Anfang Oktober hat Abensbergs 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl dem neuen Inhaber des Abensberger Vogel- und Tierparks, Max Guttenberger herzlich gratuliert

v.l.: Swantje Schmitz, Dr. Uwe Brandl, Uhu Raya und Max Guttenberger (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Swantje Schmitz, Dr. Uwe Brandl, Uhu Raya und Max Guttenberger (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Bei einem anschließenden Rundgang mit Guttenberger, wie sein Geschäftspartner, Goran Stojanovic, gelernter Schreiner und seit Kindheitstagen ein großer Fan des Tierparks am Welschenbach, wurden viele neue Pläne besprochen, die die beiden Inhaber mit dem Vogelpark haben.
Derzeit entstehen neue Volieren, der Teich ist wieder sichtbar und vergrößert, es wird an vielen Stellen gearbeitet, denn der Park ist, natürlich, in die Jahre gekommen. Und so wird das insgesamt 2,4 Hektar große Areal bis zum nächsten Jahr einige Änderungen erfahren; ein Biergarten soll entstehen, ein Wirtshaus ebenfalls, Übernachtungsmöglichkeiten sind angedacht. Ein Kinderspielplatz, eine Möglichkeit für Indoor-Kindergeburtstage, eine Ausstellung heimischer Vogelarten, auch Führungen wird es in naher Zukunft geben. Bereits Ende diesen Monats wollen die neuen Inhaber eine Halloween-Party für Kinder anbieten.
Bin ich nicht fotogen? (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Bin ich nicht fotogen? (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Der stadtbekannte Ausflügler Rico
Viel Arbeit, und deshalb haben sich die Abensberger Verstärkung geholt: Swantje Schmitz hat die Parkleitung übernommen, Guttenberger kennt sie noch aus der Schulzeit. „Alleine können Goran und ich das gar nicht machen“, sagt er. An diesem Tag gibt es aber auch eine traurige Botschaft: Rico, der Papagei, ist mit 67 Jahren in der Nacht zuvor verstorben. Der war tatsächlich vielen Abensbergern bekannt, und das nicht, weil er im Vogelpark zu sehen war: seine Ausflüge in die Stadt Abensberg konnte auch der Bürgermeister bestätigen, der ihn schon im eigenen Garten sitzen hatte.
Das Vogelpark-Team arbeitet mit Tierschützern zusammen und beschäftigt drei Tierpfleger. Man steht mit einer Falknerei in Kontakt und ist um den Erhalt heimischer Rassen bemüht.
Warten auf die Besucher des Vogelparks (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Warten auf die Besucher des Vogelparks (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
In all den täglichen Herausforderungen, die sich seit der Übernahme des beliebten Ausflugsziels ergeben, gibt es doch viele schöne Geschichten rund um Mensch und Tier, die Guttenberger beim Besuch erzählt. So kommen z.B. regelmäßig verschiedene Gruppen für Eulenwanderungen mit der Tierpflegerin Ina - eine einzigartige therapeutische und meditative Erfahrung.
Beim Rundgang durch den Park ließ sich Bürgermeister Dr. Brandl die Gelegenheit nicht entgehen, den Uhu Raya auf die Hand zu nehmen und ihn zu streicheln. Natürlich mit Schutzhandschuh, aber da Raya, ein europäischer Uhu, von Hand aufgezogen worden ist, lässt er dies problemlos zu. „Ein echtes Erlebnis“, so Dr. Brandl. Er dankte Herrn Guttenberger und Frau Schmitz herzlich und wünschte ihnen viel Erfolg bei den vielen Vorhaben: „Das wird den Abensbergern gefallen und ist touristisch hochinteressant. Eine echte Aufwertung für Abensberg!“
 
 
Ingo Knott
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