Mitte Oktober (am Donnerstag, 14. Oktober 2021) lud der Abensberger Seniorenbeirat wieder zur Delegiertenversammlung ein, nach zweijähriger, Corona-bedingter Pause.

v.l.: Anneliese Bauer, Lotte Rieger, Albert Steber, Hannelore Membarth und Katrin Koller-Ferch (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Anneliese Bauer, Lotte Rieger, Albert Steber, Hannelore Membarth und Katrin Koller-Ferch (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
30 Delegierte sowie fünf Vertreter des mittlerweile aufgelösten Arbeiter-Kranken-Unterstützungs-Vereins, kurz AKUV, waren dabei, ebenso Stadtrat Dr. Heinz Kroiss, Referent für Gesundheit, Senioren und Soziales. Vertreter des BRK-Seniorenheims waren ebenfalls anwesend, die Versammlungsleitung hatte Katrin Koller-Ferch von der Stadt Abensberg.
Wichtigster Punkt der Sitzung war die reguläre Neuwahl des Seniorenbeirats. Der Vorsitzende Albert Steber und die Beiräte Anneliese Bauer, Hannelore Membarth und Lotte Rieger stellten sich der Wiederwahl, Evi Bartos hatte ihr Amt bereits im Frühjahr niedergelegt. Für sie trat der Abensberger Michael Fischl an, der leider selbst nicht anwesend sein konnte, aber von Albert Steber kurz vorgestellt wurde.
Die anschließenden Wahlen des Seniorenbeirats erbrachten folgendes Ergebnis: Albert Steber, Erster Vorsitzender. Anneliese Bauer ist die Stellvertretende Vorsitzende. Kassiererin ist Hannelore Membarth, Schriftführer ist Michael Fischl und Beisitzerin Lotte Rieger.
Ein bewegender Moment war die Erinnerung an die Verstorbenen. Wally Günther, fester Bestandteil der Senioren-Feierlichkeiten und neben vielen sozialen Engagements auch Organisatorin der Senioren-Kaffeetreffs im Pfarrheim, verstarb; bei Veranstaltungen war es dann ihre Tochter Renate, die mit Humor und tollem Gesang begeisterte – „Und es war ein Schock für uns alle, dass Renate Günther ihrer Mama nachfolgen musste“, so Steber. Ihnen und dem ebenfalls verstorbenen Gert Graeuert wurde in Ehren gedacht.
In diesem Zusammenhang regte Dr. Kroiss ein „Senioren-Café“ an, ähnlich, wie es Wally Günther früher angeboten hat. Am gleichen Ort, im Pfarrheim, könnte so etwas wieder stattfinden. Mit Pfarrer Georg Birner steht Kroiss bereits in Kontakt. Albert Steber berichtete vom Vorhaben, im Aventinum einmal pro Monat Seniorensprechstunden anzubieten. Dabei sollen Anliegen aufgegriffen und Hilfestellungen gegeben werden.
Steber berichtete ebenfalls von einer Friedhofsbegehung, die mit Vertretern des Stadtrats und der Stadtverwaltung durchgeführt worden ist. Ergebnis ist, dass für die Friedhofsgestaltung Mittel in den Haushalt eingestellt werden.
Im Anschluss an die Versammlung zeigte Heinz Bauer den Film „Ein Tag in Abensberg um 1970“ von Horst Dill, der zu einer vergnüglichen und rätsel-intensiven („Is des die Kreszenz?“) Reise in die Vergangenheit einlud.
Ingo Knott
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