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Bad Abbacher Kurier

AKTUELL KRITISCH NEUTRAL UNVERWECHSELBAR

Bayerischer Integrationspreis 2016 und Bayerischer Asylpreis 2016 verliehen

Landtagspräsidentin Barbara Stamm, Bayerns Integrationsministerin Emilia Müller und der Bayerische Integrationsbeauftragte Martin Neumeyer verliehen bei einer Festveranstaltung im Bayerischen Landtag den Bayerischen Integrationspreis. Er steht unter dem Motto „Werte und Traditionen“. Ausgezeichnet wurde der Integrationsbeirat der Stadt Garching für sein Projekt „Meine neue Heimat – Spurensuche der bayerischen Kultur in der Natur“. Garchinger Jugendliche und Familien mit und ohne Migrationshintergrund sowie Flüchtlinge unternehmen gemeinsam Ausflüge, begeben sich auf die Suche nach heimischen Tieren und Pflanzen oder historisch bedeutsamen Orten. Die Flüchtlinge kommen dabei im gegenseitigen Austausch ihrer neuen Heimat näher. Der Preisträger setzte sich mit seinem innovativen Konzept gegen 25 Mitbewerber durch.

Touristiker aus dem Landkreis informierten über Radtouren in der Region

Bei der ersten Münchener Messe rund ums E-Bike vom 20.-22. Mai war auch der Tourismusverband im Landkreis Kelheim e.V. zusammen mit touristischen Partnern aus dem Landkreis mit einem Stand für „Stromtreter“ vertreten. Der Tourismusverband präsentierte bei den E-Bike-Days mit Kuchlbauers Bierwelt und Bad Gögging die Stromtreter-Region, die sich vom Hopfenland Hallertau und dem Naturpark Altmühltal bis ins Fränkische Seenland und ins Romantische Franken erstreckt. Über 60.000 Interessierte kamen bei sonnigem Wetter über das gesamte Wochenende zur Messe auf dem Olympiagelände.

Orthopäden und Unfallchirurgen
auf gemeinsamem Weg in die Zukunft

Prof. Dr. Joachim Grifka

Orthopädie und Unfallchirurgie wollen Zusammenarbeit weiter intensivieren - davon profitieren vor allem die Patienten.

Baden Baden - Die medizinischen Fachgebiete Orthopädie und Unfallchirurgie sollen in Zukunft noch enger vernetzt werden. "Das optimiert die Therapieabläufe bei der Behandlung von Erkrankungen im Bewegungssystem und davon profitieren vor allem die Patienten", sagt Professor Dr. Grifka, Direktor der Orthopädischen Universitätsklinik Bad Abbach. Die weitere Intensivierung der Zusammenarbeit der beiden medizinischen Fachgebiete war auch ein Thema der 64. Jahrestagung der Vereinigung Süddeutscher Orthopäden und Unfallchirurgen (VSOU) in Baden Baden.

Dorothee Bär, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Verkehr und Digitale Infrastruktur sowie Koordinatorin der Bundesregierung für Güterverkehr und Logistik, hat heute die Huawei Technologies Deutschland GmbH als neues Mitglied der Logistics Alliance Germany (LAG) willkommen geheißen. Die Staatssekretärin übergab die Mitgliedsurkunde dem CEO von Huawei Deutschland Kevin Hu im Berliner Amtssitz des Ministeriums.

"Ich freue mich, dass die Logistics Alliance Germany Huawei als neues Mitglied gewinnen konnte. Mit fast 60 Mitgliedsunternehmen ist die Logistics Alliance Germany zu einem Gütesiegel geworden, mit dem wir sehr erfolgreich im außereuropäischen Ausland für den Logistikstandort Deutschland und seine Unternehmen werben. Von der Kooperation mit unterschiedlichsten Unternehmen der Allianz profitieren alle LAG-Partner", so Staatssekretärin Bär.

staatssekretaerinbaer huawei logistikallianz

Deutsche Wildtier Stiftung startet Gamswild-Projekt in Bayern

Die Gams ist ein Bayer! Müsste sich die Wildart für ein Bundesland entscheiden, wäre es wohl der Freistaat. Denn vor allem in Bayern findet Gamswild den Lebensraum, in dem es sich am liebsten aufhält:

Der 1995 von der UNESCO ausgerufene Welttag des Buches geht zurück auf eine Tradition, nach der sich bis heute Menschen in Katalonien am 23. April gegenseitig Bücher und Rosen schenken.

