Eröffnung durch Verein am 21. Mai

Die Stadtwerke Abensberg haben in den letzten Wochen die Kneipp-Anlage am Schwefelschwammerl hergerichtet. Wichtigste Maßnahme war die Sanierung des Wasserbeckens, das abgedichtet, beschichtet und mit einem Steinteppich belegt wurde. Das Wasserbecken und das Armbad daneben werden aus dem Brunnen mit schwefelhaltigem Wasser gespeist – Schwefel hat positive Effekte auf die Gelenke, weiß Gerda Pfaffeneder, die Vorsitzende des Abensberger Kneipp-Vereins. Sie trifft sich zum Abschluss der Sanierungsarbeiten der Stadtwerke mit Leiter Dr. Rainer Reschmeier. Und ist sehr überzeugt vom Ergebnis: „Wir haben eine besonders schöne Anlage, die überall Anerkennung findet. Ich wünsche mir sehr, dass das auch respektiert und wertgeschätzt wird.“
Stadtwerkeleiter Dr. Rainer Reschmeier hat sich unter der fachlichen Anleitung von Gerda Pfaffeneder ins Wasserbecken begeben. Die 1. Vorsitzende des Kneipp-Vereins freut sich auf den 21. Mai, wenn die gesamte Anlage quasi offiziell eröffnet wird. Um 14 Uhr geht’s los, auch für Kinder ist sehr viel geboten. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abnsberg)Stadtwerkeleiter Dr. Rainer Reschmeier hat sich unter der fachlichen Anleitung von Gerda Pfaffeneder ins Wasserbecken begeben. Die 1. Vorsitzende des Kneipp-Vereins freut sich auf den 21. Mai, wenn die gesamte Anlage quasi offiziell eröffnet wird. Um 14 Uhr geht’s los, auch für Kinder ist sehr viel geboten. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abnsberg)
Ihr kürzlich verstorbener Ehemann habe seit 1999 alles gepflegt. Das muss sie auffangen – und das ist oft nicht leicht. Aber auch die Stadtwerke, so Dr. Reschmeier, sind regelmäßig hier unten und räumen auf, was andere hinterlassen. Auch zum gemeinsamen Treffen liegt rund um den praktisch leeren Abfalleimer Müll. Und einen ganzen Haufen Sonnenblumenkernschalen, an der Bank am Armbad. „Dabei ist das so wunderschön hier, mit den Bäumen und den traumhaften Liegebänken“, so Frau Pfaffeneder. Der Kneipp-Verein selbst hat den Barfuß-Pfad wieder hergerichtet und ein Hochbeet mit Kräutern angelegt. Dazu finden sich natürlich viele weitere Kräuter in der Wildblumenwiese. „Die gesamte Anlage ist ein toller Kraft-Ort“, sagt sie. Und man kann die fünf Kneipp-Elemente wunderbar praktizieren – „Bewegung, Wasser, Heilkräuter, Ernährungswissen und Lebensordnung“, so Frau Pfaffeneder. „Hier kann man Ruhe genießen und auftanken.“
Karl Hannemann von den Stadtwerken Abensberg bei abschließenden Malerarbeiten. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Karl Hannemann von den Stadtwerken Abensberg bei abschließenden Malerarbeiten. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Auch die Vertreter der Kneipp-Vereine, die sich 2019 zum 20. Geburtstag des Abensberger Vereins hier getroffen haben, waren begeistert. Umso mehr freut sich Frau Pfaffeneder, dass es nach den Pandemie-Jahren heuer wieder aufwärts geht – am Samstag, 21. Mai, wird der Kneipp-Verein die sanierte Kneipp-Anlage eröffnen; es gibt allerhand Lecker-Gesundes, auch ein Kinderprogramm. Um 14 Uhr geht’s los. Um 15.30 Uhr werden Wasser-Anwendungen in der richtigen Durchführung gezeigt. Schon eine Woche später, am Samstag, 28. Mai, bietet die Gesundheitsberaterin und Kneipp-Gesundheitstrainerin eine Barfußwanderung rund um die Kneipp-Anlage – ab 10 Uhr, Familien sind willkommen.
Die „Heilpflanze des Jahres 2022“ ist die Brennessel, und bei einem Workshop am Dienstag, 14. Juni, werden verschiedene Produkte hergestellt, um die heilende Kraft der Pflanze nutzbar zu machen. Am Freitag, 24. Juni, kann man den Zauber der Johannisnacht mit Kräuterköstlichkeiten an der Kneippanlage genießen. Im Juli gibt es (am 7. und 21. Juli) abendliche Treffen zum Kneippen an der Kneipp-Anlage, Beginn ist jeweils um 19 Uhr. Einen eineinhalbstündigen, meditativen Spaziergang bietet Frau Pfaffeneder am Sonntag, 17. Juli, um 6 Uhr morgens an – Treff ist die Kneipp-Anlage. Das gesamte Programm finden Interessierte ab 25. Mai auf der Homepage ( www.kneippverein-abensberg.de ) , Informationen erteilt Gerda Pfaffeneder unter der Tel.Nr. 09443/ 3396. Der Kneipp-Verein freut sich über neue Mitglieder.
 
 
Ingo Knott
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