Die Raumpflegerin Marion Jäger ist Ende April vom Team des Kindergartens Regenbogenland und der Stadt Abensberg in den Ruhestand verabschiedet worden.

v.l.: Franz Piendl, Gabi Waltl, Marion Jäger, Dr. Uwe Brandl und Katrin Koller-Ferch zu sehen (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)v.l.: Franz Piendl, Gabi Waltl, Marion Jäger, Dr. Uwe Brandl und Katrin Koller-Ferch (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Mit dabei waren 1. Bürgermeister Dr. Uwe Brandl, Franz Piendl vom Personalamt und Katrin Koller-Ferch als Vertreterin des Personalrats. Gabi Waltl, Leiterin des Kindergartens im Erikaweg, dankte Frau Jäger herzlich für ihre Arbeit: „Du hast uns nie im Stich gelassen.“ Das gesamte Team feierte die gebürtige Görlitzerin mit einer eigens für sie einstudierten Gesangs-Schau, und am Ende gab es von allen Anwesenden Rosen für die Rentnerin.
„Reinigungskraft, Putzfrau – Perle passt viel besser“, so Dr. Uwe Brandl. „In so einem Haus alles sauber zu halten, ist sicher nicht ganz einfach“, so Abensbergs 1. Bürgermeister weiter. Unzählige kleine Leute kommen morgens rein, später raus, ins Freie, dann wieder rein – „Dazu braucht es ein Goldstück“, so Dr. Brandl. Er überreichte im Namen der Stadt Abensberg einen Blumenstrauß, die Dankurkunde und eine Goldmünze.
Ebenfalls anwesend war die künftige Leiterin des Kindergartens, Julia Söllner. Die Abensbergerin wird zum neuen Kindergartenjahr im Herbst die Leitung von Gabriele Waltl übernehmen. Frau Waltl leitete den Kindergarten über 31 Jahre.
Der Kindergarten Regenbogenland umfasst derzeit fünf Gruppen; drei im Hauptgebäude, zwei Gruppen sind in Containern untergebracht. Derzeit entsteht am südlichen Freibad-Gelände ein neuer, dreigruppiger Kindergarten. Ist dieser fertig gestellt, wird das „Regenbogenland“ mit Kindern und Containern aus- und in den neu entstandenen Kindergarten einziehen. Dann beginnt ein Ausbau der Räumlichkeiten im Erikaweg; ein Obergeschoß soll dabei entstehen. Sind diese Arbeiten abgeschlossen, zieht das „Regenbogenland“ wieder zurück in den dann fünfgruppigen Kindergarten. Der bestehende Montessori-Kindergarten am Freibad zieht danach in den dreigruppigen und (fast) neuen Kindergarten um.



Ingo Knott
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