Cookies erleichtern die Bereitstellung unserer Dienste. Mit der Nutzung unserer Dienste erklären Sie sich damit einverstanden, dass wir Cookies verwenden.
Weitere Informationen

Bad Abbacher Kurier

AKTUELL KRITISCH NEUTRAL UNVERWECHSELBAR

Rieger1Wenn der Zusammenhalt in der Familie stimmt, lässt es sich prima leben. Und auf den Zusammenhalt ihrer Familie kann Rita Maria Rieger aus Bad Abbach, die ihr 90. Wiegenfest feiern konnte, stolz sein.
Die gelernte Schneiderin zog eine Tochter und einen Sohn groß und freut sich über den Familiennachwuchs, vier Enkel- und drei Urenkelkinder. Alle kümmern sich rührend um das Familienoberhaupt; es wird sogar gemeinsam Urlaub, auch Campingurlaub gemacht, denn die Jubilarin ist „körperlich fit wie ein Turnschuh“, wie ihre Tochter bestätigt. Und andere Hobbys hat Rita Rieger auch: Sie spielt gerne Halma, liest viel und lernt Gedichte auswendig. Auch im hohen Alter ist sie noch Mitglied beim katholischen Frauenbund, bei den Freunden der Pfarrkirche und beim Obst- und Gartenbauverein.

Rieger2
Zum runden Geburtstag überbrachte stellvertretender Bürgermeister Christian Hanika die Glückwünsche der Marktgemeinde.

Wenigen Ehepaaren ist es vergönnt, das Fest der Eisernen Hochzeit zu feiern. Und so ist es schon etwas ganz Besonderes, dass Ludmilla und Ulrich Mross, zuhause im BRK-Seniorenwohnen am Lugerweg, gemeinsam ihren 65. Hochzeitstag feiern konnten.

Mross1Der Jubilar hat in seinem Leben viel bewegt und ist vielen Menschen begegnet. Der ehemalige Schulleiter von Kapfelsberg und Kelheimwinzer war nicht nur Gemeinderat in Kapfelberg und später Kelheimer Stadtrat, sondern engagierte sich auch in vielen Vereinen, wie im Schützenverein Poikam, im Obst- und Gartenbauverein Kapfelberg, im Kriegerverein Kapfelberg, bei der Feuerwehr Kapfelberg sowie in Sportvereinen. Der Träger des Ehrenzeichens des Bayerischen Ministerpräsidenten war zudem jahrzehntelang Organist und Chorleiter in Kapfelberg und Poikam sowie Poikamer Gemeindeschreiber.
Seine Ehefrau Ludmilla, eine Kaufmannstochter aus Kelheimwinzer, half vor der Heirat im Geschäft ihrer Eltern mit und widmete sich dann ganz ihrer Aufgabe als Hausfrau und Mutter von vier Kindern. Gemeinsam verbringt das Paar jetzt seinen Lebensabend in der Senioreneinrichtung in Bad Abbach, wo es sich gut eingelebt hat und die Vorzüge des betreuten Wohnens sowie die angebotenen Aktivitäten zu schätzen weiß.

Mross3
Nicht nur die Familienangehörigen und das Team der Einrichtung gratulierten den Eheleuten, sondern auch Bürgermeister Ludwig Wachs. Er musste sich dritteln, denn die Glückwünsche überbrachte er zum einen für die Marktgemeinde und zum anderen im Namen des Landrates und des Bayerischen Ministerpräsidenten.

Ramsauer1Alois Ramsauer, gebürtiger Bad Abbacher, konnte im Kreis seiner Familie mit Ehefrau, seiner Tochter mit Schwiegersohn gesund und vital sein 80. Wiegenfest feiern.
Nach einem arbeitsintensiven Berufsleben – der Jubilar war 45 Jahre lang Kraftfahrer – genießt Alois Ramsauer seinen verdienten Ruhestand gern in der Natur. So werkelt er im eigenen Garten und geht oft mit seinem Freund spazieren, um sich fit zu halten. Nicht selten enden seine Spaziergänge im „Waldfrieden“, wo er sich bei einer Halben mit seinem Freund über den neuesten Abbacher Gesprächsstoff austauscht. Auch das Vereinsleben kommt nicht zu kurz. Seit über 40 Jahren ist der Jubilar Mitglied bei der Freiwilligen Feuerwehr Bad Abbach, die ihm durch eine Abordnung herzlich gratulieren ließ. Auch die stellvertretende Bürgermeisterin Ruth Schmuck überbrachte Glückwünsche und ein Präsent im Namen der Marktgemeinde.

