„Starkregengefahren lassen sich durch gezieltes Risikomanagement enorm reduzieren.“ –
Wie gefährdet ist Sandharlanden bei Starkregen (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Das sagt das Ingenieurbüro Spekter aus Herzogenaurach, das von den Stadtwerken Abensberg mit der Planung des Sturzflut-Risikomanagements für Sandharlanden beauftragt worden ist. Das Ingenieurbüro ist Marktführer in der Erstellung von Starkregen-Gefahrenkarten. Am Montag, 5. November, gibt es dazu einen Informationsabend von 19.30 bis 21 Uhr im Gasthof Hammermeier in Sandharlanden.
Neben der Vorstellung der Vorgehensweise zur Ausarbeitung, sollen betroffene Bürger aktiv in das Sturzflut-Risikomanagement eingebunden werden. Dazu stellt Florian Brodrecht vom Ingenieurbüro Spekter den Online-Schadensmelder der Stadt und Stadtwerke Abensberg vor.
Von Starkregen und Überflutung betroffene Bürger und Bürgerinnen können ihre Erfahrungen zusammen mit Schadensbildern in dieses System eintragen. Die gewonnenen Erfahrungswerte werden im Sturzflut-Risikomanagement einbezogen und im Lösungskonzept berücksichtigt.
Das Wasserwirtschaftsamt Landshut ist ebenfalls eingeladen. Die Stadt Abensberg und die Stadtwerke Abensberg würden sich freuen, wenn viele Bürgerinnen und Bürger aus dem Ortsteil am Abend mit dabei sind. Die Teilnahme und die Information der betroffenen Bürgerinnen und Bürger ist für die Ausarbeitung der Gefahrengut-Karten und somit für die weitgehende Schadensvermeidung von großer Wichtigkeit. Es ergeht herzliche Einladung.