Foto: © Marienthal summt)Wer sich für mehr biologische Vielfalt einsetzen möchte, macht beim bundesweiten Pflanzwettbewerb "Wir tun was für Bienen!" mit. Diese beiden Gewinner*innen wurden 2021 für ihr Engagement ausgezeichnet. (Foto: © Marienthal summt)
Seit mehr als 20 Jahren ist der 22. Mai ein Ehrentag für die biologische Vielfalt.
Dieser Tag geht auf das Jahr 1992 zurück. Damals erhielt der Text zum internationalen Übereinkommen über die biologische Vielfalt Zustimmung, auch von Deutschland. Seit 2007 gibt es zudem die „Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt“. Sie enthält Ziele und Maßnahmen, um dem Verlust der heimischen Biodiviersität entgegenzuwirken.
Auch die Stiftung für Mensch und Umwelt unterstützt das Ziel, die Artenvielfalt vor der eigenen Haustür zu fördern. Mit ihrem Projekt „Treffpunkt Vielfalt“ verwandelte sie in Zusammenarbeit mit drei Berliner Wohnungsbaugenossenschaften fünf artenarme Grünflächen an Mietswohnungen in blühende Insektenparadiese.
„Von den Flächen soll eine Botschaft ausgehen. Überall liest man vom Insektensterben. Da haben wir gesagt, auch wir müssen etwas tun.“, so Carsten-Michael Röding, Vorstandsmitglied der Charlottenburger Baugenossenschaft eG.
Mit ihrem bundesweiten Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen!“ lädt die Stiftung für Mensch und Umwelt zudem alle Interessierten ein, für Hummeln, Schmetterlinge & Co. aktiv zu werden. Noch bis zum 31. Juli 2022 können Kinder, Jugendliche und Erwachsene ihren Beitrag einreichen und mit etwas Glück Geld- und Sachpreise gewinnen.
„Um die biologische Vielfalt direkt vor Ort zu fördern, sollten Teilnehmende heimische Pflanzen, Wildstauden, Kräuter und Gehölze wählen. Auch Strukturen wie Sandlinsen und Trockenmauern gehören zu einem Naturgarten, denn drei Viertel der Wildbienen nisten im Boden“, so Dr. Corinna Hölzer, Leiterin der Stiftung für Mensch und Umwelt. Zum Pflanzwettbewerb: www.wir-tun-was-fuer-bienen.de
Über die Stiftung für Mensch und Umwelt
Die Stiftung für Mensch und Umwelt (SMU) wurde als gemeinnützige Stiftung mit Sitz in Berlin im September 2010 gegründet. Sie realisiert eigene Projekte, unter anderem den bundesweiten Pflanzwettbewerb „Wir tun was für Bienen!“. Mit „Deutschland summt! Wir tun was für Bienen!“ lenkt die Stiftung schon seit 2010 die Aufmerksamkeit auf Möglichkeiten, dem rasanten Bienensterben entgegenzutreten. Es entstand ein Netzwerk aus über 35 Gemeinden, Kommunen und Landkreisen – alle wollen ihre Region farbenfroher, attraktiver und lebenswerter gestalten und ihre Einwohnerinnen und Einwohner aktivieren, selbst für mehr biologische Vielfalt einzutreten. Dabei dienen Wild- und Honigbienen als „Botschafterinnen“.
 
 
Text: Stiftung für Mensch und Umwelt

Ostbayerns Handwerk fürchtet Dauerbaustellen und Megastaus "über mehrere Jahrzehnte" durch die jetzt vorgestellten Pläne zur Sanierung des Pfaffensteiner Autobahntunnels bei Regensburg.

Südportal des Pfaffensteiner Tunnels auf der A93. Mit Blick auf vergleichbare Infrastrukturprojekte müsse bei der Sanierung mit "mindestens 13 Jahren" Planungs- und Bauzeit gerechnet werden, teilte jetzt die bundeseigene Autobahn GmbH mit. (Foto: obx-news/Autobahn GmbH)Südportal des Pfaffensteiner Tunnels auf der A93. Mit Blick auf vergleichbare Infrastrukturprojekte müsse bei der Sanierung mit "mindestens 13 Jahren" Planungs- und Bauzeit gerechnet werden, teilte jetzt die bundeseigene Autobahn GmbH mit. (Foto: obx-news/Autobahn GmbH)
Seit Jahren gilt er als größtes Nadelöhr für den Verkehr im gesamten ostbayerischen Raum: der Pfaffensteiner Tunnel der Autobahn 93 als wichtigste Nord-Süd-Verbindung aus Richtung München nach Berlin. Rund 60.000 Fahrzeuge nutzen den Tunnel bei Regensburg derzeit pro Tag. Einen echten Bypass, etwa bei Sperrung einer der zwei Röhren, gibt es nicht. Die Folge: Regelmäßig kommt es bereits heute dort zum Verkehrsinfarkt. Was hinzu kommt: Der Tunnel, 1977 eröffnet, ist dringend sanierungsbedürftig. Die bundeseigene Autobahn GmbH hat jetzt ihre Pläne präsentiert, wie sie die Mammutsanierung stemmen will.

