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Bad Abbacher Kurier

AKTUELL KRITISCH NEUTRAL UNVERWECHSELBAR

blöchlKatharina Keglmaier, Gründerin der Musikwerkstatt Abensberg, freut sich: Mit dem Blechbläser Florian Blöchl soll die darbende Blechbläser-Szene in der Region wiederbelebt werden. Blöchl ist Mitglied der Band „Bayerische Löwen“, die bei den wichtigsten Volksfesten in Bayern auftritt; dazu ist er ein kompetenter, vielseitiger Lehrer. Blöchl wohnt im Landkreis Straubing und wird künftig in Abensberg Musikunterricht geben – wer Interesse hat, für den gibt es am Samstag, 21. Januar, um 10 Uhr eine Informationsveranstaltung in der Musikwerkstatt Abensberg (Tel. 09443/ 906 742). Blöchl ist „ein großer Fang“ für Frau Keglmaier, die lange nach einem geeigneten Lehrer in diesem Bereich gesucht hat.

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In der Zeit von Montag, 30. Januar 2017 bis Freitag, 10. Februar 2017, werden in den städtischen Kindergärten Regenbogenland, Lummerland und Fridolins Kindernest Sandharlanden die Anmeldungen für das Kindergartenjahr 2017/18 entgegengenommen. Anträge können in dieser Woche täglich von 08.00 bis 09.00 Uhr in den Kindergärten abgeholt und dort auch wieder abgegeben werden. Das Personal steht für Fragen zur Verfügung und stellt auch die Räumlichkeiten vor. Die Kindergärten bitten vor Besuch unbedingt um kurze telefonische Information!

sport fischer

Als "Intersport Fischer" haben Erika und Alfred Fischer im Dezember ihr Fachgeschäft in der Straubinger Straße in Abensberg neu eröffnet - die Verkaufsfläche wurde verdoppelt, das Angebot vergrößert. "Großstädtisches Niveau", so Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, der zur Eröffnung herzlich gratulierte, anerkennend.

Abensberg Ehrungen Goldene und Silberne Verdienstmedaille

Bei der Weihnachtsfeier des Stadtrates, der Beschäftigten der Stadtverwaltung und des Schulverbandes Abensberg im Brauereigasthof Zum Kuchlbauer wurden Abensberger Persönlichkeiten, die sich um das Allgemeinwohl verdient gemacht haben, geehrt. Der Goldene Ehrenring wurde an Martin Neumeyer verliehen, der im Herbst zum neuen Landrat des Landkreises Kelheim gewählt worden war und der, so Dr. Uwe Brandl, „über Jahrzehnte hinweg für Wohl und Wehe von Abensberg gekämpft hat.“ Martin Neumeyer war 32 Jahre Stadtrat in Abensberg.

Ergreifende Worte sprach Dr. Peter Goldbrunner von der BRK Kreisvorstandschaft am Mittwochabend vor den Weihnachtsfeiertagen bei der Weihnachtsfeier im BRK Seniorenheim Abensberg: "Weihnachtswünsche in unserem fortgeschrittenen Alter richten sich allgemein eher darauf, besucht zu werden. Nicht vergessen zu werden."

BRK Weihnachtsfeier Abensberg 3

Wie seit Jahren üblich, wurden an der Abensberger Mittelschule wieder Schülerinnen und Schüler zu so genannten Streitschlichtern ausgebildet. Unter Leitung und mit großzügiger Unterstützung des Staatlichen Gesundheitsamtes Kelheim war Diplomsozialpädagoge Ralf Schledorn bei interessierten Schülern, um sie für diese verantwortungsvolle Aufgabe zu sensibilisieren.
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„Wenn wir euch nicht hätten“
fluthelfer abensberg
Die Stadt Abensberg hat am Montagabend im Aventinum insgesamt 134 Angehörige der Feuerwehren aus dem Stadtgebiet und den Ortsteilen geehrt. Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl überreichte gemeinsam mit Kreisbrandinspekteur Helmut Dötzel und Kommandant Konrad Bauer die „Fluthelfer-Nadel“, die seitens des Freistaats vergeben wird, dazu ein Dankesschreiben des Innenministeriums sowie auch der Stadt Abensberg. Hintergrund sind die Einsätze im Mai und im Juni 2016, als unerwartet starke Regenereignisse für katastrophale Verhältnisse sorgten.
Der Grünen-MdB Dr. Thomas Gambke war am Donnerstag (17. November) in der Mittelschule Abensberg zu Gast. Als Pate von Franziska Geltl, der Mittelschülerin, die auf Einladung des Bundestages ein Jahr in den USA verbringt, hat der Landshuter ohnehin Beziehungen nach Abensberg - jetzt kam er noch zum Vorlesen, und dafür wählte er die neueste Folge von „Greg's Tagebuch“ aus, was den Kindern sehr gefallen hat: Von Rektor Wolfgang Brey befragt, welche Noten ihm die Schüler geben würden, war eine 2 die schlechteste Bewertung. Danach gab's ein Dankeschön mit Abensberger Produkten.
abschied mit geschenk
 