Ramsauer2

„Wer ein Hobby hat, macht aus Freizeit Freuzeit.“, besagt ein Bonmot von Klaus Klages, einem Kalender-Verleger. Und dieser kluge Spruch trifft auf die Eheleute Anna und Bernhard Bierek aus dem Bad Abbacher Gemeindeteil Oberndorf voll zu.

Bierek1

Gesund und munter geht das Paar im verdienten Ruhestand seinen Hobbys nach, der Gartenpflege und kleinerer Reparaturarbeiten rund um das Eigenheim, eine Aufgabe, die der Jubilar gern übernimmt, sowie dem Halten von Hühnern und Hasen. Das gemeinsame Arbeiten macht dem Ehepaar eben große Freude. Noch größere Freude bereitete Anna und Bernhard Bierek jedoch das Fest der Goldhochzeit, vor allem, weil man es im Kreis der Familie so rüstig und vital feiern konnte.
Beide sind Oberndorfer Original-Gewächse. Bis zur Hochzeit arbeitete die Jubilarin im BRK-Rheumazentrum. Später widmete sie sich ausschließlich der Haushaltsführung und der Erziehung der vier Kinder, da Bernhard Bierek als Landmaschinenmechaniker für die BayWa, für die er 49 Jahre lang tätig war, oft längere Zeit auswärts auf Montage weilte.

Bierek2
Zum 50-jährigen Ehejubiläum gratulierten nicht nur die Kinder, Schwiegerkinder, acht Enkelkinder, Verwandte und Bekannte, sondern auch Abordnungen der Vereine, bei denen das Ehepaar Mitglied ist, und „last but not least“ Bürgermeister Ludwig Wachs im Namen der Marktgemeinde.

KraemerWenn man sieben Söhnen das Leben schenkt und sie aufzieht, gleichzeitig 35 Jahre lang den kompletten Haushalt des Regensburger Allgemeinarztes Dr. Kurt Sieghart managt, heute, mit 80 Jahren, noch immer einmal pro Woche dort nach dem Rechten sieht, für andere Näh- und Bügelarbeiten verrichtet, dann muss man hohen Respekt zollen. All diese Arbeiten gehen der überaus rüstigen Jubilarin, Elfriede Krämer aus Bad Abbach, leicht von der Hand; zumal sie nach dem Abschluss der Handelsschule heiratete und ihr Leben lang mit Freude Hausfrau war.

EnglDas Handarbeiten, und hier vorrangig das Stricken von Socken, ist eine große Leidenschaft von Renate Engl, die ihren 80. Geburtstag feiern konnte. Selbst für die Mutter von Bürgermeister Ludwig Wachs, der im Namen der Marktgemeinde gratulierte, hat die Jubilarin schon wärmende Socken angefertigt. Das Handarbeiten und das tägliche Lesen der Zeitung sowie das Führen ihres kleinen Haushalts lenken Renate Engl ein bisschen von ihren bedrückenden Alltagssorgen ab. Es fiel ihr, wie man sich denken kann, nicht leicht, ihren schwer erkrankten Ehemann in einem Altenheim pflegen zu lassen. Untergebracht ist er in Abensberg, wo sie ihn mindestens zweimal die Woche besucht. In Abensberg wohnt auch eine ihrer beiden Töchter mit Familie und dies ist für sie ein Rückhalt. Ihre zweite Tochter wohnt in Oberndorf, also in ihrer Nähe. Diese engagiert sich mit ihrem Ehemann übrigens im Kurpark-Tiergehege. Auch die fünf Enkelkinder tragen dazu bei, dass Renate Engl trotz aller Sorgen fröhliche Stunden erleben darf, ebenso ihre früheren Arbeitskollegen und -kolleginnen, mit denen sie heute noch Kontakt pflegt.
Renate Engl, gebürtige Regensburgerin, lebte früher auch in Abensberg, bevor die Familie vor 36 Jahren nach Bad Abbach zog. Hier arbeitete sie bis zu ihrer Frühverrentung mit 60 Jahren im BRK-Rheumazentrum und nebenbei noch im Hotel am Schwefelbad.