Erfolgreiche Meisterkursabsolventen bei Festakt für ihre Leistungen geehrt

HWK-Präsident Dr. Georg Haber (1. Reihe, 1. v. re.) und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (1. Reihe, 1. v. li.) gratulierten den erfolgreichen Meisterkursabsolventen im Feinwerkmechaniker-Handwerk.  (Foto: Fotostudio Daniel)HWK-Präsident Dr. Georg Haber (1. Reihe, 1. v. re.) und HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (1. Reihe, 1. v. li.) gratulierten den erfolgreichen Meisterkursabsolventen im Feinwerkmechaniker-Handwerk. (Foto: Fotostudio Daniel)
Knapp 940 Handwerksmeister aus 28 verschiedenen Berufen haben von März 2021 bis Februar 2022 im Gebiet der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz erfolgreich ihre Meisterprüfung abgelegt. Aufgrund der anhaltenden Pandemie und um die Sicherheit und das Wohlbefinden aller Teilnehmenden zu gewährleisten, übergibt die Handwerkskammer die Meisterbriefe heuer wieder in mehreren kleineren Veranstaltungen, quer durch ganz Ostbayern verteilt. So wie vergangenen Samstagvormittag im Marinaforum in Regensburg.

Ausbildungsakquisiteure der Handwerkskammer stellen neues Programm vor

Junge Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund für das Handwerk gewinnen: Die Ausbildungsakquisiteure der Handwerkskammer Niederbayern- Oberpfalz stellten den Netzwerkpartnern ihr neues Programm vor.   (Foto: HWK-Schmalzl)Junge Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund für das Handwerk gewinnen: Die Ausbildungsakquisiteure der Handwerkskammer Niederbayern- Oberpfalz stellten den Netzwerkpartnern ihr neues Programm vor. (Foto: HWK-Schmalzl)
Perspektive Handwerk:
In Kooperation mit der Regierung von Niederbayern veranstaltete die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz im Bildungszentrum in Straubing eine Netzwerkveranstaltung für die Verantwortlichen der Berufsintegrationsklassen an den Beruflichen Schulen und deren Kooperationspartner. Die Veranstaltung fand im Rahmen des vom bayerischen Innenministeriums geförderten Projektes „Ausbildungsakquisiteure für junge Flüchtlinge“ statt und informierte die Netzwerkpartner über ein neues Programm, mit dem junge Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund für das Handwerk gewonnen werden sollen.
Neues Programm soll fürs Handwerk begeistern
Um junge Menschen mit Flucht- und Migrationshintergrund die Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen im Handwerk zu vermitteln, entwickelten die Ausbildungsakquisiteure ein spezielles Angebot mit drei Modulen für die Berufsintegrationsklassen. Im ersten Modul erhalten die Schüler eine Führung durch die Werkstätten der Bildungszentren und lernen somit verschiedene Berufsfelder kennen. Darauf aufbauend folgt die Aufklärung über diverse Ausbildungsmöglichkeiten und Karrierechancen im Handwerk. Im dritten und letzten Modul werden die Schüler schließlich beim Anlegen eines Bewerberprofils in der Lehrstellenbörse der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz unterstützt. „Mit diesem abgerundeten Programm möchten wir junge Flüchtlinge fürs Handwerk begeistern und gleichzeitig Betriebe und Bewerber auf einfache Art und Weise zusammenführen“ sagt Christian Kaiser, stellvertretender Bereichsleiter der Berufsbildung.
Da die Pandemie in den letzten zwei Jahren keine Präsenzveranstaltungen zwischen den Netzwerkpartnern zuließ, war das Bedürfnis nach einem vertieften Austausch auf beiden Seiten groß. Vor allem die aktuelle Situation in den Berufsintegrationsklassen war im anschließenden Diskurs Thema. Ebenso die Gestaltung der zukünftigen Zusammenarbeit wurde thematisiert. Stefanie Sommer, Ausbildungsakquisiteurin für junge Flüchtlinge bei der Handwerkskammer, bewertet die Veranstaltung als positiv: „Mit diesen vielen wichtigen Informationen können wir unser praxisorientiertes Angebot nach zwei Jahren erneut an die Bedürfnisse der Berufsintegrationsklassen anpassen.“ Auch Frank Schlegel, Mitorganisator von der Regierung von Niederbayern, begrüßte den konstruktiven Austausch zwischen den verschiedenen Akteuren: „Damit kommen wir unserem gemeinsamen Ziel, junge Flüchtlinge bei der Suche nach einem Ausbildungsplatz zu unterstützen, wieder ein stückweit näher“.
 