Bericht: Ingo Knott
Baumbabys
Gute Laune trotz des schlechten Wetters: Auf dem Gelände des Abensberger Bauhofs haben sich heute drei Elternpaare gratis Wunschbäume für ihre Babys abgeholt. Die Abensberger Geburtenpflanzaktion wurde von Bürgermeister Dr. Uwe Brandl vor vielen Jahren ins Leben gerufen und ist ein großer Erfolg; die Stadt spendet jedem neuen Abensberger Erdenbürger ein Bäumchen, das zuhause oder auf anderem Grund angepflanzt werden kann. Im Zeitraum vom 1. September 2015 bis zum 31. August 2016 wurden für die Stadt Abensberg und ihre Ortsteile 127 Geburten gemeldet. Bis heute wurden für diesen Zeitraum 75 Bäume ausgegeben.
Am heutigen Freitag, den 11.11., pünktlich um 11 Uhr, haben sich die Eltern der elf Monate alten Lena für einen Kirschbaum entschieden, während die sechs Monate alte Anna und die noch keine vier Monate alte Maja je ein Apfelbäumchen mitbekommen haben. Bürgermeister Dr. Brandl wünschte allen Eltern eine schöne und möglichst sorgenfreie Zeit mit ihren kleinen „Baumbabys“ in Abensberg.
 
Bericht: Ingo Knott/Stadt Abensberg
Gut gelaunt und in vielen Wirtschafts-Themen einer Meinung
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Abensbergs Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl hat dem neuen Leiter der IHK-Geschäftsstelle für den Landkreis Kelheim, Manuel Lorenz, in den Büroräumen am Abensberger Stadtplatz einen Besuch abgestattet. Der 33-jährige Wirtschaftsgeograph Lorenz wohnt mit seiner Familie in Abensberg und ist verkehrspolitischer Sprecher der IHK Regensburg für Oberpfalz / Kelheim; als Leiter der Geschäftsstelle in Abensberg folgte er im September auf Regine Sander, die das Büro nach der Standortentscheidung für Abensberg zunächst eröffnete und betreute.
Abensbergs Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl zeigte sich am Dienstag (25. Oktober) bei einer kleinen Feierstunde hocherfreut über das Abschlussergebnis der 23jährigen Kerstin Holzapfel; die gebürtige Oberpfälzerin hat in der Stadtverwaltung Abensberg ihre Beamtenlaufbahn begonnen und nun die zweijährige Ausbildung zur Verwaltungswirtin „mit einem sehr guten Ergebnis“ abgeschlossen, so Brandl.
kerstin holzapfel
Auch Franz Piendl vom Personalamt lobte sie als „Stütze der Verwaltung“. Frau Holzapfel war neben der laufenden Ausbildung im Rathaus auf Schulungen an der Bayerischen Verwaltungsschule Regensburg und im Landratsamt; nun wird sie bei Hauptamtsleiter Peter Schmid arbeiten – Versicherungen, Ehrungen, Wahlen, Vor- und Nachbereitung von Sitzungen sind dabei einige ihrer schwerpunktmäßigen Aufgabenbereiche; dazu kommen weitere Tätigkeitsfelder wie z.B. derzeit die städtischen Kindergärten. Kerstin Holzapfel ist die erste Beamtin, die im Abensberger Rathaus ausgebildet wurde.
 
Bericht erstellt: Ingo Knott
Im Aventinum Abensberg findet am Sonntag, 30. Oktober, von 13.30 bis 17 Uhr bei freiem Eintritt die heuer 5. Junge Eltern-Messe statt. Interessante Vorträge, nützliche Hilfsangebote und viele Infostände hat das Team der Volkshochschule Abensberg in Zusammenarbeit mit den Partnern, dem Amt für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten Abensberg und der Koordinierenden Kinderschutzstelle (KoKi) im Landkreis Kelheim zusammen gestellt und ist sich sicher, dass damit jungen Eltern viele Ungewissheiten genommen und Hilfestellungen gegeben werden können.
heike heindl abensberg junge eltern messe 2015
neumeyer und nemerNicht alltäglicher Besuch in den Stadtwerken Abensberg: Stadtwerke-Leiter Hans Schmid begrüßte eine Abordnung aus dem Libanon! Zustande kam dies durch den Abensberger Stadtrat und CSU-Landtagsabgeordneten Martin Neumeyer, der durch seine weit reichenden Kontakte als Integrationsbeauftragter der Bayerischen Staatsregierung und den kurzen Draht zu Ministerpräsident Horst Seehofer eine nicht zu unterschätzende Hilfsaktion für die libanesische Bevölkerung ermöglicht hat. Randa Nemer vom libanesischen Energieministerium war nun auf Informationsreise in Bayern.
Im Libanon gibt es Wasser – aber kein funktionierendes Leitungssystem und zu viele Brunnen, die privaterseits gebohrt werden und nur geringe Erträge bringen. Martin Neumeyer hat im Juni 2016 den Libanon bereist und sich mit dortigen Vertretern von Politik, Religion und Wirtschaft über die Probleme des Landes ausgetauscht. Er sagte damals: „Wenn die EU einen großen Deal in Milliardenhöhe mit der Türkei macht, hat der Libanon eine solche Unterstützung Europas erst recht verdient.“ Hintergrund ist, dass der Staat mit rund vier Millionen Einwohnern fast zwei Millionen Flüchtlinge aufgenommen hat - und in vielen Bereichen kollabiert.
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