Engl2

Berghofer1Er hatte keinen leichten Lebensweg und dennoch hat Otto Berghofer aus Bad Abbach auch mit 90 Jahren seinen Humor nicht verloren. Beim Plaudern mit den Gratulanten, allen voran Bürgermeister Ludwig Wachs, der die Glückwünsche der Marktgemeinde überbrachte, sowie den Abordnungen vieler Vereine, bei denen der Jubilar langjähriges Mitglied ist, freute sich Otto Berghofer verschmitzt, dass „der Lump jetzt schon 90 Jahre alt ist“ und er sein Rentnerdasein schon 30 Jahre genießen darf. Dass er überaus rüstig dieses hohe Alter erreicht hat, erfreut nicht nur seine Ehefrau Erna, sondern auch die sechs Kinder, fünf Buben und ein Mädel als Nachzüglerin, deren Partner sowie sieben Enkel- und drei Urenkelkinder.

Riepl1Die Gäste, die Berta Riepl aus dem Bad Abbacher Gemeindeteil Oberndorf zum 80. Geburtstag gratulierten, durften sich, bevor sie im Haus empfangen wurden, am dekorativ angelegten Garten rund um das Anwesen erfreuen. Wunderschön präsentiert sich die Idylle, die kein geringerer als der Regensburger Domhüttenmeister Helmut Stuhlfelder, kreativer und schöpferisch begabter Schwiegersohn der Jubilarin, geschaffen hat.

Das Ehepaar Monika und Professor Dr. Günter Tamme, seit 1976 in Bad Abbach beheimatet, ist vor allem wegen seines Engagements im Partnerschaftskomitee Bad Abbach und im Heimat- und Kulturverein Bad Abbach in der Großgemeinde bekannt und beliebt, und so blieb es nicht aus, dass nicht nur die Familie mit vier Kindern und Schwiegerkindern sowie 13 Enkeln zum Fest der Goldenen Hochzeit gratulierte, sondern auch Bürgermeister Ludwig Wachs im Namen der Marktgemeinde und viele Freunde und Bekannte sowie Abordnungen der Vereine. Selbst der „Ehestifter“, Klaus Bicheler, Bruder von Monika Tamme und in den Vereinigten Staaten von Amerika lebend, nahm die lange Anreise auf sich, um dem Paar persönlich seine Glückwünsch zu überbringen.

Meier1

Wenn ein bei allen überaus beliebter Bad Abbacher seinen 85. Geburtstag feiert, bleiben die Gratulanten nicht aus. Gefreut hat sich Hans Meier aus Bad Abbach, übrigens geboren in Mallersdorf, besonders über den Besuch des stellvertretenden Bürgermeisters Christian Hanika, der die Glückwünsche der Marktgemeinde überbrachte, aber auch über die zahlreichen Gratulationen seiner Mitbewohner/innen des BRK-Hauses Seniorenwohnen am Lugerweg, wo der Jubilar seit einiger Zeit lebt, und des Mitarbeiterteams, allen voran Judith Harrer, die die Einrichtungsleiterin Margit Hornick vertrat.

Nach einem arbeitsreichen Leben genießt Maria Langmantl jetzt, mit 85 Jahren, ihren verdienten Ruhestand. Sie geht spazieren, liest regelmäßig die Zeitungen und schaut zum Ausklang eines Tages gern Fernsehen.
Die Jubilarin, Bad Abbacher Urgewächs, erlernte ihren Beruf als Krankenschwester in einer Klinik in Stuttgart, denn es mangelte zu jener Zeit an Pflege-Ausbildungsplätzen in der heimatlichen Region. Wieder zurück heiratete sie und gründete eine kleine Familie mit Ehemann und einer Tochter. Bis zu ihrer Verrentung arbeitete Maria Langmantl dann in ihrem Beruf in der BRK-Klinik vor Ort.