Marie-Luise Schmalzl
Bachelor of Science
Referentin
Handwerkskammer
Niederbayern-Oberpfalz
Presse, Öffentlichkeitsarbeit, Online-Redaktion
Ditthornstraße 10 ∙ D-93055 Regensburg
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SPD Gesundheits-AG setzt sich für eine vollständige medizinische Versorgungssicherheit im Bereich der Frauengesundheit – speziell auch beim Thema Abbort - ein.

spd logo (Grafik: SPD)Die Arbeitsgemeinschaft von Sozialdemokrat:innen im Gesundheitswesen (ASG) der SPD-Oberpfalz fordert, dass der staatliche Auftrag auf medizinische Versorgungssicherheit gerade auch für Frauen beim Thema Schwangerschaftsabbruch gewährleistet sein muss! In der Oberpfalz, teilweise in Niederbayern und auch in großen Teilen bayernweit ist es für betroffene Frauen, die sich einem Schwangerschaftsabbruch unterziehen möchten, tatsächlich nicht möglich dies in einem wohnortnahen klinischen Umfeld zu tun. „Es herrscht eine Versorgungslücke, die so schnell wie möglich geschlossen werden muss“, konstatiert Dr. Steffen Landgraf, Vorsitzender der ASG Oberpfalz, Vorstandsmitglied der Regensburger SPD und stellv. Vorsitzender der ASG Bayern.
Derzeit gibt es beispielsweise keine einzige Klinik im Bezirk Oberpfalz, die diesen Eingriff vornimmt. „Gerade mit Blick auf die Krankenkassen und die Aufgabe des Staates ist das nicht zu vertreten“, meint Birgit Fruth, ASG-Oberpfalz-Vorstandsmitglied und Fraktionschefin der SPD in Amberg. Darüber hinaus verschlechtere sich „mit dem anstehenden Trägerwechsel der Goldberg-Klinik in Kelheim durch die Caritas die Situation im ostbayerischen Raum für betroffene Frauen“ urteilt Steve Brachwitz, Vorstandsmitglied der ASG Oberpfalz und der ASG Bayern. Und nicht einmal im universitären Umfeld wird betroffenen Frauen die benötigte medizinische Leistung zur Verfügung gestellt. So ist der Lehrstuhl für Frauenheilkunde und Geburtshilfe, der Universität Regensburg, einmal am Caritas Krankenhaus St. Josef und einmal an der Klinik St. Hedwig angesiedelt, beides konfessionell geführte Häuser, die keine Schwangerschaftsabbruche anbieten.
Noch immer werden Patientinnen in einer oft für sie seelisch herausfordernden Situation damit allein gelassen, wohin sie sich fachkundig zur Durchführung eines Abborts wenden können. Zu dem psychischen Dilemma kommt also ein Praktisches hinzu. „Dabei sollten gerade in dieser Ausnahmesituation Frauen besonders intensiv unterstützt und auch therapeutisch begleitet werden, und das in der Nähe ihres Wohnorts.“, fordert Dr. Landgraf, der selbst niedergelassener Psychotherapeut im Landkreis Kelheim ist. Frauen in der Oberpfalz und ganz Bayern werden jedoch gezwungen, sich hunderte Kilometer weit von ihrem Wohnort an Kliniken zu wenden. Das ist so nicht akzeptabel und kommt einem Vollversagen der Landesregierung gleich. Zumindest eine größere oberpfälzer Klinik, beispielsweise in Regensburg, Weiden oder Amberg, dessen Klinik zudem Lehrkrankenhaus der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg ist, müssen diese eklatante Versorgungslücke schließen. Daher die Aufforderung der ASG Oberpfalz an die Landesregierung in München: Herr Ministerpräsident tun Sie etwas, damit notbedürftige Frauen im Freistaat endlich adäquat medizinisch versorgt werden!

