Die Stadt Abensberg ist ein attraktiver Ort zum Leben – es gibt steigende Geburtenraten, die Nachfrage nach Bauland ist ungebrochen hoch und Mietwohnraum ist Mangelware. Die Stadtspitze hat mit Beginn der Flüchtlingskrise in 2015 bereits darauf hingewiesen, dass sich die Situation am Wohnungsmarkt deutlich verschärfen wird – und dass das Problem des Wohnraums nicht allein Schutzsuchende aus anderen Ländern trifft.

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In Abensberg wurde dem entgegen gewirkt durch die Realisierung eines Asylheims; gleichzeitig wurde, wo möglich, Bauland geschaffen, das entweder durch private Firmen vermarktet worden ist oder das durch die Stadtentwicklungsgesellschaft auf dem Markt platziert werden konnte. Der Druck im Immobiliensektor ist dennoch hoch und es ist der Stadt Abensberg ein Anliegen, dass sie Menschen aller Couleur zu Wohnraum verhilft. Während nun die Planungen des Freistaats für die Schaffung von Sozialwohnungen in der Traubenstraße (auch für einheimische Berechtigte) abgeschlossen sind und der Verkauf eines städtischen Gebäudes in der Ulrichstraße nur unter der Auflage, sozialen Wohnraum zu schaffen, erfolgte, will die Stadt vermittelnd tätig sein, wenn Menschen in schwierigen Situationen keine Bleibe haben. Die städtische Mitarbeiterin Ines Geltl wird deshalb als Vermittlungsstelle aktiv werden: „Wir suchen dringend Wohnraum für Familien, Paare und Alleinstehende. Bei der Abwicklung und Anbahnung der Mietverhältnisse sind wir gerne vermittelnd behilflich.“ Frau Geltl würde sich sehr freuen, wenn Menschen, die Wohnraum anzubieten haben, sich bei ihr melden: Tel. 09443/9103 – 38.