Langmantl1
Zu ihrem Ehrentag gratulierte nicht nur die Familie der Tochter mit Schwiegersohn und zwei Enkelkindern, sondern auch 3. Bürgermeisterin Ruth Schmuck. Sie überreichte ein Präsent im Namen der Marktgemeinde und wünschte der Jubilarin noch viele erfüllte Jahre im Kreis ihrer Familie. Beim anschließenden Kaffeekränzchen erzählte Maria Langmantl, dass sie mit dem Vater der Bürgermeisterin, Jos Manglkammer, in Bad Abbach zur Schule gegangen ist. Umso mehr freute sie sich, dass Ruth Schmuck ihr die offiziellen Glückwünsche überbrachte.

Sevester1Mit 80 Jahren will sich Alexander Serester noch nicht endgültig zur Ruhe setzen: Noch immer übernimmt der Diplomingenieur kleinere Entwicklungsaufträge für seinen letzten Arbeitgeber, eine Gesellschaft für Automation und Organisation, und andere ähnliche Unternehmen und hat somit seinen Beruf jetzt zum Hobby gemacht.
Der Jubilar stammt aus Kronstadt, der heutigen Großstadt Braşov, gelegen in den rumänischen Karpaten. 1973 musste Alexander Serester mit Ehefrau und Sohn, welcher heute eine Augenarztpraxis in Donaustauf betreibt, verfolgt vom gefürchteten rumänischen Geheimdienst Securitate, aus seinem Heimatland flüchten. Mit nichts, außer der Kleidung auf dem Leib, ging die Flucht von Rumänien aus über Tschechien, Polen, Finnland, Schweden und Dänemark bis nach Bayern. In Augsburg fand Alexander Serester, überaus gebildet und drei Sprachen fließend beherrschend, nämlich Deutsch, Ungarisch und Rumänisch, eine Anstellung. Nach seiner Verrentung zog er mit seiner Ehefrau Floriana nach Bad Abbach, um näher beim Sohn zu leben.

Sevester2
Zum runden Geburtstag gratulierte im Namen der Marktgemeinde Bürgermeister Ludwig Wachs. Er wünschte dem überaus rüstigen und vitalen Senior noch viele glückliche Jahre.

Bergmann1Vergönnt sei es jedem Senior, wenn er mit 80 Jahren noch so gesund, vital und unternehmungslustig ist wie Rudolf Bergmann aus Bad Abbach.
Der gebürtige Schlesier, gelernter Spengler und Installateur, lebte lange Jahre mit seiner Ehefrau und den fünf Kindern in Sachsen und betrieb dort eine Pension. Nach dem Fall der Mauer zog die Familie nach Unterschleißheim, wo Rudolf Bergmann bis zu seinem 70. Lebensjahr in seinem erlernten Beruf arbeitete. 2014 wurde dann Bad Abbach seine neue Heimat, ausgewählt deshalb, weil bereits zwei seiner Kinder mit ihren Familien hier lebten. In jüngeren Jahren trieb der Jubilar viel Sport, der ihn bis ins hohe Alter agil hielt, denn auch mit 80 Jahren ist er noch ein begeisterter Tänzer. Auch das tägliche Spazierengehen gehört zu seinem Fitness-Programm. Eine Leidenschaft, die er mit seiner Ehefrau teilt, ist das Reisen und das Kuren. Als jahrzehntelanges Gewerkschaftsmitglied nimmt Rudolf Bergmann alle Reise- und Ausflugsangebote für Mitglieder wahr und gönnt auch sich und seiner Frau Wellness für Körper und Geist, beispielsweise bei einer Kur im tschechischen Marienbad, und genießt dabei seinen verdienten Ruhestand.
Zum runden Geburtstag gratulierten nicht nur seine Kinder und Schwiegerkinder, sondern auch zwölf Enkeln und natürlich Bürgermeister Ludwig Wachs. Der Rathauschef überbrachte mit einem Präsent die herzlichsten Glückwünsche der Marktgemeinde.