ASG der SPD-Oberpfalz Mai 2022

Konjunkturbericht der Handwerkskammer zum 1. Quartal 2022

Trotz guter Auftragslage im Gesamthandwerk mussten manche Handwerksbereiche im ersten Konjunkturquartal 2022 Nachfrage- und Umsatzeinbußen einstecken, unter anderem das Lebensmittelgewerbe.   (Foto: Falk Heller)Trotz guter Auftragslage im Gesamthandwerk mussten manche Handwerksbereiche im ersten Konjunkturquartal 2022 Nachfrage- und Umsatzeinbußen einstecken, unter anderem das Lebensmittelgewerbe. (Foto: Falk Heller)

Das Geschäftsklima im ostbayerischen Handwerk ist im ersten Quartal des neuen Jahres 2022 nahezu unverändert im Vergleich zum Vorquartal geblieben, der Index beträgt aktuell neun Prozentpunkte. 45 Prozent der befragten Betriebe berichten von einer guten, 38 Prozent von einer befriedigenden Geschäftslage. Hauptgrund dafür ist vor allem das gute Auftragspolster. Mit Blick auf Materialknappheit, steigende Rohstoff- und Energiepreise sowie den Fachkräfte- und Nachwuchsmangel sind die Zukunftserwartungen der Handwerksbetriebe jedoch deutlich eingetrübt, das zeigt der Konjunkturbericht der Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz für das erste Quartal 2022.

Kompetente Beratung in Finanzierungsfragen

Logo das Handwerk (Grafik: Handwerkskammer Niederbayern/Oberpfalz)
Die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz veranstaltet zusammen mit der Industrie- und Handelskammer für Oberpfalz / Kelheim am Dienstag, 10. Mai 2022 einen Finanzierungssprechtag. Ein Berater der LfA-Förderbank Bayern informiert interessierte Unternehmer und Gründer kostenlos und individuell in Einzelberatungen über das LfA-Angebot an Finanzierungshilfen und gibt wichtige Tipps in Finanzierungsfragen.
Die LfA steht mittelständischen Betrieben bei Existenzgründung, Wachstum und Innovationsvorhaben sowie bei der Umsetzung von Umweltschutzmaßnahmen und Konsolidierungen mit verschiedenen Finanzierungshilfen zur Seite. Der Service richtet sich sowohl an Existenzgründer, die noch an ihrem Businessplan feilen, als auch an etablierte Unternehmen mit Expansionsplänen oder Finanzierungsproblemen. Aufgezeigt wird, welche Finanzierungshilfen die LfA Förderbank Bayern anbietet, welche Vorhaben sie unterstützt, wie die Mittel beantragt werden können, aber auch welche Möglichkeiten und Vorteile sich dadurch ganz konkret für das einzelne Unternehmen ergeben.
Die Beratung findet telefonisch oder per Videokonferenz statt. Aus organisatorischen Gründen ist eine Anmeldung unter Telefon 0941 7965-238 oder E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! erforderlich.
 
 
Ansprechpartner:
Kristina Weber
Tel. 0941 7965-238
E-Mail Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Kunst und Handwerk im historischen Dorfstadel
An der Donau 25, 93080 Matting

Flyer Matting macht Markt (Grafik: Reinecke)Flyer Matting macht Markt (Grafik: Reinecke)
Am Samstag, den 7. und Sonntag, den 8.Mai findet im bezaubernden Örtchen Matting, im Anwesen- An der Donau 25- wieder der wohlbekannte Markt für Kunst- und Handwerksliebhaber statt.
19 Künstler und Kunsthandwerker bevölkern an diesem Wochenende mit ihren einzigartigen und niveauvollen Kunsthandwerken und schönen Künsten die Kulisse des historischen Dorfstadels aus dem 13.Jahrhundert.
Schmuck, Modedesign, vielerlei aus Filz, Wohnaccessoires, Töpferwaren, Quilts, Hüte, Taschen , Metallarbeiten, Skulpturen, allerlei Schönes und Nützliches und vieles mehr erfüllen höchste Ansprüche an Qualität und Ästhetik.
Des Weiteren laden Mattinger Werkstätten und Lokale zu einem Rundgang durch die wunderbare Atmosphäre des Ortes ein und haben ihre Türen für Besucher geöffnet.
Begeben Sie sich auf einen beschaulichen Bummel durch den Ort!
Da der Markt längst kein Geheimtipp mehr ist und wir bemüht sind den ansässigen Bauern mit ihren landwirtschaftlichen Maschinen freie Zufahrt zu Feld und Hof zu gewähren, bitten wir die Besucher nicht außerhalb der ausgewiesenen Plätze zu parken.
www.mattingmachtmarkt.de
 
Flyer Matting macht Markt (Grafik: Reinecke)
 
