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Bad Abbacher Kurier

AKTUELL KRITISCH NEUTRAL UNVERWECHSELBAR

Ilse Aigner 12

Auch in diesem Jahr sucht das Bayerische Staatsministerium für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie wieder BAYERNS BEST 50. Der Wirtschaftspreis richtet sich an erfolgreiche bayerische Unternehmen, die neben ihrem Umsatz auch die Zahl ihrer Mitarbeiter in den letzten Jahren überdurchschnittlich gesteigert haben. Die Beratungs- und Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Baker Tilly Roelfs unterstützt das Ministerium dabei als unabhängiger Partner für die Durchführung des Wettbewerbs und die Auswahl der Unternehmen nach objektiven Kriterien. Die Siegerunternehmen werden von Ilse Aigner, Staatsministerin für Wirtschaft und Medien, Energie und Technologie, im Kaisersaal der Münchner Residenz ausgezeichnet. Auch in diesem Jahr werden darüber hinaus wieder zwei Preisträger für ihr außerordentliches Ausbildungsengagement geehrt. Weitere Informationen unter www.bayernsbest50.de . Teilnahmeschluss für die Einreichung der Teilnahmeunterlagen ist der 22. April 2016.

Stellungnahme zur Veröffentlichung des „Umweltinstitutes München e.V." zum Thema Glyphosat im Bier

Der Verband Deutscher Hopfenpflanzer e.V., nimmt in Vertretung der deutschen Hopfen­ pflanzer in der Hallertau, Tettnang, Spalt und Elbe-Saale und in Absprache mit dem Deutschen Hopfenwirtschaftsverband e.V., hiermit Stellung zu der heute über die Medien publizierten Veröffentlichung des „Umweltinstitutes München e.V.", eines als Verein gegründeten Aktionsbündnises , das sich unter anderem für den ökologischen Landbau und gegen die so­ genannte konventionelle Landwirtschaft engagiert (www.umweltinstitut.org).

Logo editorial„Mancher kann die Kappe sparen, man erkennt ihn doch als Narren.“
(deutsches Sprichwort)

Egal ob regional unterschiedlich Fasching, Karneval oder Fastnacht als fünfte Jahreszeit gefeiert wird, die Narren und Jecken sind dann in ihrem Element. Einmal im Jahr die Regeln des guten Benehmens hinten anstellen und die volksmündliche „Sau herauslassen“ ist dann die Parole für die saisonalen Narren – wenn auch nur für ein paar Tage, denn am „Aschermittwoch ist alles vorbei ...“. Typischer Fall von denkste! Denn: „Strultorum infinius est numerus.“ (für Nicht-Lateiner: Die Zahl der Narren ist unendlich.) Schlussfolgerung: Narren begegnet man überall und jederzeit. Aber es gibt solche und solche; solche, die sich für ein paar Wochen oder Tage unter das närrische Volk mischen, sich – versteckt hinter ihren bunten Masken und Kostümen – sozusagen anonym, mal so richtig amüsieren wollen, aber dann ist’s wieder gut. Es gibt aber auch solche, die das ganze Jahr über ihr „närrisches Unwesen“ treiben und diese Narren mit ihrer unsichtbaren Kappe sind, nach einem Bonmot des deutschen Schriftstellers Ulrich Erckenbrecht, der sich übrigens als Autor auch versteckt, nämlich hinter dem Pseudonym Hans Ritz, die größten Narren. Vor diesen Narren muss man sich in Acht nehmen. Doch wie so oft, Logik und Intelligenz obsiegen, denn „mancher kann die Kappe sparen, man erkennt ihn doch als Narren“.
Wenn Sie, liebe Leserinnen und Leser, zur Spezies der „saisonalen Jecken“ zählen, dann wünschen wir Ihnen vergnügliche und unterhaltsame Momente während der diesjährigen Karnevalssession. Halten Sie nur das übrige Jahr über Ihre Augen und Ohren auf, denn dann sind Sie gefeit vor unliebsamen Begegnungen der anderen Art. Don’t worry, be happy! Und vertrauen Sie darauf, was Abraham Lincoln, der 16. Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika, prophezeite:
„Es gelingt wohl, alle Menschen einige Zeit und einige Menschen allezeit, aber niemals alle Menschen alle Zeit zum Narren zu halten.“
In diesem Sinne „Helau und Alaaf“
Ihr Herausgeber – ein allerdings eingefleischter Faschingsmuffel

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