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Bad Abbacher Kurier

AKTUELL KRITISCH NEUTRAL UNVERWECHSELBAR

Jungshin-Kickboxer sahnten in Belgien ab
links Philipp Ruckdeschel im Finale gegen Lebon Kiandro
Ein Highlight in der Kickbox-Szene sind immer sind die Flanders Open. Sieben Kickboxer der Taekwon-Do-Kickboxschule Jungshin machten sich auf, um im 700 km entfernten Beveren nahe Antwerpen beim Pointfighting mitzumischen.
Bei der Jugend und den Junioren ging es am ersten Wettkampftag zur Sache.

Stefanie Gleixner schloss an ihre Leistungen bei der Weltmeisterschaft an und holte in ihren zwei Gewichtsklassen jeweils den 3. Platz.
Pascal Seifert konnte in seiner Gewichtsklasse „bis 52 kg“ den 3. Platz erreichen und in der Klasse „+ 47 kg“ stand er im Finale. Groß wurden die Finalkämpfe vom Organisator Marc de Block am Abend aufgezogen. Schon die ganz Kleinen stehen im Rampenlicht. Da ist man schon etwas nervöser als sonst. Aber Pascal Seifert meisterte das bravourös. Auf den 12-Jährigen wartete ein körperlich deutlich überlegener Belgier, dem er dann auch Tribut zollen musste, aber einen hervorragenden 2. Platz erreichte.
Marco Seifert und Michael Huber, beide wieder in derselben Gewichtsklasse „bis 63 kg“, beherrschten ihre Pools und standen sich im Finale gegenüber. Nur ein einziger Punkt trennte am Ende die Beiden voneinander, aus dem als glücklicher Gewinner Michi Huber hervorging.
Das unterstreicht wieder einmal die hervorragende Arbeit im heimischen Training, die zwei solch starke Kämpfer hervorbringt.
Und so holten sie auch noch im Top Ten Team bei den Teamkämpfen den 1. Platz.
Am zweiten Wettkampftag ging es dann bei den Senioren weiter.
Katharina Flieser mischte kräftig mit und stand zum erstmals bei den Flanders Open im Finale. Mit Evelyn Heynes aus Belgien hatte sie die amtierende Weltmeisterin als Gegenüber. Obwohl die Abbacherin gute Angriffe und Kontertechniken ablieferte, war die Belgierin einfach zu stark. Dennoch freute sich die 23-Jährige über ihren 2. Platz und auch über den 3. Platz bei den Teamkämpfen, wo sie für das Top Ten Team Deutschland startete.
Nur schwer in die Kämpfe fand Philipp Ruckdeschel. Dennoch arbeitete er sich in seinen Pools jeweils bis ins Halbfinale vor. In der „bis 84 kg“-Klasse war hier jedoch Schluss, während es in der „bis 79 kg“-Klasse noch eine Runde weiterging, sodass auch der 23-Jährige am Abend im Finale stand. Sein Kontrahent war auch ein Belgier. Ruhig und konsequent war die Taktik gegen den agilen Lebon Kiandro. Und diese war goldrichtig. Knapp, aber verdient, konnte Philipp Ruckdeschel den Kampf für sich entscheiden. So holte er zum zweiten Mal den Flanders Cup nach Bad Abbach.
Alexander Gleixner mische leider nur bei den Teamkämpfen mit, da ihn eine kleine Verletzung daran hinderte, bei seinen Gewichtsklassen eine 100-prozentige Leistung abzurufen. Nichtsdestotrotz stand er mit dem Top Ten Team Deutschland ganz oben auf den Siegerpodest.
Ein Wochenende mit vielen sportlichen Höhepunkten und Erfolgen wurde auf die lange Rückfahrt, die erst in den frühen Morgenstunden endete, mit nach Hause genommen.
Infos unter Tel. 09405/5905 oder www.jungshin.de

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