Seit der Gründung 1990 hat die DOLINA Gesellschaft für Landeskunde e.V.  ihre Jahreshauptversammlung am 4. Dezember im Rahmen einer Barbarafeier an wechselnden Orten in ihrem Einzugsgebiet veranstaltet, das von Neumarkt bis Weißenburg und von Regensburg bis Ingolstadt reicht.
v.l.: Prof. Dr. A. Zacherl, B. Braun,Dr.  G. Weida, B. Baumann, Dr. J. Göller, M. Mallmann, F. Loré, Prof. Dr. K. Brenner, R. Böhm, Dr.  J. Schmid, L. Geß (Foto: Dr.Karl Heinz Rieder)v.l.: Prof. Dr. A. Zacherl, B. Braun,Dr. G. Weida, B. Baumann, Dr. J. Göller, M. Mallmann, F. Loré, Prof. Dr. K. Brenner, R. Böhm, Dr. J. Schmid, L. Geß (Foto: Dr.Karl Heinz Rieder)
Corona hat dies zweimal vereitelt, nun wurde sie so bald wie möglich außer der Reihe kurz vor Ostern in Enkering, einem Ortsteil des Markts Kinding im Altmühltal nachgeholt, der selbst Fördermitglied des Vereins ist.
Bürgermeisterin Rita Böhm stellte in ihrem Grußwort sich selbst, die Gemeinde und die Themen, die sie beschäftigen, insbesondere die Dorferneuerung, vor und betonte ihre Verbundenheit mit der DOLINA. Der 1. Vorsitzende Friedrich Loré M.A. und der Ehrenvorsitzende Prof. Dr.  Kurt Brenner ergänzten ihre Äußerungen durch Erinnerungen an Begegnungen im Zusammenhang mit den Ausgrabungen beim Bau der ICE-Trasse. In seinem Bericht über die vergangenen zwei Jahre zeigte Friedrich Loré auf, wie stark das Veranstaltungsprogramm durch die verschiedenen Wellen der Pandemie beeinträchtigt war, aber auch, wie gut alle Phasen der gelockerten Bestimmungen genutzt wurden, u.a. für Wanderungen und Besichtigungen im Freien im Sommer 2020 und eine Reihe von verschiedenen Veranstaltungen von Juli bis Oktober 2021. Er stellte fest, dass in diesem Zeitraum die Mitgliederzahl leicht auf 244 zurückgegangen ist.

Am Dienstag, 19. April, um 19:30 Uhr hält Daniela Rehberger M.A. im Bürgerhaus in Neumarkt, Fischergasse 1 einen Vortrag über „Gerber - Brunnen – Latrinen - Neue Ergebnisse aus dem mittelalterlichen Neumarkt“.

Foto von der Ausgrabung (Foto: Rehberger, Copyright ADILO Gmbh)Foto von der Ausgrabung (Foto: Rehberger, Copyright ADILO Gmbh)Veranstalter ist der Historische Verein Neumarkt und Umgebung e.V. Frau Rehberger stellt die Ergebnisse der Grabungen in Neumarkt-Gerberviertel, Neumarkt-Klostergasse, Neumarkt-Hotel Stern und Neumarkt-Wolfsgasse vor. Die Grabungen auf einer Gesamtfläche von ca. 9.000 Quadratmetern haben wichtige Erkenntnisse zu den Handwerksbetrieben der mittelalterlich-neuzeitlichen Stadt Neumarkt ergeben. Aus Brunnen, Latrinen und Gerberbottichen konnte annähernd eine Tonne Fundmaterial geborgen werden, u. a. exzeptionell gut erhaltene mittelalterlich-neuzeitliche Gläser sowie zahlreiche vollständige Keramikgefäße. Anmeldung unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!.
Einlass ab 19:00 Uhr. Eintritt frei.
 
 
 
Dr. Gudrun Weida
1. Vorsitzende der DOLINA
Mitterweg 7
93309 Kelheim
Tel. 09441 2531 oder 0171 7230226

Deutschlands Sattler machten ihren Meisterkurs in Mainburg

Die Kursteilnehmer freuen sich über ihre bestandene Meisterprüfung. Die Zukunftsperspektiven im Sattler- und Feintäschner-Handwerk sind vielversprechend (Foto: Manfred Roßmeier)Die Kursteilnehmer freuen sich über ihre bestandene Meisterprüfung. Die Zukunftsperspektiven im Sattler- und Feintäschner-Handwerk sind vielversprechend (Foto: Manfred Roßmeier)
Bei der Raumausstatter- und Sattler-Innung Südbayern im Bundesfachzentrum in Mainburg haben 14 Kursteilnehmer aus ganz Deutschland ihren Meisterkurs im Sattler- und Feintäschner-Handwerk gemacht. Die theoretischen und praktischen Fachkenntnisse erwarben die Jungmeister innerhalb von drei Monaten in dem bundesweit einzigen Vollzeitkurs.

