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20 Jahre Novembernebel

„Wahnsinn“, wie die Zeit vergeht, nicht nur für Abensbergs Ersten Bürgermeister Dr. Uwe Brandl: Seit nunmehr 20 Jahren veranstaltet die Stadt Abensberg den „Abensberger Novembernebel“. Der bunte Mix verschiedenster Veranstaltungen im Herbst und Winter ist längst zur Marke gereift, Künstler aus Nah und Fern fragen an, wollen mit dabei sein. Für die Stadt und ihre Bürger ist der „Novembernebel“ Unterhaltung und auch Bühne, denn auch viele heimische Künstler haben hier Auftrittsmöglichkeiten. So feiert auch der Jazzclub Abensberg seinen 20. Geburtstag im Rahmen der Reihe, die zum Jubiläum ein Gewinnspiel beinhaltet.

Und das geht so: Besucher erhalten bei allen Veranstaltungen, bei denen ein Eintritt erhoben wird, mit dem Einlass ein kleines Dankeschön mit Losnummer. Melanie Schmid, Organisatorin seitens der stadt Abensberg: „Die Nummer bitte behalten, denn nach Abschluss des Novembernebels kommt im Januar eine Glücksfee und zieht drei Gewinner.“ Erster Preis sind zwei Freikarten für eine Veranstaltung der „Frühlingsgefühle“ oder des „Novembernebels“, Babos im Wert von 30 Euro und eine kleine Überraschung. Zweiter Preis sind zwei Freikarten mit kleiner Überraschung, als dritter Preis locken Babos im Wert von 20 Euro, auch hier ist eine kleine Überraschung inklusive.
Überraschungen zuhauf gibt es im Jubiläums-Novembernebel-Programm: „Ein buntes Angebot“, sagt Dr. Brandl, der „die herrlichen Werke von Photogilde und Kunstkreis“ empfiehlt, auch den Theatermix und den Zwiefachen, den Kirta-Tanz und den Tanzabend sowie das interaktive Theaterstück „Hänsel und Gretel“. Freilich fällt auch ihm die Auswahl schwer, ein genauer Blick ins Programmheft ist jedem zu empfehlen.
Für Melanie Schmid sind die Straßenmusiker von Cobario, die in Barcelona ihren eigenen Stil entwickelt haben, unbedingt zu begutachten, und die Mitwirkenden beim Jazzclub-Geburtstag (am 2. Oktober im Center) sind von Attenberger bis Ziegler derart breit aufgestellt, dass es musikalisch nur spannend sein kann; drei musikalische Sets sind geplant, davor gibt’s einen Empfang im Center Café-Shop. Kulturreferent Florian Krinninger freut sich über Tinte und Manu aus Riedenburg, das Theater am Bahnhof, Theatrum Urbis und den Theatermix. Krinninger im Pressegespräch: „Man empfiehlt ja gern mal ein Schmankerl, aber was soll ich denn herauspicken? Es sind für jeden Geschmack mindestens drei Schmankerl dabei. Und das ist eigentlich untertrieben.“ Nun denn – Eintritt frei zur ersten Veranstaltung, der Eröffnung der Ausstellung „Bunt-unbunt“ von Photogilde Aventin und Kunstkreis, am Freitag, 29. September, ab 20 Uhr im Kreuzgang.