Bergmann2

Hagl3Nicht nur eine Leidenschaft hat Franz Hagl, Bad Abbacher Urgewächs. Der 80-Jährige liebt nicht nur seine Ehefrau, sondern alles, was blüht, wächst und gedeiht. Der Jubilar hat einen „grünen Daumen“, viele Pflanzen zieren Wohnung und Balkon. Doch damit nicht genug. Franz Hagl, rüstig und gesund, erfreut sich auch sonst an der freien Natur. Er geht gern spazieren, wandert auch über längere Strecken und bekommt so das eine oder andere schöne Motiv vor die Linse. Denn auch das Fotografieren ist ein Hobby von ihm, ebenso wie die Historie von Bad Abbach. Der vielseitig interessierte Jubilar ist zwar gelernter Schreiner, doch manche alteingesessenen Abbacher werden ihn noch von seiner Tätigkeit bei der Marktgemeinde gut kennen. Aus diesem Grund gratulierte stellvertretender Bürgermeister Christian Hanika diesmal nicht nur im Namen der Marktgemeinde, sondern überbrachte die Glückwünsche der gesamten Verwaltungsbelegschaft, der ehemaligen Kolleginnen und Kollegen.

Hagl2Auch Abordnungen von Vereinen, in denen Franz Hagl langjähriges Mitglied ist, gratulierten zum 80. Geburtstag: Für den Heimat- und Kulturverein Dr. Günter Tamme und Peter-Gerhard Diel, für die Freiwillige Feuerwehr Bad Abbach Franz Heselberger und Klaus Zalien. Bei der Feuerwehr war Franz Hagl 1973 Wiedergründungsmitglied und maßgeblich am Neuaufbau der Truppe beteiligt.

Hagl1

Heimler1Wenn man runde oder halbrunde Geburtstage im Seniorenalter begehen kann, bei den Mitmenschen beliebt ist und auch am örtlichen Vereinsleben rege teilnimmt, wird man mit persönlichen, aber auch schriftlichen Glückwünschen überhäuft. Dies erfuhr auch Michael Heimler aus Bad Abbach, Gemeindeteil Lengfeld/Alkofen, bei seinem 85. Wiegenfest, das er kürzlich überaus rüstig und vital feiern durfte. Zuerst ließ ihn seine Familie hochleben. Mit seiner Ehefrau, zwei Kindern und Schwiegerkindern sowie vier Enkeln wurde auf den halbrunden Geburtstag angestoßen. Dann kamen die persönlichen Gratulanten, zuvorderst stellvertretender Bürgermeister Christian Hanika für die Marktgemeinde, Reinhold Meny und Ernst Gassner für den CSU-Ortsverband, dem der Jubilar schon jahrzehntelang als Mitglied angehört, sowie weitere Vereinsabordnungen des Krieger- und Soldatenvereins, der Freiwilligen Feuerwehr, des Sportvereins und der Schützen, deren Ehrenvorsitzender Michael Heimler ist. Auf dem Postweg gratulierte unter anderen der Bayerische Landtag und der Bauernverband, bei dem er sich als Ortsobmann engagiert. Doch der Bauernverband hatte wohl die letzte Portoerhöhung der Post nicht mitbekommen; die Glückwunschkarte war nur mit 62 Cent frankiert. Und so „durfte“ das Geburtstagskind für diese Glückwünsche ein Strafnachporto von 1,40 Euro entrichten, was zur allgemeinen Erheiterung beim Erzählen des Fauxpas beitrug. Michael Heimler nahm es jedoch gelassen hin und freute sich dennoch.

