Signet4"Mein herzlicher Dank gebührt Ihnen, Herr Bürgermeister, und dem gesamten Team der Stadt Abensberg. Was Sie für die Menschen, die auf Barrierefreiheit angewiesen sind, geleistet haben, hat Vorbildcharakter" - mit diesen Worten hat Ministerialdirektor Michael Höhenberger der Stadt Abensberg das Signet "Bayern barrierefrei" übergeben.
Ein Haus aus dem 15. Jahrhundert, ein Stadtmuseum und ein festes Ziel: jeder Besucher von Abensberg soll die Ausstellungen im Herzogkasten besuchen und erleben können: „Barrierefreiheit ist für alle Menschen in Bayern ein Vorteil – für Familien mit Kinderwagen, für Senioren mit Gehhilfen, für Menschen mit Behinderung. Die Stadt Abensberg hat es geschafft, aus einem Museum einen Ort des Miteinanders für alle Bürger und Besucher zu machen“, so Bayerns Sozialministerin Emilia Müller.

Signet1Das Engagement der Stadt konzentriert sich aber nicht allein auf den Herzogkasten – alle Schulen und das Freibad sind barrierefrei, der Umbau des Bahnhofs ist im vollen Gange. Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl erklärt die Bedeutung von Barrierefreiheit für seine Stadt: „Wir wollen Beispiel geben und anstecken zum Mitmachen.“
221 Millionen Euro investiert der Freistaat allein in den Jahren 2015/16 in die Beseitigung von Barrieren. „Der Staat kann diese wichtige soziale Aufgabe aber nicht allein stemmen, er ist auf Partner angewiesen, die Barrierefreiheit mitdenken und mitgestalten. Diese Partner wollen wir sichtbar machen mit dem Signet ‚Bayern barrierefrei‘, das ab heute auch am Herzogkasten zu finden sein wird“, so die Sozialministerin anlässlich der Übergabe heute Vormittag (12. Oktober 2016) durch den Amtschef des Bayerischen Sozialministeriums, Ministerialdirektor Michael Höhenberger.Signet2
Wenn Sie erfahren wollen, welche Vorteile Barrierefreiheit bietet und wie Sie sich am Abbau von Barrieren beteiligen können, finden Sie alle weiteren Informationen hier:
http://www.barrierefrei.bayern.de 
 
Bericht: Ingo Knott/Stadt Abensberg