Das Verschenken von Büchern steht auch rund um den 23. April auch in Deutschland im Mittelpunkt: Dank der Initiative „Ich schenk dir eine Geschichte“ von Stiftung Lesen, Börsenverein des Deutschen Buchhandels, cbj Verlag, Deutsche Post sowie ZDF erhalten jährlich rund eine Million Kinder ein Buchgeschenk – in diesem Jahr den Abenteuerroman „Im Bann des Tornados“ von der bekannten Kinder- und Jugendbuchautorin Annette Langen. Ziel der Initiative ist es, Kinder und Jugendliche mit Geschichten, die ihre Interessen widerspiegeln, für das Lesen zu begeistern und so ihre Lesekompetenz zu stärken.

Marktforum der LfL bringt Experten zusammen und verdeutlicht eindrucksvoll die weltweite Bedeutung bayerischer Braukunst

Maßkrug

Mehr als 120 Experten aus Brauereien und Mälzereien, Getränkeverkaufs- und Handelsunternehmen, Erzeuger- und Erzeugergemeinschaften, Verbraucherverbänden, Tourismus und Presse kamen gestern in der Traditionsgaststätte Augustiner-Keller in München zusammen und tauschten sich über wichtige Zukunftstrends und Herausforderungen der Bierbranche aus. Titel des 11. Markforums der Bayerischen Landesanstalt für Landwirtschaft (LfL) war der Wert des Bayerischen Bieres, angefangen von den Rohstoffen über die Braukunst bis hin zum Bierabsatz sowie der Bierkultur als Tourismusmagnet. Das heute noch gültige Reinheitsgebot von 1516, weltbekanntes Qualitätsrezept aus „Gerste, Hopfen und Wasser“, feiert heuer das 500-jährige Jubiläum. Das LfL-Institut für Ernährungswirtschaft und Märkte hat zu diesem Anlass die traditionelle Wertschöpfungskette Bier aus Bayern in den Mittelpunkt des Marktforums gerückt.

Rund 70.000 Schülerinnen und Schüler in Bayern dürfen nach Ostern Zeitschriften im Unterricht lesen

 

Neben NRW ist Bayern im Bundesländervergleich absoluter Spitzenreiter / Das bundesweite Projekt „Zeitschriften in die Schulen“ soll Kinder und Jugendliche zum Lesen motivieren Mainz, 23. März 2016. In den kommenden Wochen erhalten deutschlandweit rund 16.000 Klassen und damit über 400.000 Schülerinnen und Schüler der Klassenstufen 3 bis 8 einen Monat lang kostenlose Zeitschriftenpakete – im Rahmen des Leseförderungsprojekts „Zeitschriften in die Schulen“. Mit dabei sind Nachrichten, Sport- und Wissensmagazine, Illustrierte sowie Kinder- und Jugendzeitschriften samt methodisch-didaktischer Anregungen für den Einsatz im Unterricht. Die besondere Stärke des Projekts: das Medium Zeitschrift. Zeitschriften wirken nachhaltig dem „Leseknick“ in der Pubertät entgegen Zeitschriften eignen sich besonders gut dazu, Kinder und Jugendliche für das Lesen zu motivieren, da durch die kurzen Texte und bildorientierte Gestaltung die Hemmschwelle, die viele Kinder und Jugendliche vom Lesen abhält, sehr niedrig ist. Zudem wirken Zeitschriften nachhaltig dem „Leseknick“ in der Pubertät entgegen: Eine Evaluationsstudie der Stiftung Lesen zeigt, dass der Anteil der Schülerinnen und Schüler, die sehr gerne oder gerne lesen, nach dem 7. Schuljahr drastisch zurückgeht – zwischen Klasse 6 und 8 um insgesamt 45 Prozent.

Jeder Elfte würde für mehr Sport und Wellness den Job wechseln
74 Prozent der Berufstätigen wünschen sich ein erweitertes Gesundheitsangebot von ihrem Arbeitgeber
Auch das Asklepios Klinikum Bad Abbach fördert die Gesundheit ihrerMitarbeiter

 

