Der Saal im Jungbräu war voll. Die Adventsfeier des Seniorenbeirates der Stadt Abensberg wurde wieder einmal gut angenommen. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Der Saal im Jungbräu war voll. Die Adventsfeier des Seniorenbeirates der Stadt Abensberg wurde wieder einmal gut angenommen. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Eine schöne, aber für viele Anwesende auch denkwürdige Adventsfeier hat der Seniorenbeirat der Stadt Abensberg im Dezember im Großen Saal des Hotel-Gasthofs Jungbräu veranstaltet. Denn die allseits geschätzte Wally Günther verstarb im November. Gemeinsam mit Vroni Steiner war sie stets für den Humor zuständig - und jetzt hat ihre Tochter Renate ausgeholfen.
Der Beiratsvorsitzende Albert Steber als Nikolaus, Renate Günther als Engerl, Vroni Steiner (li.) ebenfalls als Engerl. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Der Beiratsvorsitzende Albert Steber als Nikolaus, Renate Günther als Engerl, Vroni Steiner (li.) ebenfalls als Engerl. (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Als der Vorsitzende des Seniorenbeirats, Albert Steber, als Nikolaus darauf aufmerksam machte, dass er heute einen neuen Engel dabei habe und über Wally Günther und ihre Tochter sprach, gab es kräftigen Applaus im Saal. Unvergessen sind zahlreiche Auftritte der beiden Damen, die mit viel Witz und schrägen Verkleidungen stets für viele Lacher gesorgt haben. Umso schöner nun, dass ihre Tochter mit dabei war.
Abensbergs 3. Bürgermeisterin Traudl Schretzlmeier bei ihrer Begrüßungsansprache (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)Abensbergs 3. Bürgermeisterin Traudl Schretzlmeier bei ihrer Begrüßungsansprache (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)
Abensbergs 3. Bürgermeisterin Traudl Schretzlmeier freute sich über den „gsteckt vollen Saal“ und richtete die Grüße der Stadt und des 1. Bürgermeisters aus. Pfarrerin Barbara Dietrich wurde von Pfarrer Georg Birner entschuldigt, der mit seinen Worten andächtige Stimmung unter die Gäste brachte. Die wurden anschließend von den Engerln und dem Seniorenbeirat mit Weihnachtsgebäck versorgt.
Pfarrer Georg Birner beim zelebrieren einer kurzen Andacht (Foto: Ingo Knott/Stadt Abensberg)


Ingo Knott
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