Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen

Bad Abbacher Kurier

AKTUELL KRITISCH NEUTRAL UNVERWECHSELBAR

Logo Polizei RegensburgBombenfund in Regensburg - Entschärfung erfolgreich

Um 16:30 Uhr konnte am Mittwoch, 15.03.2017 Entwarnung gegeben werden. Die Fliegerbombe, die bei Bauarbeiten im Dörnberg gefunden wurde war erfolgreich entschärft.

Spezialisten des Sprengkommandos aus Ingolstadt begannen gegen 16:04 Uhr mit ihrer Arbeit, eine amerikanische Fliegerbombe aus dem 2. Weltkrieg unschädlich zu machen. Nach etwa 30 Minuten lag die Bombe dann bereits gesichert im dafür vorgesehenen Transporter. Es handelte sich um eine 255 kg Bombe die nur Teildetoniert war. Sie konnte ohne Komplikationen entschärft werden. Somit konnten die Verkehrssperren der umliegenden Straßen wieder aufgehoben werden.

Für den Zeitraum der Entschärfung mussten drei Bürokomplexe in der Friedrich-Niedermayer-Straße evakuiert werden. Hierfür mussten ca. 50 Personen ihren Arbeitsplatz verlassen.

Der Bahnverkehr entlang des Baugebietes musste von 15:50 Uhr bis 16:30 Uhr ebenfalls gesperrt werden.

Die Einsatzkräfte der Polizei Regensburg Süd erhielten Unterstützung von Kräften der Berufsfeuerwehr Regensburg, der freiwilligen Feuerwehren Regensburg Altstadt und Winzer und von Angehörigen des Rettungsdienstes.

Die Meldung „Bombe entschärft“, führte gegen 16:30 Uhr unmittelbar zur Aufhebung der eingerichteten Sperrungen.

Markus Reitmeier
Polizeihauptmeister

PI Regensburg Süd


Am Mittwoch, 15.03.2017, fanden Bauarbeiter gegen 12:40 Uhr im Baugebiet „Das Dörnberg“ eine Fliegerbombe. Die Entschärfung ist noch für heute geplant.

Ein Sprengmeister wurde umgehend zum Fundort gerufen, begann mit den Vorbereitungsmaßnahmen zur Entschärfung und legte einen Sicherheitsbereich um den Fundort fest. Zeitgleich begann die mit der Einsatzleitung betraute Polizeiinspektion Regensburg-Süd mit der Planung der notwendigen Evakuierungsmaßnahmen und Verkehrssperren. Mit der Entschärfung wird umgehend nach erfolgter Evakuierung begonnen.

Von der Evakuierung betroffen sind 3 Bürokomplexe in der Friedrich-Niedermayer-Straße sowie die Bahnanlagen in diesem Bereich.
Personen, die von den Evakuierungsmaßnahmen betroffen sind, werden durch die Polizei oder Unterstützungskräfte der Feuerwehr aufgesucht und angesprochen.
Alle im Evakuierungsradius arbeitenden Personen werden gebeten, ihre Arbeitsräume zu verlassen und den Anweisungen der Polizei und Rettungsdienste Folge zu leisten.
Je eher die Evakuierung abgeschlossen ist, umso eher können die Spezialisten des Räumdienstes mit ihrer Arbeit beginnen.

Markus Reitmeier
Polizeihauptmeister

PI Regensburg Süd


Kriminalpolizeiinspektion Weiden

Rauschgift in Wohnung gefunden

LANDKREIS TIRSCHENREUTH. In der Wohnung eines 36-jährigen Mannes fanden Polizeibeamte bei einem Einsatz eine größere Menge Rauschgift und ein Aufzuchtzelt für Marihuana.

Am 13.03.2017, gegen Mitternacht, wurden Polizeibeamte im östlichen Teil des Landkreis Tirschenreuth zu einem Einsatz gerufen. In der Wohnung eines 36-jährigen Mannes stießen die Beamten dann zufällig auf ein Aufzuchtzelt für Cannabispflanzen. Zudem fiel ihnen auch Marihuana in einer Gesamtmenge von knapp 800 Gramm in die Hände. Inwieweit das „Gras“ aus dieser Aufzuchtanlage stammt, kann mit den bisherigen Ermittlungen noch nicht gesagt werden. Die Polizeibeamten stellten die Betäubungsmittel samt Utensilien sicher.

Der 36-jährige Wohnungsinhaber wurde von den Polizisten vorläufig festgenommen und in ein Krankenhaus mit geschlossener Abteilung eingeliefert.

Die weiteren Ermittlungen, insbesondere zur Herkunft und zur weiteren Verwendung des Rauschgiftes, führt die KPI Weiden.

8-jähriges Kind von Unbekanntem in Waldsassen mitgenommen?

WALDSASSEN. LANDKREIS TIRSCHENREUTH. Nach Angaben eines 8-jährigen Kindes wurde es von einem unbekannten Mann in seinem Pkw kurzzeitig mitgenommen und hat es im Waldstück zwischen Waldsassen und Große Kappl wieder aussteigen lassen. Die Kripo Weiden ermittelt mit Hochdruck und sucht nach Zeugen des geschilderten Vorfalls.