Heimler2
Geboren im oberpfälzischen Enselwang wuchs Michael Heimler im landwirtschaftlichen Betrieb seiner Eltern auf. Im Zuge des Baus des Truppenübungsplatzes in Hohenfels wurde der Familienbetrieb nach Bad Abbach umgesiedet. Wenn der Jubilar den Betrieb, den er lange Jahre führte, schon längst übergeben hat, arbeitet der Landwirt aus Leidenschaft, wann immer er gebraucht wird, noch fleißig am Hof mit. Doch für eine andere Leidenschaft nimmt er sich immer die Zeit: Regelmäßig fährt er zum Stammtisch ins Lengfelder Sportlerheim. Dies lässt er sich nicht nehmen.

Fiedler1Vor 90 Jahren geboren in Schlesien, ab 1941 drei Jahre Absolvent der Marineschule in Hohenschwangau, ab 1944 Ausbildung auf der Schnellbootschule in Sweenemünde, kurz darauf in Kiel in Gefangenschaft genommen worden und schließlich während eines Transportes nach Österreich bei einem Halt in Bad Abbach einfach aus dem Zug gestiegen – man kann sagen, dass Alfred Fiedler auf ein bewegtes Leben zurückblicken kann.
Bad Abbach wählte er für sich und seine Familie als neuen Wohnort, da hier bereits ein Bruder von ihm lebte, und der Jubilar wurde hier heimisch. Bis zu seiner Verrentung arbeitete er als Obermeister bei dem Saaler Unternehmen Mahlo. Nun genießt Alfred Fiedler, geistig vital und mit 90 Jahren noch rüstig, gemeinsam mit seiner Ehefrau den verdienten Ruhestand und lässt sich‘s gut gehen. Kaum ist der Winter vorüber zieht es ihn in den Garten, in die freie Natur. Mitglied ist der Jubilar beim Krieger- und Soldatenverein, übrigens seit 55 Jahren, und bei der Freiwilligen Feuerwehr. Nicht nur die Vereine gratulierten zum 90. Geburtstag, sondern auch seine zwei Söhne mit Schwiegertöchtern und drei Enkelkindern, und natürlich Bürgermeister Ludwig Wachs im Namen der Marktgemeinde sowie Heinz Reiche in Vertretung des Landrates.

Fiedler3

Petschko1Viele Jahre ihres Lebens war Sofie Petschko Geschäftsfrau. Beliebt bei ihrer Kundschaft, und immer zuvorkommend. So etwas legt man nicht ab, auch wenn sie das mit ihrem Ehemann 1959 gegründete Friseurgeschäft längst an ihren Sohn Martin und dessen Ehefrau Irene übergeben hat. Es vergeht kein Tag, an dem Sofie Petschko nicht im Salon reinschaut und die Kunden und Kundinnen freundlich begrüßt. Kundenbindung durch fachliche Kompetenz und Professionalität ist das Alpha & Omega einer erfolgreichen Geschäftsführung, und dies ist der gelernten Friseurin in Fleisch und Blut übergegangen.

Wer mit 85 Jahren fit am PC ist, E-Mails schreibt und mit der Familie und Freunden per Skype kommuniziert, ist informationstechnologisch auf dem neuesten Stand der Dinge. Und gerade diese modernen Kommunikationsmittel nutzt Josef Kun aus Bad Abbach gern und oft und bleibt so stets mit seiner großen Familie, zu der eine Tochter und ein Sohn mit Schwiegerkindern, aber auch elf Enkel- und fünf Urenkel zählen, sowie mit seinen Freunden und Bekannten in Verbindung.

Kun1

Buchner2Das Fest der Diamant-Hochzeit feiern zu können, ist für ein Paar schon eine Besonderheit. Und wenn man, wie Ingeborg (78) und Erwin Buchner (81), sehr jung den Bund fürs Leben schloss, vital und gesund geblieben ist, dann kann man diesen Tag noch mehr genießen.
Ingeborg und Erwin Buchner sind gebürtige Regensburger. Die Jubilarin ist gelernte Floristin, der Jubilar arbeitete im Polizeipräsidium. Das Paar hat einen Sohn, welcher mit seiner Familie in München lebt. In ihrem Haus in Bad Abbach verbringen die Eheleute am liebsten ihre Zeit, erledigen gemeinsam die Hausarbeit und erfreuen sich an ihrem Garten und an dem herrlichen Ausblick über das Donautal. „Wir sind sehr zufrieden und glücklich.“ Die Verbundenheit zu ihrer Geburtsstadt ist aber auch nach wie vor vorhanden. Ausgedehnte Shopping-Touren in der Regensburger Altstadt gehören zu ihrem Freizeitvergnügen.
Für die Marktgemeinde gratulierte Erster Bürgermeister Ludwig Wachs. Er wünschte Ingeborg und Erwin Buchner noch viele gemeinsame Jahre und erfüllte Momente.