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Für rund jeden zweiten deutschen Arbeitnehmer sind Angebote zur betrieblichen Gesundheitsförderung wichtig bei der Jobsuche. Neun Prozent würden wegen eines besseren Fit- und Wellnessangebots sogar die Firma wechseln. Weitere 40 Prozent der Arbeitnehmer sehen in Gesundheitsangeboten einen zusätzlichen Anreiz bei der Wahl ihres Arbeitgebers. Das zeigt: Im Wettbewerb der Unternehmen um gut qualifizierte Arbeitskräfte sind Angebote zur Gesundheitsförderung ein wichtiges Argument, um Talente anzulocken.
Wenn Unternehmen mehr Betriebssport, gesundes Kantinenessen und Vorsorgeuntersuchungen anbieten, steigt ihre Attraktivität als Arbeitgeber. Doch noch haben das nicht genügend Arbeitgeber erkannt: Fast drei von vier Arbeitnehmern wünschen sich, dass ihr Unternehmen das Angebot an gesundheitsfördernden Maßnahmen ausweitet. Das sind Ergebnisse der Studie „Gesundheitsförderung“ der Asklepios Kliniken. Bundesweit wurden dafür Ende 2015 insgesamt 1.000 deutsche Arbeitnehmer ab 18 Jahren in Unternehmen ab zehn Mitarbeitern befragt.
Insgesamt erhalten laut Asklepios-Studie bisher 58 Prozent der Angestellten in Deutschland mindestens ein gesundheitsförderndes Angebot von ihrem Arbeitgeber. Am häufigsten sind das mit je 19 Prozent gesundes Essen und gemeinschaftlicher Betriebssport. Dicht dahinter folgen Rückenschulungen und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen, die jeweils 17 Prozent der Arbeitnehmer angeboten werden. Das gesunde Essen und die medizinischen Untersuchungen sind dabei besonders beliebt: Jeweils mehr als die Hälfte der Mitarbeiter, denen diese Angebote gemacht werden, nutzen sie häufig, rund ein weiteres Drittel manchmal. Tendenziell, so das Ergebnis der Studie, achten große Unternehmen besser auf die Gesundheit ihrer Angestellten: Mehr als zwei
Drittel der Arbeitnehmer in Betrieben mit mehr als 500 Mitarbeitern erhalten gesundheitsfördernde Maßnahmen.


Arbeitsstress hindert Arbeitnehmer am Sport
Unabhängig von den Angeboten ihrer Arbeitgeber geben insgesamt 85 Prozent der Arbeitnehmer an, etwas für ihre Gesundheit zu tun – auch hier vor allem durch eine gesunde Ernährung (48 Prozent) und regelmäßige Vorsorgeuntersuchungen (38 Prozent). Viele gute Absichten für einen gesunden Lebenswandel werden aber durch einen Faktor torpediert: Stress. 48 Prozent der Arbeitnehmer sagen, Arbeitsstress halte sie häufig davon ab, etwas für ihre Gesundheit zu tun. „Ein  Teufelskreis – denn gerade gestresste Berufstätige müssten zum Ausgleich dringend Sport machen und sich gesund ernähren“, so Klinikmanager Sven Oelkers. „Auf Dauer kann unkompensierter Stress zu schweren Erkrankungen führen, sowohl körperlich als auch psychisch.“ Am meisten haben junge Arbeitnehmer mit dem Druck zu kämpfen: 57 Prozent der 18- bis 29-Jährigen werden häufig durch Arbeitsstress davon abgehalten, sich um ihre Gesundheit zu kümmern. Nur wenige Arbeitgeber helfen ihren Angestellten in dieser Lage: Lediglich zehn Prozent der Arbeitnehmer stimmen der Aussage voll und ganz zu, ihr Arbeitgeber bemühe sich, Stress im Arbeitsalltag zu vermeiden.


Arbeitnehmer werden sportlicher
Insgesamt erfreuen sich die meisten Gesundheitsangebote der Arbeitgeber steigender Beliebtheit. Das gilt insbesondere für betrieblich geförderte Mitgliedschaften in Fitnessclubs und Sportvereinen: Unter den Mitarbeitern, die solche Angebote nutzen, rafft sich fast ein Drittel häufiger auf als noch ein Jahr zuvor. Demgegenüber nutzen nur zwölf Prozent dieses Sportangebot jetzt seltener. Und unter denjenigen, die sich an betrieblichem Gemeinschaftssport beteiligen, tun dies 21 Prozent
häufiger als im vorangegangenen Jahr – gegenüber 13 Prozent, die seltener den Weg zum Sportplatz oder in die Turnhalle finden. Dabei darf die Fitness auch gern etwas kosten: Sieben von zehn Angestellten, die über ihren Arbeitgeber Mitglied in einem Fitnessclub oder Sportverein sind, beteiligen sich an den Kosten. Unter den Gemeinschaftssportlern greifen 35 Prozent dafür ins eigene Portemonnaie. Insgesamt geben die Berufstätigen, die sich privat oder vom Arbeitgeber gefördert um ihre Gesundheit kümmern, dafür durchschnittlich 42 Euro im Monat aus und verwenden 15
Stunden darauf. Auch das Asklepios Klinikum Bad Abbach fördert die Gesundheit ihrer Mitarbeiter: So finden unter dem Motto „Asklepios Aktiv“ einmal pro Woche Sportkurse mit wechselnden Themen statt. Außerdem darf vor oder nach dem Dienst der hauseigene Fitnessraum genutzt werden – professionelle Einführung inklusive. Um wieder genügend Luft für sportliche Aktivitäten zu haben, gibt es jährlich das Rauchfrei-Programm zur Nikotinentwöhnung.


