Das BRK-Bereitschaftsheim in der Aunkofener Straße 3b an der Abens wird derzeit saniert und ausgebaut
v.l.: Wurmdobler (Bereitschaftsleiter), Englmeier (Leiter Jugendrotkreuz) und Zieglmeier (Leiter Rettungsdienst) (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Wurmdobler (Bereitschaftsleiter), Englmeier (Leiter Jugendrotkreuz) und Zieglmeier (Leiter Rettungsdienst) (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Die Dachkonstruktion bedarf ebenfalls einer Sanierung (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Stephan Zieglmeier, Leiter des BRK-Rettungsdienstes, hat sich im Juli über den Fortgang der Arbeiten informiert und tauschte sich vor Ort mit Günther-Michael Englmeier, dem örtlichen Jugendrotkreuz-Leiter, und Oliver Wurmdobler, Bereitschaftsleiter des BRK Abensberg, aus. 200.000 Euro – ein Zuschuss der Stadt Abensberg inklusive – sind angesetzt, dazu müssen Freiwillige Eigenleistungen erbringen. Aber dann haben die JRK- und BRK-Aktiven mehr – und besseren! – Raum. Im BRK-Bereitschaftshaus werden die Mitglieder aus- und weitergebildet, es steht für Erste Hilfe-Lehrgänge zur Verfügung und für die Jugendrotkreuz-Arbeit. Zwei Gruppenräume sind vorgesehen, neue Sanitärbereiche, Küche und Büros werden integriert. „Die Raumaufteilung wird komplett neu“, freut sich Zieglmeier. Die Grundfläche wird um ein Drittel auf 180 Quadratmeter vergrößert.
Im Herbst 2019 soll der Bau vollendet sein. Jetzt aber gilt es, einen Statiker mit der Begutachtung von Brandschäden zu beauftragen. Das war eine nicht angenehme Überraschung im Dachgebälk, als es frei gelegt worden ist. Dennoch soll es nun zügig voran gehen, Zieglmeier: „Wir sind dran und wollen schnell vorwärts kommen“. Immer abhängig ist man als Bauherr – angesichts der boomenden Baukonjunktur – von der Frage, wie schnell man Firmen findet, die noch Aufträge annehmen können.
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