Buchner4

Nußbaum1Wieder gab es in der Senioreneinrichtung am Lugerweg einen 90. Geburtstag zu feiern. Und wieder ist die Jubilarin trotz des hohen Alters geistig rege und vital, nur die Beine wollen nicht mehr so, wie es sich Erika Nußbaum wünscht. Denn früher war Schaufensterbummeln eine ihre Lieblingsbeschäftigungen, was sie nun vermisst. Doch wehmütig ist die 90-Jährige deshalb nicht. Sie liest sehr gern, ist passionierte Kaffeetrinkerin mit und ohne Gesellschaft und räumt zwischendurch ihre Wohnung auf. „Da vergeht ein Tag wie im Flug. Und außerdem fühle ich mich hier so richtig wohl und gut umsorgt.“

Nußbaum2
Die gebürtige Augsburgerin lebte lange Jahre in Hannover und arbeitete als Krankenschwester in der chirurgischen Abteilung eines Krankenhauses. Den Umzug im Jahr 2013 nach Bad Abbach in die BRK-Senioreneinrichtung hat Erika Nußbaum nicht bereut, denn so ist sie, deren Ehe kinderlos geblieben ist, näher bei ihren Angehörigen. Ihre Nichte wohnt in Rohr und kann so öfter zu Besuch kommen.

Nußbaum3Zum runden Geburtstag gratulierte natürlich Einrichtungsleiterin Margit Hornick mit dem Betreuerteam und, wie es guter Brauch ist, auch die Marktgemeinde. Deren guten Wünsche überbrachte stellvertretender Bürgermeister Christian Hanika. In Vertretung des Landrates reihte sich 2. Bürgermeisterin von Mainburg und CSU-Kreisrätin Hannelore Langwieser in die Schar der Gratulanten ein.

Hofmarksrichter1Es ist schon ein besonderes Geschenk, wenn man sein 90. Wiegenfest feiern darf, aber wenn man wie Anna Hofmarksrichter mit 90 Jahren so rüstig und vital ist, muss man dankbar dafür sein. Und dankbar ist die Jubilarin.
Die gebürtige Dünzlingerin lebte lange Jahre in Regensburg, wo ihr Ehemann beim Stadttheater und sie vor der Verrentung 20 Jahre als Krankenschwester im Bezirkskrankenhaus beschäftigt waren. Nun wohnt Anna Hofmarksrichter seit drei Jahren in der BRK-Senioreneinrichtung am Lugerweg. Hier hat sie sich gut eingelebt und fühlt sich wohl. Das Lesen ist eine ihrer großen Leidenschaften, aber auch Kreuzworträtsel löst sie gern als Zeitvertreib. Und um körperlich fit zu bleiben, bewegt sie sich viel bei längeren Spaziergängen durch den Markt.
Zum runden Geburtstag gratulierten Einrichtungsleiterin Margit Hornick mit ihrem Betreuerteam, stellvertretende Bürgermeisterin Ruth Schmuck im Namen der Marktgemeinde sowie Kreisrat Ferdinand Hackelsperger jun. in Vertretung des Landrats.

 

Hofmarksrichter2

v.l. Edeltraud Sander (Ehefrau des Neffen von Anna Hofmarksrichter), Ferdinand Hackelsperger jun., Margit Hornick (Leiterin der Seniorenwohnanlage) Jubilarin Anna Hofmarksrichter und stellvertretende Bürgermeisterin Ruth Schmuck.

Google Analytics Alternative
Web Analytics