Abschluss WiSchuA die Beste Langwieser

Im Rahmen einer Feierstunde im Aventinum wurden Ende Juli insgesamt 19 Absolventen der Wirtschaftsschule Abensberg geehrt. Dies ist damit die erste Klasse, die an der Staatlichen Wirtschaftsschule Abensberg unterrichtet worden ist. Besonders schön: Alle Schülerinnen und Schüler haben auch bestanden! Und: Alle wissen, wie es nun weiter geht. Somit ist der Grundsatz der Mittelschule, mit deren Haus die Wirtschaftsschule räumlich und organisatorisch verknüpft ist, auch hier zum Tragen gekommen: „Kein Abschluss ohne Anschluss.“

Abschluss WiSchuA die Besten 6

14 Absolventen der Wirtschaftsschule beginnen im Herbst eine Ausbildung, zwei werden die FOS besuchen, zwei eine Fachschule, eine Schülerin wird ein Bundesfreiwilligenjahr leisten. Nicht ohne Grund waren Eltern, Lehrer und Vertreter der Stadt Abensberg als Sachaufwandsträger voller Stolz und lobten die Leistungen der 19 jungen Leute.
Den Preis für die beste Schülerin, gestiftet von der Stadt Abensberg, erhielt Sophie Langwieser aus Train. Preise für die Zweit- und Drittbesten, gestiftet vom Förderverein, gingen an Jasmin Fanta, Abensberg, sowie an Tobias Grimm aus Wildenberg und Nina Fritsch aus Vohburg. Der SMV–Sozialpreis, ebenfalls gestiftet vom Förderverein, ging an Laura Stanglmeier aus Mainburg und an Elias Zehentner aus Wildenberg. (Beide waren Schülersprecher.)

Die Wirtschaftsschule ist möglich durch eine Kooperation der Staatlichen Berufsschule Kelheim und der Mittelschule Abensberg und wurde im September 2013 aus der Taufe gehoben. Der Eintritt kann nach der 6. oder 7. Klasse erfolgen, am Ende stehen ein mittlerer Schulabschluss sowie hervorragende Berufsaussichten. Darüber hinaus wird der Entscheidungsdruck in der 4. Klasse verringert.