In den Abendstunden des 14.03.2017 erstattete die Mutter des Kindes Anzeige bei der Polizei und berichtete, dass ihre Tochter auf dem Nachhauseweg von der Schule, gegen 15.30 Uhr bis 16.00 Uhr, von einem unbekannten Mann von hinten gepackt und in sein Auto geschubst worden wäre. Der Mann hätte die Schülerin in seinem Auto mitgenommen und wäre Richtung Große Kappl gefahren. Im Waldstück zwischen Große Kappl und Waldsassen hätte er sie frei gelassen. Der Unbekannte hätte während der Fahrt nicht gesprochen und das Kind nicht angefasst.

Die Kripo Weiden hat in diesem Fall umgehend die Ermittlungen übernommen und verschiedene Maßnahmen eingeleitet. Bislang konnten die Ermittler noch keine unmittelbaren Tatzeugen feststellen. Sie suchen nun nach Personen, die Hinweise zur Aufklärung des Sachverhaltes geben können.

Der unbekannte Mann wurde wie folgt beschrieben:
Ca. 175 cm groß, 30-40 Jahre alt, trug einen kurzen Vollbart und war vermutlich Raucher. Bekleidet war der Mann mit einem dunklen Kapuzenpulli, einer dunklen oder schwarzen Hose und schwarzen Schuhen mit weißer Sohle.

Zum Auto liegen derzeit noch keine detailierten Angaben vor. Es soll sich um einen dunklen Pkw mit verdunkelten Scheiben in der Heckpartie handeln.

Die Mutter hat ihr Kind, welches blonde Haare hat und mit einer grünen Daunenjacke sowie einer blauen Leggings mit weißen Sternen bekleidet war, gegen 18.00 Uhr auf Höhe des Krankenhaus Waldsassen weinend angetroffen. Erst dann hat sie erfahren, dass ihr Kind von einem Unbekannten in dessen Auto mitgenommen worden war.

Die Kriminalpolizei Weiden bittet zur Aufklärung des Sachverhaltes dringend um sachdienliche Hinweise aus der Bevölkerung unter der Rufnummer 0961/401-291. Insbesondere sollen sich Zeugen melden, die das Kind, das Fahrzeug oder den unbekannten Mann zwischen den Mittags- und Abendstunden gesehen haben.

Armin Bock
Kriminalhauptkommissar

Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro/Pressestelle


Zwei Einbrecher festgenommen und in Haft – Kriminalpolizei Amberg sucht nach Eigentümern diverser Schmuckstücke

Schmuck Presse

AUERBACH i. d. OPF. Wie bereits am Samstag, 11.03.2017 im Pressebericht des Polizeipräsidiums Oberpfalz berichtet, konnten zwei junge Männer mit rumänischer Staatsangehörigkeit nach einem Einbruch in ein Wohnhaus von der Polizei festgenommen werden. Sie befinden sich mittlerweile in Untersuchungshaft. Die Kriminalpolizeiinspektion Amberg sucht nun nach den Eigentümern der Schmuckstücke, die bei den dringend Tatverdächtigen aufgefunden wurden. Diese könnten aus Straftaten, die in der Oberpfalz oder in Mittelfranken begangen wurden, stammen.

Am Freitag, 10.03.2017, gegen 14:00 Uhr, drangen die beiden Einbrecher in ein Wohnanwesen in Auerbach i. d. Opf. gewaltsam ein und entwendeten einige Wertgegenstände.
Das ganze Einbruchsgeschehen konnte von aufmerksamen Passanten beobachtet werden. Die Zeugen verständigten sofort die Polizei und verfolgten die beiden Täter unauffällig, in sicherem Abstand, um den heraneilenden Streifenbesatzungen den genauen Standort der Tatverdächtigen zu übermitteln.

Die Polizeibeamten nahmen die beiden Rumänen fest und stellten bei ihnen unter anderem Schmuck sicher. Die Einbrecher im Alter von 14 Jahren und 18 Jahren befinden sich mittlerweile in Untersuchungshaft.

Weitere Überprüfungen und Ermittlungen, durch eine sehr gute überörtliche Zusammenarbeit zwischen der Kriminalpolizeiinspektion Amberg und der Kriminalpolizeiinspektion Schwabach ergaben, dass die Täter auch für weitere Einbrüche im Bereich Mittelfranken dringend tatverdächtig sind.

Die Kriminalpolizeiinspektion Amberg hat in enger Zusammenarbeit mit der Kriminalpolizeiinspektion Schwabach die Ermittlungen übernommen.

Bei den dringend Tatverdächtigen wurden diverse Schmuckstücke aufgefunden, die bislang keiner Straftat und keinem Eigentümer zugeordnet werden konnten. Diese Schmuckstücke wurden sichergestellt.

Die Kriminalpolizeiinspektion Amberg bittet nun Zeugen, die den Schmuck anhand des Lichtbildes erkennen und Hinweise auf den Eigentümer geben können, bzw. Geschädigten, denen dieser Schmuck gestohlen wurde, sich unter der Rufnummer Tel. 09621/890-0, oder jeder anderen Polizeidienststelle, zu melden.

Dominik Faulhammer
Polizeiobermeister

Polizeipräsidium Oberpfalz
Präsidialbüro / Soziale Medien

Einen Kommentar verfassen

Als Gast kommentieren

0 Zeichen Beschränkung
Dein Text sollte mehr als 10 Zeichen lang sein
Deine Kommentare erfordern die Moderation durch den Administrator
Nutzungsbedingungen.
  • Keine Kommentare gefunden

Angepinnt

  • Keine Kommentare gefunden

Beliebt

  • Keine Kommentare gefunden
Google Analytics Alternative
Web Analytics