Abensbergs Erster Bürgermeister Dr. Uwe Brandl hat der Firma Huber zum 25-jährigen Bestehen herzlich gratuliert und Frau Doris Huber Blumen überreicht

Doris (mi.) und Gerhard Huber (ganz links) mit ihren Söhnen Siegfried (2. Von links) und Max (ganz rechts) und ihrem Team. Im kleinen Bild: 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl gratulierte Doris Huber zum 25-jährigen Bestehen der Firma. (Foto: Huber, Knott)Doris (mi.) und Gerhard Huber (ganz links) mit ihren Söhnen Siegfried (2. Von links) und Max (ganz rechts) und ihrem Team. Im kleinen Bild: 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl gratulierte Doris Huber zum 25-jährigen Bestehen der Firma. (Foto: Huber, Knott)

„Der Rest von uns ist im Einsatz“, lachte sie beim Termin im Dezember. Kein Wunder: Die Auftragsbücher sind voll, im Laufe der Firmengeschichte hat sich der Handwerksbetrieb im Ortsteil Baiern zum gefragten Experten für Heizung, Elektro und Bad entwickelt. Zur Firmeneröffnung 1996 war auch Dr. Brandl in seiner ersten Amtsperiode als 1. Bürgermeister unter den Gästen. Der Start als Unternehmer war für die Hubers nicht einfach; es gab zeitweise wenig Arbeit: „Aber wir haben alles mitgemacht und durchgehalten“, lachte Doris Huber. Mehr als das. Ein Blick zurück.

Der Mitte der 90er Jahre noch landwirtschaftliche Betrieb wurde unter Eigenregie umgebaut, ein Geschäft für Eisenwaren, Heizungs-, Sanitär- und Spenglerei-Artikel entstand. Ab 1998 kam dann als weiteres Standbein das Handwerk Heizungsbau/Sanitärtechnik mit dazu. Es wurden Mitarbeiter eingestellt und die erste Baustelle war eine innovative Hackgutanlage.

Ein Erinnerunsfoto von der Einweihung 1996 mit Stadtpfarrer Hans Josef Bösl (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Ein Erinnerunsfoto von der Einweihung 1996 mit Stadtpfarrer Hans Josef Bösl (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)

2002 war es an der Zeit, sich wieder etwas Neues einfallen zu lassen. Ein Bäderstudio wurde eröffnet und die „Lust auf Bad“ bei den Kunden geweckt. Es wurden nicht nur Einzelstücke gezeigt, sondern ganze Bäder präsentiert. Für den Wellnessbereich installierten die Hubers ein Dampfbad und einen Whirlpool, so dass die Kunden vor Ort „whirlen und dampfen“ konnten. Auch ein Dusch-WC von Geberit stand zum Testen bereit. „Bis heute haben wir viele Wohlfühlbäder für unsere Kunden geschaffen“, weiß Doris Huber.

Das Motto der Firma war schon immer: Herzstück eines Gebäudes ist die Heizungsanlage. Viele Stunden jährlich läuft die Heizung und verschafft den Besitzern Wärme und Gemütlichkeit. Dabei will es gut überlegt sein, welche Heizung für den Kunden in Frage kommt. Eine gute Beratung ist hier das A und O.

Immer mehr große Hackgutanlagen werden durch das kompetente Team der Firma Huber gebaut, an denen mittels Fernleitung mehrere Häuser und Stallungen angeschlossen werden. Referenzanlagen stehen bereits in Baiern, Pullach, Abensberg und in anderen Orten. Aber auch Wärmepumpen, Pelletanlagen sowie Gas- und Ölanlagen, gekoppelt mit Solaranlagen werden von der Firma Huber verwirklicht. „Das Schönste für meinen Mann ist es, wenn eine Anlage in Betrieb geht und der Kunde zufrieden ist“, weiß Doris Huber.

Doris Huber mit Ersten Bürgermeister Dr. Uwe Brandl beim durchblättern des Fotobuches zur Firmengeschichte (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Doris Huber mit Ersten Bürgermeister Dr. Uwe Brandl beim durchblättern des Fotobuches zur Firmengeschichte (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)

Um dies auch weiterhin anbieten zu können, freut es Gerhard und Doris Huber besonders, dass sie die Leidenschaft für das Handwerk an ihre Söhne weitergeben konnten. Max Huber begann 2010 eine Lehre als Anlagenmechaniker für Heizung/Sanitär/Klima. 2017 absolvierte er die Meisterprüfung. Siegfried Huber ist seit 2014 im elterlichen Betrieb tätig, nachdem er seinen Meister in Elektrotechnik absolviert hatte. „Da habt ihr wirklich Glück“, so Dr. Brandl, dem die Schwierigkeiten der Mitarbeitersuche gerade von Handwerksbetrieben laufend begegnen.

Auch die Ausbildung darf nicht zu kurz kommen: Momentan werden zwei Lehrlinge ausgebildet. „Mit Max Brandl und Justin Hatzl haben wir zwei junge Burschen, die sich für diesen Beruf begeistern“, freut sich Gerhard Huber und fügt hinzu: „Das ist heute leider nur noch sehr selten der Fall.“ Zum Team gehören außerdem der stets gut gelaunte Facharbeiter Mateusz Bieniasz, der keine Überstunden scheut. Und zu guter Letzt die „Perle“ im Büro, Heidi Meinzer, die immer freundlich und kompetent alle Aufgaben meistert.

Eins steht jetzt noch aus: Das Fest zum Jubiläum. „Das holen wir nach“, versprach Doris Huber, die die Entwicklung der Firma in einem Fotobuch festgehalten hat. Mit dabei natürlich die erste Feier, das Eröffnungsfest.

 

 

Ingo Knott
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