Bayerische Eisenbahngesellschaft veröffentlicht Jahresranking 2021 / Positiver Langzeittrend bestätigt sich / Gleich drei Netze erreichen die Höchstpunktzahl / Nahezu alle Netze übertreffen die Mindesterwartungen

Deutsche Bahn bei Volkmannsdorf-Moosburg, Oberbayern (Foto: BEG/Manuel Schmid)Deutsche Bahn bei Volkmannsdorf-Moosburg, Oberbayern (Foto: BEG/Manuel Schmid)
Die bayerischen Regionalzüge sind bei der Servicequalität weiter auf Kurs; die positive Entwicklung der letzten Jahre setzt sich fort. Das zeigen die Ergebnisse des Jahresrankings 2021 der Bayerischen Eisenbahngesellschaft (BEG), die den Regionalverkehr im Auftrag des Freistaats plant, finanziert und kontrolliert. Demnach erreichen die 31 bewerteten bayerischen Regionalverkehrsnetze auf einer Skala von -100 bis +100 Punkten im bayernweiten Durchschnitt 53,49 Punkte (Vorjahr: 45,65 Punkte). Zum Vergleich: Vor zehn Jahren lag der Durchschnittswert nur knapp über Null. Erstmals erreichen gleich drei Netze die Bestmarke von 100 Punkten und teilen sich Platz 1 im aktuellen Ranking. Es handelt sich um die Netze Kahlgrund (plus 2,62 Punkte gegenüber dem Vorjahr), Agilis-Nord (plus 3,29 Punkte) und Kissinger Stern (plus 7,61 Punkte).

Ab sofort können sich Handwerker bewerben

Soest Wiesenkirche Steinmetz Rossner (Foto: Roland Rossner/Deutsche Stiftung Denkmalschutz)Soest Wiesenkirche Steinmetz Rossner (Foto: Roland Rossner/Deutsche Stiftung Denkmalschutz)
Um die diesjährigen Stipendien für die Fortbildung zum Restaurator im Handwerk können sich Handwerker ab sofort bei der Deutschen Stiftung Denkmalschutz (DSD) bewerben. Die Fortbildung lässt sich unter anderem in den folgenden Gewerken absolvieren, wie Maler- und Lackiererhandwerk, Maurer- und Betonbauerhandwerk, Metallbauerhandwerk, Raumausstatterhandwerk, Steinmetz- und Steinbildhauerhandwerk, Stuckateurhandwerk, Tischlerhandwerk, Vergolder oder Zimmererhandwerk.

Handwerkskammer und Technische Hochschule Deggendorf arbeiten zusammen, um neue Technologie in der Praxis zu etablieren

Statusgespräch zum Projekt „5G für Handwerk und Mittelstand“: Prof. Dr. Wolfgang Dorner (4. v. re.) stellte die Funktechnik HWK-Präsident Dr. Georg Haber und Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (beide Mitte) sowie stellvertretenden Hauptgeschäftsführer Hans Schmidt (3. v. re.) vor, unterstützt von TCF-Mitarbeitern Frantisek Kobzik (v.re.), Markus Peterhansl und Siegfried Rödel (4. v. li.). In der Handwerkskammer betreuen das Projekt Uli Götz (v. li.), Johann Schenkl und Fabian Zwick. (Foto: Foto Schwarz)Statusgespräch zum Projekt „5G für Handwerk und Mittelstand“: Prof. Dr. Wolfgang Dorner (4. v. re.) stellte die Funktechnik HWK-Präsident Dr. Georg Haber und Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger (beide Mitte) sowie stellvertretenden Hauptgeschäftsführer Hans Schmidt (3. v. re.) vor, unterstützt von TCF-Mitarbeitern Frantisek Kobzik (v.re.), Markus Peterhansl und Siegfried Rödel (4. v. li.). In der Handwerkskammer betreuen das Projekt Uli Götz (v. li.), Johann Schenkl und Fabian Zwick. (Foto: Foto Schwarz)
Mit Datenbrille auf der Baustelle oder virtuelle Assistenz bei Reparaturen: Viele Bereiche im Handwerk benötigen große Datenmengen, die durch die neue 5G-Mobilfunktechnik zuverlässig und störungsfrei übertragen werden können. Um mögliche 5G-Anwendungen in Handwerksbetrieben zu erforschen, kooperiert die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz seit Oktober 2021 mit der Technischen Hochschule Deggendorf (THD) und dem Technologie Campus Freyung (TCF). Diese Woche fand ein Statusgespräch zum Projekt im Zentrum für digitale Gebäudetechnik der Handwerkskammer in Schwandorf statt.
Umfangreiche Bau- und Modernisierungsarbeiten abgeschlossen | erste Gäste besuchen das Haus | vertrauensvolle Zusammenarbeit mit Freistaat und Landkreis | touristischer Leuchtturm für die ganze Region
Aussenansicht Jugenherberge Furth im Wald (Foto: DHJ Bayern)Aussenansicht Jugenherberge Furth im Wald (Foto: DHJ Bayern)
Nach knapp einjähriger Bau- und Modernisierung öffnet die Jugendherberge Furth i.W. am Wochenende seine Türen für Gäste aus aller Welt. Das Haus wurde während der letzten 12 Monate einer umfassenden energetischen Sanierung unterzogen. Gleichzeitig wurden durch zahlreiche Einzelmaßnahmen die Aufenthaltsqualität für alle Gäste signifikant erhöht. Ab dem Wochenende gehört die Jugendherberge im Oberen Bayerischen Wald wieder den Schulklassen, Familien und Reisegruppen.