Hintergrundinformation
Die arbeitnehmerrepräsentative Studie „Gesundheitsförderung“ wurde von einem unabhängigen Marktforschungsinstitut im Auftrag der Asklepios Kliniken durchgeführt. Bundesweit wurden dafür bis Dezember 2015 insgesamt 1.000 deutsche Arbeitnehmer ab 18 Jahren in Unternehmen ab zehn Mitarbeitern befragt. Auf Anfrage erhalten Sie Infografiken mit den detaillierten Umfrageergebnissen.

Perfekt sitzende Hüftgelenkimplantate durch neues dreidimensionales Röntgensystem

 

friedrichsheimFrankfurt - Die Universitätsklinik Friedrichsheim steht beim Implantieren künstlicher Gelenke seit Jahren mit an der Spitze in Deutschland. Im aktuellen Kliniktest 2016 des Magazins Focus wurde das Klinikum bereits zum dritten Mal hintereinander als eines der besten Therapiezentren auf diesem Gebiet ausgezeichnet. Jetzt baut die Klinik diese führende Position weiter aus: mit einer neuen Untersuchungstechnik, die den noch passgenaueren Einsatz von Hüftgelenk-Implantaten möglich macht. Die in Deutschland bisher nur in Friedrichsheim genutzte Technik ermöglicht bei minimaler Strahlenbelastung eine genaue dreidimensionale Vermessung des Hüftgelenks vor der Operation am stehenden Patienten. "Ergebnis ist eine bisher nicht erreichte Präzision bei der Auswahl des für den Patienten optimalen künstlichen Gelenks und der bestmöglichen Positionierung im Körper", sagt Professor Dr. Andrea Meurer, Direktorin des Klinikums.

Das System basiert auf der EOS-Technologie, einer besonderen Röntgentechnik, die bereits seit einiger Zeit im Klinikum Friedrichsheim im Einsatz ist. EOS arbeitet schärfer als alle konventionellen Röntgengeräte bei deutlich reduzierter Strahlenbelastung. Entscheidender Vorteil des Systems: Der Bewegungsapparat des Patienten kann in natürlicher Position, nämlich im Stehen, dreidimensional vermessen werden. "Diese exakten 3-D-Ergebnisse bedeuten einen Quantensprung für die Operationsplanung und letztendlich für die Passgenauigkeit der neuen Prothese", sagt Professor Dr. Meurer.

Die Strahlendosis bei der Untersuchung sei überdies zehn Mal niedriger als bei konventionellen Röntgengeräten, die den Patienten liegend vermessen. Aufgrund der geringen Strahlenbelastung wird EOS in Frankfurt bereits seit einiger Zeit auch bei der Untersuchung von Kindern eingesetzt.

EOS eröffnet den Ärzten auch bei vielen anderen Erkrankungen am Bewegungsapparat ganz neue Diagnosemöglichkeiten. Vor allem auch Patienten mit Wirbelsäulenproblemen, Fehlstellungen des Beckens, Differenzen bei Beinlängen oder Achsenabweichungen der Beine profitieren von den Untersuchungsergebnissen. "Die Analyse im Stehen zeigt ein realitätsnahes Belastungsbild von Knochen und Gelenken und damit auch Fehlstellungen, die oft Auslöser von Erkrankungen sind", sagt Professor Dr. Meurer.

ln der aktuellen Ausgabe 2016 des Kliniktests des Magazins Focus erreichte das Klinikum Friedrichsheim im deutschlandweiten Vergleich bei der Endoprothetik (Gelenkaustausch) wieder Spitzennoten. Mit sehr guten Bewertungen im Bereich der Reputation, bei medizinischen Leistung und beim Hygienezustand im Haus. Mit jährlich rund tausend Eingriffen zum Austausch von Gelenkprothesen zählt das Therapiezentrum Friedrichsheim auch zu den Kliniken mit der größten Erfahrung auf diesem Gebiet in der Bundesrepublik.

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