Am 13.04.2022 um 19.30 Uhr findet beim Bürgerbräu in Wolnzach (Am Brunnen 1 im Gewerbegebiet Wolnzach) wieder ein Sänger- und Musikantenhoagart'n statt.

Mare und Miche spuin a wieda af (Foto: Andreas Schambeck)Mare und Miche spuin a wieda af (Foto: Andreas Schambeck)

Mitwirkende:
  • Die Wolpertinger Musi zwei junge Burschen an der Ziach und Tuba
  • Hirangl Musi die Familie Bradl aus Altomünster (vielen wird der Bradl Sigi auch als 1. Vorsitzender des Fördervereines Bairische Sprache und Dialekte bekannt sein)
  • Mare und Michi aus Mainburg am Akkordeon und Klarinette
  • Radlmeier Kathi mir lustigen Geschichten und Anekdoten
Auf euren zahlreichen Besuch freut sich der Verein Bayern Brauch und Volksmusik
sowie alle Mitwirkenden und die Belegschaft vom Bürgerbräu.
Der Eintritt ist wie immer frei, es geht der Hut herum für eine Sammlung für die Musikanten und Sänger.
Um eine Anmeldung unter der Telefonnummer 0163/2060615 wird gebeten.
 
 
 
Krammer Hans
1. Vorstand
Ossenzhausen 20
85296 Rohrbach
Mobil 0163/2060615

Handwerkskammer verleiht Goldene Meisterbriefe

Die Handwerkskammer ehrte im Marinaforum ihre „Goldenen“ Handwerksmeister. Es gratulierten Vizepräsident Gerhard Ulm (1. Reihe, v. re.), Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger und Präsident Dr. Georg Haber (2. Reihe, 2. v. re.) sowie Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer (Mitte).  (Foto: Fotografie Pokorny)Die Handwerkskammer ehrte im Marinaforum ihre „Goldenen“ Handwerksmeister. Es gratulierten Vizepräsident Gerhard Ulm (1. Reihe, v. re.), Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger und Präsident Dr. Georg Haber (2. Reihe, 2. v. re.) sowie Oberbürgermeisterin Gertrud Maltz-Schwarzfischer (Mitte). (Foto: Fotografie Pokorny)

Für jahrzehntelange Verdienste im Handwerk ehrte die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz am vergangenen Freitag im Marinaforum Regensburg 29 Handwerksmeister verschiedener Gewerke mit dem Goldenen Meisterbrief und dem goldenen Abzeichen „M“. Diese Ehrung erhalten Handwerker, die vor mindestens 35 Jahren in Ostbayern die Meisterprüfung oder eine vergleichbare Prüfung abgelegt haben und seither selbstständig oder angestellt in dieser Funktion tätig sind.

Logo Bayernpartei (Grafik: Bayernpartei)Die Zahl der ukrainischen Kriegsflüchtlinge ist - ebenso wie die Hilfsbereitschaft der einheimischen Bevölkerung - groß. Die Bayernpartei begrüßt ausdrücklich, dass diesen Menschen geholfen wird, ihr Schicksal ist schrecklich.
Nun ist das aber nach Ansicht der Bayernpartei kein Grund, die Kontrolle darüber aufzugeben, wer zu uns kommt und hier Schutz sucht. Und natürlich gibt es erst recht keinen Grund, die Augen vor offensichtlichem Missbrauch der Hilfsbereitschaft zu schließen. Nach Berichten bringen Schleußer Menschen als "Ukrainer" ins Land, die dieses Land wohl noch nie gesehen haben.
Das alles ficht die Bundesinnenministerin Nancy Faeser nicht an. Es gibt "keinen Kontrollverlust" und sie will noch nicht einmal alles Ankommenden registrieren. Es darf die Frage gestellt werden, ob es sich hier nicht um Realitätsverslust der Verantwortlichen handelt.
Die Aussagen des Landesvorsitzenden der Bayernpartei, Florian Weber, gehen sogar einen Schritt weiter: "Ich gehe davon aus, dass man in Berlin ganz bewusst wegsieht. Denn würde man sich der Situation stellen und Missstände benennen, müsste man tätig werden. Und davor schreckt man ganz offensichtlich zurück. Wir wollen den Kriegsopfern aus der Ukraine helfen, es darf aber nicht sein, dass sich andere Personen auf diesem Weg Zugang zu uns erschleichen und dann womöglich sogar die Hilfsbereitschaft unserer Bevölkerung ins Gegenteil umschlägt. Argumentieren mit Kapazitäts-Engpässen bei der Polizei ist auch nicht schlüssig. Schließlich haben die Grenzkontrollen während der Hoch-Zeit der Pandemie offensichtlich gut geklappt."
 
 
Harold Amann, Landespressesprecher
Kontakt: Telefon (Voicebox) und Fax: +49 321 24694313, Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! Bayernpartei, Landesgeschäftsstelle, Baumkirchner Straße 20, 81673 München

Handwerkskammer und Umweltinitiative „Ostbayern handelt!“ kooperieren

Werden künftig ihre Kräfte bündeln, mit dem Ziel, die Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltiger zu gestalten: (v. l. n. re.) HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger, OHA-Vorsitzender und Unternehmer Eduard B. Wagner, OHA-Koordinatorin Susanne Tesson und HWK-Präsident Dr. Georg Haber.   (Foto: HWK-Dembianny)Werden künftig ihre Kräfte bündeln, mit dem Ziel, die Wirtschaft und Gesellschaft nachhaltiger zu gestalten: (v. l. n. re.) HWK-Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger, OHA-Vorsitzender und Unternehmer Eduard B. Wagner, OHA-Koordinatorin Susanne Tesson und HWK-Präsident Dr. Georg Haber. (Foto: HWK-Dembianny)
Die Handwerkskammer Niederbayern-Oberpfalz und die Umweltinitiative „Ostbayern handelt!“, kurz OHA!, arbeiten künftig zusammen und bündeln damit ihre Kräfte. Die Spitzenvertreter der Handwerkskammer, Präsident Dr. Georg Haber und Hauptgeschäftsführer Jürgen Kilger, haben sich dafür vergangenen Freitag mit dem OHA-Vorsitzenden, dem Unternehmer Eduard B. Wagner, getroffen und mit der Unterzeichnung der Kooperationsvereinbarung die Zusammenarbeit offiziell besiegelt. Erklärtes Ziel der Partner: Eine klimaneutrale und nachhaltige Wirtschaft und Gesellschaft erreichen. Gemeinsam wolle man Synergien in der Netzwerk- und Informationsarbeit nutzen.

Landrat Alexander Anetsberger hat im Beisein von Landkreis-Wirtschaftsförderer Christian Speth dem Unternehmen Landhaus Altmuehltal, Chalet & SPA in Kipfenberg-Pfahldorf die Urkunde über die erfolgreiche Teilnahme am Umwelt- und Klimapakt Bayern überreicht.

Freude über die erfolgreiche Teilnahme am Umwelt- und Klimapakt Bayern: Josef Geyer (Mitte) nimmt von Landrat Alexander Anetsberger (re.) in Pfahldorf die Umweltpakt-Urkunde in Empfang. Auch der Wirtschaftsförderer des Landkreises, Christian Speth, gratulierte. (Foto: Landhaus Altmühltal)
Der Bayerische Staatsminister für Umwelt und Verbraucherschutz, Thorsten Glauber, verlieh dem Familienbetrieb, der überregional bekannt ist, die Urkunde als Dank und Anerkennung für dessen Verpflichtung zu einer qualifizierten freiwilligen Umweltleistung, die weit über die rechtlichen Vorgaben hinausgeht. Inhaber Josef Geyer freute sich über die persönliche Überreichung vor Ort in Pfahldorf. Das Landhaus Altmuehltal nimmt erstmals am aktuellen „Umwelt- und Klimapakt“ teil, die freiwilligen Umweltleistungen des Unternehmens gehen weit über die rechtlichen Vorgaben hinaus. Zeitgleich kann sich der Betrieb von Josef Geyer über eine weitere frisch eingetroffene Urkunde freuen, nämlich über die der Stadtwerke Ingolstadt, mit der die Versorgung mit Ökostrom aus der Donau dokumentiert und gewürdigt wird.
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